DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Überregionales

  • Lucas (M.) traf für Liverpool in Plymouth. Foto: Andrew Matthews
    Ü­ber­blick

    Li­ver­pool wei­ter - Mühe­vol­les 1:0 bei Viert­li­gist Ply­mouth

    18.01.2017, 22:45 Uhr - Ply­mouth (d­pa) - Der FC Li­ver­pool mit dem deut­schen Trai­ner Jür­gen Klopp hat mit ei­nem Ar­beits­sieg die vierte Runde im FA Cup er­reicht. Nach dem bla­ma­blen 0:0 beim Viert­li­gis­ten Ply­mouth Ar­gyle am 8. Ja­nuar ge­wan­nen die Reds das Wie­der­ho­lungs­spiel in Ply­mouth mühe­voll mit 1:0 (1:0). Der Bra­si­lia­ner Lu­cas er­zielte nach ei­nem Eck­ball die frühe Führung des Fa­vo­ri­ten (18.), doch in der Fol­ge­zeit ließen die Li­ver­poo­ler wei­tere Chan­cen aus. Der Bel­gier Di­vock Origi ver­gab drei Mi­nu­ten vor dem Ende so­gar einen Elf­me­ter, als er dem Ball in die Arme von Ply­mouth-Kee­per Luke Mc­Cor­mick schoss, der das Spiel­gerät pro­blem­los auf­neh­men konn­te. Eine Vier­tel­stunde vor Ab­pfiff stand Außen­sei­ter Ply­mouth so­gar vor der Ü­ber­ra­schung, als Jake Jer­vis von der Straf­raum­grenze frei­ste­hend in zen­tra­ler Po­si­tion einen Seit­fall­zie­her ver­such­te. Der Ball sprang vom lin­ken Außen­pfos­ten ins To­raus.


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  • Engin Atsür (l) und Dragan Milosavljevic feierten mit ALBA einen wichtigen Sieg. Foto: Soeren Stache
    Ü­ber­blick

    ALBA Ber­lin schlägt im Eu­ro­cup Ce­de­vita Za­greb 93:76

    18.01.2017, 22:21 Uhr - Ber­lin (d­pa) - ALBA Ber­lin hat in der Top16-Runde des Eu­ro­cups sein Heim­spiel ge­gen Ce­de­vita Za­greb ge­won­nen und da­mit die Chance auf ein Wei­ter­kom­men ge­wahrt. Die Ber­li­ner sieg­ten vor 6769 Zu­schau­ern ge­gen den kroa­ti­schen Meis­ter mit 93:76 (42:38). Da­mit bleibt ALBA Grup­pen­drit­ter, nur die ers­ten bei­den Teams kom­men wei­ter. Beste Ber­li­ner Wer­fer wa­ren El­me­din Ki­ka­no­vic mit 19 und Dra­gan Mi­lo­savl­je­vic und Pey­ton Siva mit je­weils 16 Punk­ten. «Es war ein do-or-die-Spiel und wir ha­ben al­les ge­ge­ben», sagte Ki­ka­no­vic bei «t­e­le­kom­bas­ket­ball.­de». ALBA hatte zunächst Pro­bleme ins Spiel zu fin­den, ver­gab zu viele of­fene Wür­fe. So lag Ber­lin nach dem ers­ten Vier­tel schon 17:24 hin­ten. Im zwei­ten Vier­tel ver­tei­digte ALBA dann in­ten­si­ver und zwang Za­greb zu vie­len Ball­ver­lus­ten. Ein 18:2-Lauf sorgte dafür, dass die Ber­li­ner mit ei­ner 42:38-Führung in die Ka­bine gin­gen. Auch nach dem Sei­ten­wech­sel blieb die Par­tie hart um­kämpft. ALBA traf nun viele Drei-Punkt-Würfe und konn


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  • Pierre-Emerick Aubameyang traf für Gabun. Foto: Sunday Alamba
    Ü­ber­blick

