DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 50 von Dienstag, 28. Februar 2017

Überregionales

  • Der dreifache Torschütze Aziz Bouhaddouz gewinnt das Laufduell gegen Karlsruhes Dennis Kempe. Foto: Axel Heimken
    Ü­ber­blick

    5:0 - St. Pauli de­klas­siert Karls­ruhe

    27.02.2017, 22:25 Uhr - Ham­burg (d­pa) - Dem FC St. Pauli ist im Ü­ber­le­bens­kampf der 2. Fuß­ball-Bun­des­liga der er­hoffte Be­frei­ungs­schlag ge­glückt. Im Du­ell der Ab­stiegs­kan­di­da­ten fegte der Kiez­club den Karls­ru­her SC 5:0 (1:0) vom Platz und rückte erst­mals seit fünf Mo­na­ten auf Nich­tab­stiegs­platz 15 vor. Vor 29 073 Zu­schau­ern er­ziel­ten Mats Möl­ler Daehli (12.), Wal­de­mar So­bota (50.) und Aziz Bou­had­douz (52./58./59.) die Tore für die Han­sea­ten. Sie setz­ten mit zehn Punk­ten aus den jüngs­ten vier Par­ti­en ih­ren Auf­wärt­strend fort, da­ge­gen wird die Lage für den KSC im­mer prekä­rer. Karls­ru­hes Sport­di­rek­tor Oli­ver Kreu­zer rea­gierte scho­ckiert: «Ich hätte nie ge­glaubt, dass wir hier so eine Leis­tung ab­lie­fern kön­nen. Wir ha­ben eine ka­ta­stro­phale Leis­tung ab­ge­lie­fert, wa­ren in al­len Be­lan­gen un­ter­le­gen. Un­mög­lich», sagte er dem TV-Sen­der Sky. Auch KSC-Stür­mer Mo­riz Stop­pel­kamp fand klare Wor­te: «Das war grau­sam. So spielt ein Ab­stei­ger. Das war un­ter­ir­disch». Pauli-Coach Ewald Lie­nen war glück­lic


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  • Lewis Hamilton im neuen Mercedes W08. Foto: Jens Büttner
    Ü­ber­blick

    Ha­mil­ton führt Mer­ce­des zu Best­zeit bei For­mel-1-Tests

    27.02.2017, 20:31 Uhr - Bar­ce­lona (d­pa) - Le­wis Ha­mil­ton hat mit Mer­ce­des gleich zum Auf­takt der For­mel-1-Test­fahr­ten ein Zei­chen der Stärke ge­setzt. Der drei­ma­lige Welt­meis­ter fuhr in Bar­ce­lona die Ta­ges­best­zeit. Außer­dem ab­sol­vierte er ge­mein­sam mit sei­nem neuen Team­kol­le­gen Valt­teri Bot­tas im Sil­ber­pfeil auch die meis­ten Run­den des Ta­ges. Ins­ge­samt wa­ren es 152, weit mehr als zwei Renn-Di­stan­zen. Schnell und zu­ver­läs­sig - nach drei Welt­meis­ter­jah­ren in Se­rie scheint sich Mer­ce­des auch von der Re­gel­re­form und dem Rück­tritt von Cham­pion Nico Ros­berg nicht vom Kurs ab­brin­gen zu las­sen. Hoff­nung gab der erste Pro­be­tag auch Fer­rari-Star Se­bas­tian Vet­tel, der auf sei­ner bes­ten Runde nur 0,1 Se­kun­den lang­sa­mer war als Ha­mil­ton. 128 Run­den spulte der Hesse am ers­ten Tag ab, kein Pi­lot schaffte mehr. Während Vet­tel den gan­zen Tag im Cock­pit ver­brach­te, wech­sel­ten sich Bot­tas und Ha­mil­ton in der Mit­tags­pause ab. Bis zum Don­ners­tag tes­ten alle zehn Teams auf dem Cir­cuit de Ca­ta­lunya ihre neuen


