So geht es auch: Den Schlauch per Becher befüllen und am Ende in einen Eimer entleeren. Schiebe

So geht es auch: Den Schlauch per Becher befüllen und am Ende in einen Eimer entleeren. Schiebe

Stolzenau 24.06.2017 Von Uwe Schiebe

„Spiel ohne Grenzen“ für die Minis

Kinderfeuerwehren waren Samstag zu Gast im Kreiszeltlager in Stolzenau

Nach der feierlichen Eröffnung des 39. Kreiszeltlagers der Jugendfeuerwehren durch den Schirmherrn Landrat [DATENBANK=5]Detlev Kohlmeier[/DATENBANK] und Kreisjugendfeuerwehrwart [DATENBANK=976]Mario Hotze[/DATENBANK] in der Stolzenauer Weserkampfbahn stand am gestrigen Samstag der erste Wettbewerb auf dem Programm – bei dem auch die jüngsten Gäste gefordert waren. Pünktlich um 9 Uhr starteten die ersten Gruppen beim beliebten „Spiel ohne Grenzen“, an dem auch die Kinderfeuerwehren teilnahmen. An den Start gingen 28 Kinderfeuerwehren mit insgesamt 42 Gruppen. Als Gäste starteten die Kinderfeuerwehren aus Blumenau, Hannover-Bemerode und Schwanewede. Die Ortsfeuerwehren der Stadt Rehburg-Loccum hatten acht Stationen für den Nachwuchs aufgebaut.

Beim Spiel „Blinde Kuh“ sollten die Kids mit verbundenen Augen einen Stapel Becher mit einem Tennisball treffen. Beim Tischtennisballpusten von einem Eierbecher in einen anderen sammelten die Feuerstrolche aus Nendorf eifrig Punkte. Beim Merkspiel mit Legosteinen bestand die Aufgabe darin, sich eine aufgebaute Platte mit Legobauwerken genau zu merken und anschließend nachzubauen.

Beim Kräuter- und Blumenspiel bewiesen die Jungen und Mädchen aus Hoya/Hilgermissen einen grünen Daumen. Egal ob Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin, Minze oder Sonnenblume, die Kinder konnten alle Schilder richtig zuordnen. Auf einer Bank sitzend, eine leere Flasche mit den Füßen von einer Kiste in eine andere Kiste zu befördern erforderte Geschicklichkeit. Die bewiesen viele Kinder ebenfalls. Die Nendorfer Feuerstrolche zeigten Geschick und Schnelligkeit beim Wassertransport. Zunächst musste per Messbecher ein Schlauch mit Wasser befüllt werden und dann wurde der Schlauch über einem Eimer entleert um die Menge zu messen.

Guten Orientierungssinn bewiesen Starter, wenn sie mit verbundenen Augen ein Blaulicht an der Magnettafel positionieren sollten. Und wenn fünf Kinder auf einem Teppichteil stehen, und dieses Teil gewendet werden soll, erfordert das viel Taktik. Es waren also viele Stärken und häufig auch Teamgeist gefragt im Zeltlager, dass heute in den zweiten vollen Tag geht.

Höhepunkt für viele Kinder war jedoch das gemeinsame Mittagessen im Versorgungszelt. Auf dem Speiseplan: Chicken Nuggets mit Püree sowie Erbsen und Möhren.

Ein Vorteil war hier, wer schon in Beet und Garten geholfen hat. Schiebe

Ein Vorteil war hier, wer schon in Beet und Garten geholfen hat. Schiebe

Nur durch Pusten sllten die Tischtennisbälle an dieser Station die Becher wechseln. Schiebe

Nur durch Pusten sllten die Tischtennisbälle an dieser Station die Becher wechseln. Schiebe

Mit dem Fuß galt es, die Flasche von Kiste zu Kiste zu befördern. Diese junge Dame aus Uchte löste die Aufgabe am Samstag ganz souverän. Schiebe

Mit dem Fuß galt es, die Flasche von Kiste zu Kiste zu befördern. Diese junge Dame aus Uchte löste die Aufgabe am Samstag ganz souverän. Schiebe

Einen guten Orientierungsssinn bewies dieses Mädchen von der Leeseringer Kinderfeuerwehr, als sie mit verbundenen Augen ein Blaulicht an der Magnettafel positionieren sollte. Schiebe

Einen guten Orientierungsssinn bewies dieses Mädchen von der Leeseringer Kinderfeuerwehr, als sie mit verbundenen Augen ein Blaulicht an der Magnettafel positionieren sollte. Schiebe

Das mit der Treffsicherheit ist so eine Sache. Aber mit verbundenen Augen wird es richtig schwierig. Schiebe

Das mit der Treffsicherheit ist so eine Sache. Aber mit verbundenen Augen wird es richtig schwierig. Schiebe

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Erstellt:
24. Juni 2017, 21:00 Uhr
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