    Au­ba­meyang hält Ga­bun im Afrika Cup

    18.01.2017, 22:07 Uhr - Li­bre­ville (d­pa) - Trotz ei­nes star­ken Pi­erre-Eme­rick Au­ba­meyang hat Ga­bun bei die­sem Afrika Cup er­neut den ers­ten Sieg ver­passt und muss ums Wei­ter­kom­men zit­tern. Mit sei­nem zwei­ten Tor beim Heim­tur­nier er­zielte der Stür­mer­star von ­Bo­rus­sia Dort­mund in Li­bre­ville beim 1:1 (1:1) ge­gen Bur­kina Faso den Aus­gleich. Schon beim 1:1 zum Auf­takt ge­gen Gui­nea-Bissau hatte der 27-Jäh­rige ge­trof­fen. Au­ba­meyang und Ga­bun ste­hen zum Ab­schluss der Grup­pen­phase ge­gen Ka­me­run am Sonn­tag mäch­tig un­ter Druck, um noch das Vier­tel­fi­nale zu er­rei­chen. Denn der nächste Geg­ner aus Ka­me­run ge­wann sein Spiel ge­gen Gui­nea-Bissau nach 0:1-Rück­stand mit 2:1 (0:1) und führt nun mit vier Punk­ten die Gruppe an. Pi­queti hatte Gui­nea-Bissau nach 13 Mi­nu­ten in Front ge­bracht, aber Se­bas­tien Siani (61.) und Mi­chael Nga­deu-Ng­ad­jui (78.) dreh­ten in der letz­ten hal­ben Stunde die Par­tie. In der ers­ten Be­geg­nung des Ta­ges hatte Au­ba­meyang schon nach sie­ben Mi­nu­ten die große Ge­le­gen­heit zur Führung fü


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  • Raymar Morgan war bester Werfer für Ulm bei der knappen Niederlage. Foto: Tobias Hase
    Ü­ber­blick

    Ul­mer Bas­ket­bal­ler ste­hen im Eu­ro­cup vor dem Aus

    18.01.2017, 21:49 Uhr - Neu-Ulm (d­pa) - Die Bas­ket­bal­ler von ra­tio­pharm Ulm ste­hen in der Zwi­schen­runde des Eu­ro­cups vor dem Aus. Der deut­sche Vi­ze­meis­ter ver­lor das Heim­spiel ge­gen Ti­telan­wär­ter Chimki Mos­kau nach großem Kampf mit 90:95 (49:48). Im drit­ten Spiel der Gruppe F war es für Ulm die dritte Nie­der­la­ge. Da­mit bleibt das Team von Trai­ner Thors­ten Lei­be­na­th, das auf Na­tio­nal­spie­ler Per Gün­ther ver­zich­ten muss­te, Ta­bel­len­letz­ter und hat nur noch theo­re­ti­sche Chan­cen auf den Ein­zug ins Vier­tel­fi­na­le. Bes­ter Punk­te­samm­ler für Ulm war Ray­mar Mor­gan (22), für Mos­kau traf des­sen Star­spie­ler Ale­xej Sh­ved (28) am häu­figs­ten. Ulm star­tete schwach in die Par­tie und lag zum Ende des ers­ten Vier­tels mit 15:27 zurück. Da­nach aber fand der Bun­des­li­gist ge­gen den zwei­ma­li­gen Eu­ro­cup-Ge­win­ner aus Russ­land bes­ser in die Par­tie und lag zur Halb­zeit mit ei­nem Zäh­ler in Führung. Vier Mi­nu­ten vor Schluss sah es beim Stand von 81:76 für die Gast­ge­ber so­gar nach ei­ner Ü­ber­ra­schung aus. Doch Mos­kau, d


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  • Uwe Gensheimer (l), Jannik Kohlbacher und Co. setzte sich gegen Weißrussland durch. Foto: Marijan Murat
    Ü­ber­blick

    DHB-Aus­wahl wahrt weiße Weste - 31:25 ge­gen Weißruss­land

    18.01.2017, 19:51 Uhr - Rouen (d­pa) - Da­gur Si­gurds­son stand mit ver­stei­ner­tem Blick an der Sei­ten­li­nie und be­ob­ach­te­te, wie sich seine Bad Boys nach dem mühe­vol­len 31:25 (16:16)-Ar­beits­sieg ge­gen Weißruss­land von den Fans fei­ern ließen. Mit ei­ner weißen Weste und WM-Jo­ker Hol­ger Glan­dorf ge­hen die deut­schen Hand­bal­ler ins Grup­pen­fi­nale ge­gen Kroa­ti­en, wo sich der Eu­ro­pa­meis­ter an die­sem Frei­tag aber er­heb­lich stei­gern muss. «Das wird ein rich­ti­ges Bret­t», pro­phe­zeite der zum «­Man of the Mat­ch» gekürte Rück­raum­schütze Ju­lius Kühn. Erst dank ei­ner deut­li­chen Stei­ge­rung in der zwei­ten Halb­zeit be­stand der Eu­ro­pa­meis­ter am Mitt­woch in Rouen den Här­te­test ge­gen die Weißrus­sen. «Un­sere erste Halb­zeit war nicht gut ge­nug. Wir wa­ren im­mer einen Schritt zu spät. Uns fehlte es an Ag­gres­si­vität, ganz be­son­ders in der Ab­wehr», gran­telte Si­gurds­son. Den­noch sieht er sein Team, in dem Uwe Gens­hei­mer mit acht To­ren und Stef­fen Fäth (6) die bes­ten Wer­fer wa­ren, für den wei­te­ren Tur­nier­ver­lauf ge­wappn


