Generalleutnant Ludwig Leinhos, Inspekteur Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr (Mitte), informierte sich beim Bataillon Elektronische Kampfführung 912 in Langendamm. EloKaBtl 912

Generalleutnant Ludwig Leinhos, Inspekteur Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr (Mitte), informierte sich beim Bataillon Elektronische Kampfführung 912 in Langendamm. EloKaBtl 912

Langendamm 29.08.2019 Von Die Harke

Spezialverband fehlen die Soldaten

Inspekteur Cyber- und Informationsraum besucht Bataillon für Elektronische Kampfführung in Langendamm

Im Rahmen seiner Sommerreise hat der Inspekteur Cyber- und Informationsraum, Generalleutnant Ludwig Leinhos, das Bataillon für Elektronische Kampfführung 912 in der Langendammer Clausewitz-Kaserne besucht. Das hat die Bundeswehr mitgeteilt. Bataillonskommandeur Oberstleutnant Sascha Mies informierte den Drei-Sterne-General über die materielle und personelle Einsatzbereitschaft sowie besondere gegenwärtige und künftige Herausforderungen

Anschließend wurden die Besonderheiten des Verbandes vorgestellt. Gerade die Vielfalt an einzigartigen Systemen in Nienburg habe hierbei im Zentrum der Aufmerksamkeit gestanden: „Das System zur Unterstützung von Luftwaffenoperationen, erprobt und gefragt vor allem im Einsatz der deutschen Luftwaffe in Estland, und die Fähigkeiten zur mobilen Radaraufklärung auf der Plattform des Transportpanzers ,Fuchs‘, vorrangig gefordert bei der schnellen Eingreif-truppe der NATO, wurden Generalleutnant Leinhos vorgeführt“, heißt es weiter.

Anschließend habe der Inspekteur einen Einblick in die Vorbereitungen zur Aufstellung der Grundausbildungskompanie bekommen, eine von dreien in seinem Organisationsbereich. „Neben der ausgezeichneten Situation in Bezug auf Infrastruktur und Ausbildungsstätten wurde der dringende Bedarf an personeller Unterstützung verdeutlicht, ohne den die Durchführung der kommenden Ausbildungsquartale kaum realisierbar sein wird“, heißt es weiter.

Vor dem Abschlussgespräch im Dienstzimmer des Kommandeurs hätten die Kompaniechefs, Kompaniefeldwebel, Vertrauenspersonen und der Personalrat noch die Möglichkeit gehabt, mit dem Kommandeur ihres Organisationsbereiches zu sprechen.

Im seinem Fazit habe der Inspekteur besonders das „von innovativen Ideen getriebene Engagement der Soldaten, sich und ihre Systeme auf die bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten“, gewürdigt.

Zum Artikel

Erstellt:
29. August 2019, 06:22 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 42sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.