Ruft dazu auf, an der Sozialwahl teilzunehmen: Gerd Leseberg. Leseberg

Ruft dazu auf, an der Sozialwahl teilzunehmen: Gerd Leseberg. Leseberg

Steimbke 20.05.2017 Von Die Harke

„Sozialwahl auch für Nienburg wichtig“

Wer Beiträge einzahlt, soll auch mitbestimmen: Versichertenberater Gerd Leseberg startet Wahlaufruf

Seit 30 Jahren ist [DATENBANK=1829]Gerd Leseberg[/DATENBANK] Versichertenberater für die Deutsche Rentenversicherung Bund. Als einer von rund 2.600 Ehrenamtlern beantwortet er den Versicherten alle Fragen rund um die Rentenversicherung. Er kümmert sich um die Anliegen der Versicherten, nimmt Anträge auf und lässt auf Wunsch beim zuständigen Rentenversicherungsträger den gegenwärtigen Rentenanspruch berechnen.

Die Versichertenberater werden immer in der Folge der Sozialwahl, also erneut in diesem Jahr, durch die Vertreterversammlung gewählt. Die Sozialwahl ist somit entscheidend für den Service im Landkreis Nienburg.

Jährlich nehmen die Versichertenberater rund 180.000 Anträge auf Klärung des persönlichen Versicherungskontos auf. Sie führen insgesamt rund eine Million Beratungen durch.

„Die Vertreterversammlung wird in Kürze bei der Sozialwahl 2017 neu gewählt. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen im Landkreis Nienburg wählen und somit über die Geschicke mit entscheiden“

Gerd Leseberg

Diese Serviceleistungen sind für die Versicherten und Rentner kostenfrei. Als Teil der Selbstverwaltung arbeiten die Versichertenberaterinnen und -berater unentgeltlich. Sie werden von der Vertreterversammlung ihres Rentenversicherungsträgers für dieses Ehrenamt gewählt.

„Die Vertreterversammlung wird in Kürze bei der Sozialwahl 2017 neu gewählt. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen im Landkreis Nienburg wählen und somit über die Geschicke mit entscheiden“, betont Leseberg.

Mehr als 51 Millionen Versicherte bestimmen bei der Sozialwahl darüber, wer bei der Deutschen Rentenversicherung Bund und bei den Ersatzkassen der gesetzlichen Krankenversicherung in den jeweiligen Parlamenten sitzt und dort die wichtigen Entscheidungen trifft. Denn die gesetzliche Sozialversicherung ist selbstverwaltet. Das heißt, Versicherte und Arbeitgeber haben ihre eigenen Parlamente.

Diese wählen den ehrenamtlichen Vorstand, beschließen den Haushalt und erfüllen wichtige Aufgaben in den Bereichen Finanzen, Organisation, Personal und Rehabilitation. Das Prinzip: Wer Beiträge einzahlt oder eingezahlt hat, der soll auch mitbestimmen.

Neben Gerd Leseberg aus Steimbke sind noch Marita Kählke aus Estorf, Hartmut Köper aus Wellie und Heinrich Escher aus Steyerberg sowie Sabina Jäger, Jutta Laube und Michael Rappl (alle aus Nienburg) als ehrenamtliche Versichertenberater für die Deutsche Rentenversicherung Bund im Einsatz.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.sozialwahl.de.

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Erstellt:
20. Mai 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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