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  • Die Aktionäre von Liberty Media haben dem Kauf der Formel 1 und der Umbenennung in «Formula One Group» zugestimmt. Foto: Jens Buettner
    Ü­ber­blick

    For­mel-1-Ü­ber­nahme fast durch: FIA und Ak­tionäre stim­men zu

    18.01.2017, 19:39 Uhr - Engle­wood (d­pa) - Der Weg für das Mil­li­ar­den-Ge­schäft zur Ü­ber­nahme der For­mel 1 ist wohl end­gül­tig frei. Nach der Zu­stim­mung der Ak­tionäre des US-Un­ter­neh­mens Li­berty Me­dia zum Kauf der Mehr­heits­an­teile an der Renn­se­rie er­teilte auch der Welt­ver­band FIA Grü­nes Licht. Die neue Part­ner­schaft werde «­den an­hal­ten­den Er­folg und die Wei­ter­ent­wick­lung» der For­mel 1 si­chern, ur­teilte der Mo­tor­sport-Welt­rat der FIA bei ei­ner Son­der­sit­zung in Genf ein­mütig. Der Mega-Deal soll nun vor Start der neuen Sai­son Ende März in Mel­bourne ab­ge­schlos­sen sein, wenn nicht noch die EU-Wett­be­werbs­hüter ein Veto ein­le­gen. Zunächst hat­ten die An­teils­eig­ner von Li­berty Me­dia am Diens­tag (Orts­zeit) in Engle­wood im US-Bun­des­staat Co­lo­rado den Plä­nen zum Kauf der For­mel 1 bei ei­ner außer­or­dent­li­chen Ver­samm­lung zu­ge­stimmt. Die Ak­tionäre des ame­ri­ka­ni­schen Me­dien- und Un­ter­hal­tungs­un­ter­neh­mens un­ter­stütz­ten auch die Um­be­nen­nung in «­For­mula One Group». Ins­ge­samt soll Li­berty Me­dia für die Mehr


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  • Holger Glandorf wurde für die WM nachnominiert. Foto: Marijan Murat
    Ü­ber­blick

    Hand­bal­ler ho­len Glan­dorf nach Frank­reich

    18.01.2017, 18:46 Uhr - Rouen (d­pa) - Pünkt­lich zum Start in die heiße WM-Phase ho­len die deut­schen Hand­bal­ler wie er­war­tet ih­ren Top-Jo­ker Hol­ger Glan­dorf nach Frank­reich. Der 33-Jäh­rige wird am Don­ners­tag im Team­ho­tel in Rouen an­kom­men, um die DHB-Aus­wahl schon am Frei­tag (17.45 Uhr) im Fi­nale um den Grup­pen­sieg ge­gen Kroa­tien zu un­ter­stüt­zen. «Natür­lich ist es eine be­son­dere Eh­re, bei ei­ner Welt­meis­ter­schaft noch ein­mal für Deutsch­land zu spie­len», sagte der 33 Jahre alte Rück­raum­spie­ler vor seine Ab­reise im In­ter­view dem ARD-Hör­funk. «Ich freue mich auf die Spiele und werde Voll­gas ge­ben». Während des Spiels der DHB-Aus­wahl ge­gen Weißruss­land am Mitt­wo­cha­bend bestätigte auch der DHB die An­reise des Welt­meis­ters von 2007. «Wir ha­ben ein paar Sze­na­rien durch­ge­spielt, wann es Sinn ma­chen könn­te, dass ich nach Frank­reich kom­me. Jetzt ist es das letzte Grup­pen­spiel ge­gen Kroa­tien ge­wor­den», sagte der Profi der SG Flens­burg-Han­de­witt. Schon kurz vor der Ab­reise des deut­schen Teams nach F


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  • Gegen Saudi-Arabien ging die DHB-Auswahl oft unkonzentriert zu Werke. Das soll gegen Weißrussland besser werden. Foto: Marijan Murat
    Ü­ber­blick

    Deut­sche Hand­bal­ler brau­chen «­mehr Qua­lität»

    18.01.2017, 15:24 Uhr - Rouen (d­pa) - Nach dem lo­cke­ren Ein­zug ins WM-Ach­tel­fi­nale wer­den die deut­schen Hand­bal­ler heute Nach­mit­tag um 17.45 Uhr deut­lich stär­ker ge­for­dert. Ge­gen Weißruss­land sind sie zwar eben­falls Fa­vo­rit. «A­ber wir wis­sen, dass wir jetzt mehr Qua­lität zei­gen müs­sen», sagte Bun­des­trai­ner Da­gur Si­gurds­son nach dem 38:24 (21:13) ge­gen Saudi-Ara­bien. Der Coach kann da­bei auf sei­nen Kee­per An­dreas Wolff set­zen - auch ein an­de­rer Ak­teur ist wohl wie­der fit. Gute Er­in­ne­run­gen ver­bin­det Si­gurds­son mit den Weißrus­sen in­des nicht. «UN­VER­WUND­BA­RER» WOLFF Kurz nach­dem er vom Spiel­feld ge­hum­pelt war, wurde An­dreas Wolff be­reits un­ter­sucht. Und die Ent­war­nung kam schnell: Die me­di­zi­ni­sche Ab­tei­lung dia­gno­s­ti­zierte bei dem Tor­hüter le­dig­lich eine Prel­lung des Ge­säßmus­kels. Ein Ein­satz ge­gen die Weißrus­sen ist da­mit nicht in Ge­fahr. Die Dia­gnose bestätigte auch die vor­he­rige Ein­schät­zung von Na­tio­nal­spie­ler Si­mon Ernst. «Er ist un­ver­wund­bar», hatte er un­mit­tel­bar nach dem Sieg ge


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  • Xabi Alonso (r) und Yussuf Poulsen kämpfen beim Bundesligaspiel Bayern München gegen RB Leipzig um den Ball. Foto: Andreas Gebert
    Ü­ber­blick

    Liga traut Leip­zig Ti­tel­coup nicht zu

    18.01.2017, 15:08 Uhr - Düs­sel­dorf (d­pa) - Kann die Ü­ber­ra­schungs­mann­schaft RB Leip­zig dem FC Bay­ern Mün­chen so­gar den 27. Ti­tel weg­schnap­pen? Die Mehr­heit der Kon­kur­renz glaubt vor dem Start ins Fuß­ball-Jahr 2017 daran laut ei­ner Um­frage der Deut­schen Presse-Agen­tur nicht - und denkt wie In­gol­stadts Sport­di­rek­tor Tho­mas Lin­ke: «N­ein, Bay­ern wird sich durch­set­zen und den Ti­tel ho­len.» Auch Ein­tracht Frank­furts Sport­vor­stand Fredi Bo­bic er­war­tet nicht, «dass ein an­de­rer sie noch ein­ho­len kann.» Für Kölns Chef­coach Pe­ter Stö­ger sind die Bay­ern «­kla­rer Fa­vo­rit», Wolfs­burgs Trai­ner Va­le­rien Is­mael er­war­tet die Münch­ner am 20. Mai ebenso vorn. «Leip­zig fehlt noch ein gu­tes Stück, um Meis­ter zu wer­den», lau­tet sein Ur­teil. Mo­men­tan tren­nen Leip­zig und den FC ­Bay­ern nur drei Punk­te. Pal Dar­dai, der mit Her­tha BSC un­er­war­tet Ta­bel­len­drit­ter ist, hält in­des al­les für mög­lich. «So lange der Ball rund ist, kann im­mer al­les pas­sie­ren», sagt der un­ga­ri­sche Fuß­ball­leh­rer. «Wenn das in die­sem Jahr üb


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  • Angelique Kerber feiert mit verhaltener Freude den mühevollen Einzug in die dritte Runde. Foto: Dita Alangkara
    Ü­ber­blick

    Aus­tra­lian Open: Ker­ber ret­tet Sieg am Ge­burts­tag

    18.01.2017, 14:11 Uhr - Mel­bourne (d­pa) - Mit ei­nem schö­nen Es­sen im Kreise ih­res Teams be­lohnte sich An­ge­li­que Ker­ber an ih­rem 29. Ge­burts­tag für den Drittrun­den-Ein­zug bei den Aus­tra­lian Open - zu fei­ern gibt es für die Ti­tel­ver­tei­di­ge­rin in Mel­bourne aber bis­her we­nig. Der Er­folg im deut­schen Du­ell mit Ca­rina Wit­thöft be­sei­tigte die Zwei­fel an der Form der Welt­ranglis­ten-Ers­ten im neuen Jahr nicht. Die gute Nach­richt vor der nächs­ten Auf­ga­be: Die Tsche­chin Kri­s­tyna Plis­kova ist als 58. der Welt­rangliste am Frei­tag ab­so­lut schlag­bar. Ü­ber­ra­schend sind dann auch Mi­scha Zverev und Qua­li­fi­kan­tin Mona Bar­thel noch da­bei und hof­fen so­gar auf den Sprung in ihr ers­tes Ach­tel­fi­nale bei ei­nem Grand-Slam-Tur­nier. Dort­hin sollte es auch Ker­ber schaf­fen - ei­gent­lich. «Ich glau­be, dass sie von An­fang an men­tal an­ge­schla­gen war», sagte Ver­lie­re­rin Wit­thöft und är­gerte sich nach dem 6:2, 6:7 (3:7), 6:2-Sieg der Fa­vo­ri­tin ü­ber den ver­pass­ten Sieg ge­gen die Num­mer eins der Welt. «Ich weiß selbst nich


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  • Dirk Nowitzki kam gegen die Bulls auf zehn Punkte. Foto: Charles Rex Arbogast
    Ü­ber­blick

    No­witzki be­siegt mit Dal­las Zip­sers Bulls 99:89

    18.01.2017, 13:09 Uhr - Chi­cago (d­pa) - Dirk No­witzki und die Dal­las Ma­ve­ricks kom­men in der NBA lang­sam in Schwung. Bei den Chi­cago Bulls setz­ten sich die Mavs denk­bar knapp mit 99:98 durch und fei­er­ten da­mit erst­mals in die­ser Sai­son drei Siege in Se­rie. No­witzki kam er­neut auf der Cen­ter-Po­si­tion mit zehn Punk­ten und zehn Re­bounds zu ei­nem ­Dou­ble-Dou­ble (zwei­stel­lige Werte in zwei Sta­tis­tik-Ka­te­go­ri­en) und ent­schied da­mit das deut­sche Bas­ket­ball-Du­ell mit Paul Zip­ser für sich. Der aus Mün­chen ge­kom­mene Na­tio­nal­spie­ler stand er­neut in der Start­for­ma­tion und ver­buchte in 19 Mi­nu­ten fünf Zäh­ler. «Wir hat­ten die ver­gan­ge­nen zwei Mo­nate lang wirk­lich eine harte Zeit, aber die Jungs ha­ben nie­mals auf­gehört, an sich zu glau­ben und zu ar­bei­ten», sagte Dal­las-Coach Rick Car­lis­le. «­Siege wie diese ge­ben uns noch mehr Selbst­ver­trau­en.» Für die Ent­schei­dung in der aus­ge­gli­che­nen Par­tie sorgte Wes­ley Matt­hews elf Se­kun­den vor Schluss mit ei­nem Drei-Punkte-Wurf. Kurz zu­vor hatte No­witzki nur eine


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  • Andy Murray ließ dem Russen Andrej Rubljow beim 6:3, 6:0, 6:2 keine Chance. Foto: Dita Alangkara
    Ü­ber­blick

    Mur­ray sou­ver­än in der drit­ten Runde in Mel­bourne

    18.01.2017, 13:08 Uhr - Mel­bourne (d­pa) - Der Ten­nis-Welt­ranglis­ten-Erste Andy Mur­ray hat ohne Pro­bleme die dritte Runde der Aus­tra­lian Open er­reicht. Der fünf­ma­lige Fi­na­list ge­wann in Mel­bourne 6:3, 6:0, 6:2 ge­gen das rus­si­sche Ta­lent An­drej Rubljow, das ü­ber die Qua­li­fi­ka­tion ins Haupt­feld ge­kom­men war. Al­ler­dings knickte der Schotte zu Be­ginn des drit­ten Sat­zes um und stürzte mit schmerz­ver­zerr­ten Ge­sicht in der Rod-La­ver-Arena auf den stump­fen Hart­platz. «Es schmerzt ein biss­chen, aber es ist nichts Erns­tes», sagte er nach dem Mat­ch. Nächs­ter Geg­ner ist der an Num­mer 31 ge­setzte Ame­ri­ka­ner Sam Quer­rey. An glei­cher Stelle siegte der vier­ma­lige Cham­pion Ro­ger Fe­de­rer aus der Schweiz 7:5, 6:3, 7:6 (7:3) ge­gen US-Qua­li­fi­kant Noah Ru­bin. Der nach halb­jäh­ri­ger Ver­let­zungs­pause zurück­ge­kehrte 35-Jäh­rige steht am Frei­tag vor ei­ner schwe­ren Auf­gabe ge­gen den Tsche­chen To­mas Berdy­ch. Der an Num­mer fünf ge­setzte Ja­pa­ner Kei Nis­hi­kori siegte glatt mit 6:3, 6:4, 6:3 ge­gen den Fran­zo­sen Jérémy C


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  • RB Leipzig: Der Star ist die Mannschaft. Foto: Jan Woitas
    Ü­ber­blick

    Mar­ken­zei­chen Mann­schaft: RB setzt wei­ter auf Er­folgs­stil

    18.01.2017, 12:53 Uhr - Leip­zig (d­pa) - RB Leip­zig will auch die wahre Rei­fe­prü­fung im neuen Jahr mit der ge­wohn­ten ju­gend­li­chen Fri­sche und dem ge­fürch­te­ten kol­lek­ti­ven Kampf­geist an­ge­hen. Sei es der Drei-Spiele-Aus­fall des Top­vor­be­rei­ters Emil Fors­berg. Seien es die Geg­ner, die sich nach bis­her 16 RB-Auf­trit­ten in der Bun­des­liga im­mer bes­ser auf den wuch­ti­gen Hoch­ge­schwin­dig­keits­fuß­ball der Leip­zi­ger ein­stel­len konn­ten. «Ich den­ke, man sollte nicht mei­nen, man muss jetzt was an­ders ma­chen und den Stil ver­än­dern», sagte RB-Ab­wehr­spie­ler Mar­vin Comp­per in ei­nem In­ter­view der Deut­schen Presse-Agen­tur. Bal­lerobe­rung, Ge­gen­pres­sing, Fit­ness, Lauf­ki­lo­me­ter - Fak­to­ren des bis­he­ri­gen Er­folgs der jun­gen Mann­schaft von Trai­ner Ralph Ha­sen­hüttl. Vor al­lem aber machte die Leip­zi­ger ihre mann­schaft­li­che Ge­schlos­sen­heit bei den elf Sie­gen und drei Re­mis so stark. Es sei die größte Qua­lität, dass RB als Team funk­tio­nie­re. «Das müs­sen wir in der Rück­runde wie­der be­din­gungs­los zei­gen», for­derte Compp


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  • Auf dem Weg zum nächsten Meistertitel? Die inoffizielle Herbstmeisterschaft zumindest ist den Bayern eigentlich nicht mehr zu nehmen. Foto: Peter Kneffel
    Ü­ber­blick

    FC Bay­ern vor Herbst­meis­ter­schaft

    18.01.2017, 11:16 Uhr - . Mün­chen (d­pa) - Der FC ­Bay­ern steht kurz vor der 22. so­ge­nann­ten Herbst­meis­ter­schaft und ist auf bes­tem Weg zum nächs­ten ­Meis­ter­ti­tel. In 18 von 21 Fäl­len (85,7 Pro­zent) zu­vor stan­den die Münch­ner nach Rang eins zur Halb­zeit auch am Sai­son­ende in der Fuß­ball-Bun­des­liga ganz oben. In die­ser Sai­son en­det die Vor­runde we­gen des späten Sai­son­be­ginns Ende Au­gust erst nach der Win­ter­pause im Ja­nu­ar. Fünf­mal nach­ein­an­der wa­ren die Münch­ner zu­letzt schon Ers­ter nach der Hin­run­de, Num­mer sechs ist ganz nah. Letzt­mals ab­ge­fan­gen wur­den die Bay­ern in der Sai­son 2011/12 von Bo­rus­sia Dort­mund. Ins­ge­samt wurde der Herbst­meis­ter in 36 Fäl­len auch deut­scher Meis­ter. Die häu­figs­ten Herbst­meis­ter der Fuß­ball-Bun­des­liga 21 FC Bay­ern Mün­chen 6 Wer­der Bre­men 4 Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach 3 1. FC Köln, Ham­bur­ger SV, Bo­rus­sia Dort­mund 2 FC ­Schal­ke, 1. FC ­Kai­sers­lau­tern, Ein­tracht Frank­furt, Bayer Le­ver­ku­sen Bun­des­liga-Ta­belle Meis­ter und Herbstm


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  • Bilderbuch-Wurf: Kapitän Uwe Gensheimer hebt ab. Foto: Marijan Murat
    Ü­ber­blick

    DHB-Aus­wahl im Schon­gang ins WM-Ach­tel­fi­nale

    17.01.2017, 20:24 Uhr - Rouen (d­pa) - Nach dem Spa­zier­gang der deut­schen Hand­bal­ler ins WM-Ach­tel­fi­nale hakte Da­gur Si­gurds­son den Pflicht­sieg ge­gen Saudi-Ara­bien trotz ei­ner teil­weise schlam­pi­gen Ab­wehr­leis­tung sei­ner Bad Boys schnell ab. «Für uns war es schwie­rig, die Kon­zen­tra­tion hoch­zu­hal­ten. Das ist viel­leicht auch nor­mal, nach­dem wir das Spiel ge­gen Chile so do­mi­niert ha­ben», sagte Si­gurds­son nach dem 38:24 (21:13)-Er­folg und rich­tete den Blick so­fort nach vorn: «Wir müs­sen schau­en, dass wir jetzt wie­der in den Wett­kampf­rhyth­mus kom­men.» Nächs­ter Geg­ner des Eu­ro­pa­meis­ters ist an die­sem Mitt­woch (17.45 Uhr) Weißruss­land, ehe es am Frei­tag ge­gen den punkt­glei­chen EM-Drit­ten Kroa­tien um den Grup­pen­sieg geht. Si­gurds­son ließ da­her in der Ana­lyse Milde wal­ten, zu­mal es eine Stunde nach dem Spiel Ent­war­nung für EM-Held An­dreas Wolff gab. Der Tor­hüter des THW Kiel zog sich bei ei­ner Pa­rade kurz vor Schluss zwar eine Prel­lung des Ge­säßmus­kels zu, sein Ein­satz ge­gen die Weißrus­sen ist ab


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  • Yunus Malli wechselte vom FSV Mainz 05 zum VfL Wolfsburg. Foto: Pascu Mendez
    Ü­ber­blick

    Wolfs­burg ist der Win­ter­trans­ferkö­nig

    17.01.2017, 18:20 Uhr - Düs­sel­dorf (d­pa) - Er­gän­zen, nach­bes­sern, op­ti­mie­ren - fast alle Ver­eine der Fuß­ball-Bun­des­liga sind auf dem Win­ter­trans­fer­markt ak­tiv ge­wor­den. Bis drei Tage vor der Wie­der­auf­nahme des Spiel­be­trie­bes mit der Par­tie des SC Frei­burg ge­gen Spit­zen­rei­ter Bay­ern Mün­chen am Frei­tag (20.30 Uhr) setz­ten die 18 Eli­te­clubs zu­sam­men be­reits mehr als 110 Mil­lio­nen Euro an der Wech­selbörse um. Wie eine Er­he­bung der Deut­schen Presse-Agen­tur er­gab, in­ves­tier­ten die Ver­eine mehr als 56 Mil­lio­nen Euro in 17 neue Spie­ler. Auf der Ein­nah­men­seite ste­hen ü­ber 66 Mil­lio­nen Euro für 23 Pro­fis. Da die Trans­fer­pe­ri­ode erst am 31. Ja­nuar en­det, kann sich noch ei­ni­ges tun. Oh­ne­hin ist die Bun­des­liga - die Aus­ga­ben im vo­ri­gen Som­mer ein­ge­rech­net - mit ins­ge­samt fast 600 Mil­lio­nen Euro Aus­ga­ben be­reits in neue Trans­fer­di­men­sio­nen vor­ge­stoßen. Weit ü­ber­pro­por­tio­nal be­tei­ligt am Win­ter-Um­satz ist der VfL Wolfs­burg. Nach­dem die Nie­der­sach­sen in den ers­ten 16 Par­tien nur vier Siege fei­ern konn


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  • Oliver Bierhoff ist der Teammanager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Foto: Martin Schutt
    Ü­ber­blick

    Bier­hoff will neue De­fi­ni­tion für Sport­di­rek­tor

    17.01.2017, 14:32 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Der plötz­li­che Ab­schied von Hansi Flick hat beim DFB eine un­er­war­tete Grund­satz­de­batte ü­ber die Rolle und Auf­ga­ben des Sport­di­rek­tors aus­gelöst. Ver­bands­boss Rein­hard Grin­del und Team­ma­na­ger Oli­ver Bier­hoff for­der­ten so­gar gleich ein neues Job-Pro­fil für den Pos­ten des wich­ti­gen Zu­ar­bei­ters von Bun­des­trai­ner Joa­chim Löw. «Es ist ent­schei­dend, dass man die Rolle des Sport­di­rek­tors neu de­fi­nier­t», sagte Bier­hoff beim Neu­jahrs­emp­fang der Deut­schen Fuß­ball Liga in Frank­furt. Man müsse die Si­tua­tion «in Ruhe ü­ber­den­ken.» Auch Grin­del will sich in der wich­ti­gen wie schwie­ri­gen Per­so­na­lie nicht trei­ben las­sen. «Horst Hru­besch ist eine ideale In­te­rims­lö­sung. Es gibt genü­gend Zeit, das Pro­fil ge­nau zu de­fi­nie­ren», sagte der Ver­bands­chef. Man tue «­gut dar­an», die Rolle des Sport­di­rek­tors zu ü­ber­den­ken. Ge­ne­ral­se­kretär Fried­rich Cur­tius werde die Dis­kus­sion in den Gre­mien des Deut­schen Fuß­ball-Bun­des nun or­ga­ni­sie­ren, kün­digte Grin­del an. Mit ei­ner E


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  • Tommy Haas musste bei seinem Comeback bei den Australian Open aufgeben. Foto: Kin Cheung
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    Ten­nis-Alt­meis­ter Haas geht die Luft aus

    17.01.2017, 14:06 Uhr - Mel­bourne (d­pa) - Völ­lig er­mat­tet und ver­schwitzt warf Tommy Haas sein Ten­nis-Shirt ins Pu­bli­kum und ging un­ter dem Ju­bel der Fans mit freiem Oberkör­per von Außen­platz 8 im Mel­bourne Park. 19 Jahre nach sei­nem De­büt beim ers­ten Grand Slam der Sai­son ver­ließ der Se­nior der Her­ren-Tour zum letz­ten Mal das Feld bei den Aus­tra­lian Open. Haas hätte sich schö­nere Um­stände ge­wünscht als seine Auf­gabe ge­gen den Fran­zo­sen Be­noît Paire und stellte nach dem ers­ten von vie­len Ab­schie­den in sei­ner letz­ten Sai­son doch fest, dass es ihm lang­sam reicht. «Ich mer­ke, dass es gut ist», sagte der 38-Jäh­rige mit knapp zwei Stun­den Ab­stand nach dem Mat­ch, das nach 1:38 Stun­den beim Stand von 6:7 (2:7), 4:6 nicht un­er­war­tet ein vor­zei­ti­ges Ende fand. Der eins­tige Welt­ranglis­ten-Zweite pumpte trotz der plötz­lich sin­ken­den Tem­pe­ra­tu­ren nach der Ta­ges­hitze nach et­li­chen Ball­wech­seln hef­tig, ehe er wei­ter­spie­len konn­te. Haas ließ sich be­han­deln und schluckte ein paar Ta­blet­ten. Aber er be


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  • Der Norweger Aksel Lund Svindal muss seine Saison vorzeitig beenden. Foto: Andrea Solero
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    Ski­stars Svin­dal und Li­gety ver­pas­sen WM

    17.01.2017, 13:56 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Ope­ra­tion statt Welt­meis­ter­schaft: Die Ski­stars Ak­sel Lund Svin­dal und Ted Li­gety ha­ben die Sai­son ab­ge­bro­chen und kön­nen ihre im­po­sante Me­dail­len­samm­lung bei der Al­pin-WM in St. Mo­ritz (6. bis 19. Fe­bruar) nicht auf­sto­cken. Der 34 Jahre alte Nor­we­ger Svin­dal ist be­reits am Knie ope­riert wor­den, dem zwei Jahre jün­ge­ren Ame­ri­ka­ner Li­gety steht ein Ein­griff am Rü­cken noch be­vor. Auf Ins­ta­gram pos­tete Svin­dal ein Foto aus dem Kran­ken­bett. «­Seit Val Gar­dena habe ich ein selt­sa­mes Ge­fühl in mei­nem Knie ge­hab­t», schrieb der fünf­ma­lige Welt­meis­ter. Un­ter­su­chun­gen hät­ten kein kla­res Bild er­ge­ben, dar­auf­hin habe er sich zu ei­ner er­neu­ten Ope­ra­tion ent­schie­den. «­Was sie (die Ärz­te) ent­deckt ha­ben, ist, dass ein ­Me­nis­kus nicht mehr mit dem Kno­chen ver­bun­den war», teilte Svin­dal, 2010 in Van­cou­ver Su­per-G-Olym­pia­sie­ger, mit. «Das Gute ist, dass es große Chan­cen gibt, dass das im nächs­ten Win­ter viel bes­ser aus­sieht. Das Schlechte ist, dass ich wie­der auf Krüc


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  • Alexander Zverev hat sich gegen den Niederländer Robin Haase durchgesetzt. Foto: Dita Alangkara
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    Zverev bei Aus­tra­lian Open mit Steh­ver­mö­gen

    17.01.2017, 13:14 Uhr - Mel­bourne (d­pa) - Der an­ge­schla­gene Alex­an­der Zverev be­wies Steh­ver­mö­gen, Tommy Haas ging k.o.: Während der Jung­star nach ei­nem Kraftakt dem Aus­tra­lian-Open-Du­ell mit Rafael Na­dal ent­ge­gen strebt, war der dop­pelt so alte Haas beim Ab­schied aus Mel­bourne vor­zei­tig platt. Der 38-Jäh­rige gab bei sei­nem letz­ten Auf­tritt nach zwei Sät­zen ge­schafft auf. Da­ge­gen kam das halb so alte Ta­lent in sei­nem Er­strun­den­spiel mit dem Aus vor Au­gen erst wie­der rich­tig in Schwung. Zverev trennt noch ein Sieg ge­gen einen Qua­li­fi­kan­ten am Don­ners­tag vom er­hoff­ten Ge­ne­ra­tio­nen-Ver­gleich mit Ex-Ten­nis-Pri­mus Na­dal. «Ich bin be­reit für die großen Mat­ches», sagte der 19-jäh­rige Ham­bur­ger nach dem 6:2, 3:6, 5:7, 6:3, 6:2 ge­gen den Nie­der­län­der Ro­bin Haase am Diens­tag und zog viel Ener­gie dar­aus, dass er an­ge­sichts ei­nes dro­hen­den 0:3-Rück­stan­des im vier­ten Satz und 35 Grad Hitze noch einen Weg zum Sieg in der Mit­tags­sonne fand. «Ich muss im­mer ag­gres­siv blei­ben und schlau spie­len. Das hab


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