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  • Mario Götze muss sich wegen einer Stoffwechselstörung in ärztliche Behandlung begeben. Foto: Friso Gentsch
    Ü­ber­blick

    Stoff­wech­sel­pro­bleme bei Götze er­for­dern Zwangs­pause

    27.02.2017, 17:37 Uhr - Dort­mund (d­pa) - Bit­te­rer Rück­schlag statt des er­sehn­ten Fort­schritts - die lange Lei­dens­ge­schichte von Ma­rio Götze ist um ein Ka­pi­tel rei­cher. Wie ein­ge­hende in­ter­nis­ti­sche Un­ter­su­chun­gen er­ga­ben, lei­det der Fuß­ball-Welt­meis­ter an ei­ner Stoff­wech­selstörung. Da­mit scheint die Ur­sa­che für die häu­fi­gen Mus­kel­ver­let­zun­gen des Dort­mun­der Mit­tel­feld­spie­lers ge­fun­den zu sein. Wie der BVB mit­teil­te, sei es «­zwin­gend not­wen­dig», ihn «aus dem Trai­nings­be­trieb zu neh­men». «Ich be­finde mich ge­rade in Be­hand­lung und setze al­les dar­an, so schnell wie mög­lich wie­der in das Trai­ning ein­stei­gen und mei­ner Mann­schaft da­bei hel­fen zu kön­nen, un­sere ge­mein­sa­men Ziele zu er­rei­chen», sagte Göt­ze. Den­noch dürfte der 62-ma­lige Na­tio­nal­spie­ler auch für das Län­der­spiel ge­gen Eng­land am 22. März in Dort­mund aus­fal­len. Bun­des­trai­ner Joa­chim Löw hatte dem zu­letzt form­schwa­chen Dort­mun­der vor ei­ner Wo­che noch de­mons­tra­tiv das Ver­trauen aus­ge­spro­chen: «Wenn er im Club nicht in der Ver­fas­sung


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  • Andries Jonker, der neue Trainer des VfL, bei seiner Vorstellung in Wolfsburg. Foto: Boris Baschin
    Ü­ber­blick

    Ex-As­sis­tent An­dries Jon­ker soll Wolfs­burg ret­ten

    27.02.2017, 15:50 Uhr - Wolfs­burg (d­pa) - Nur ge­le­gent­lich huschte dem Ü­ber­ra­schungs-Trai­ner An­dries Jon­ker ein klei­nes Lächeln ü­bers Ge­sicht. Meist schaute der vom VfL Wolfs­burg als Ret­ter ge­holte Nie­der­län­der skep­tisch bis ernst. «­Die ak­tu­elle Si­tua­tion ist, dass wir ein klei­nes Pro­blem lö­sen müs­sen», sagte der 54 Jahre alte Nach­fol­ger von Valérien Is­maël bei sei­ner Prä­sen­ta­tion. Fern je­der Iro­nie be­deu­tet das: Der Fuß­ball-Bun­des­li­gist steckt ganz tief im Ab­stiegs­kampf und ver­sucht es nun mit dem drit­ten Coach der lau­fen­den Sai­son. Not macht er­fin­de­risch - jetzt soll der frühere VfL-As­sis­tent von Fe­lix Ma­ga­th, Lo­renz-Gün­ther Köst­ner und Die­ter Hecking die Wolfs­bur­ger ret­ten. Mit die­ser ebenso mu­ti­gen wie un­er­war­te­ten Ent­schei­dung vollen­dete der Volks­wa­gen-Club sei­nen zwei­ten Trainer­wech­sel und ver­wun­derte da­mit auch Jon­ker selbst. «Ich habe nie da­mit ge­rech­net, dass ich Wunsch­kan­di­dat bin», gab der frühere Co-Trai­ner zu. «Als die An­frage kam, war das sehr ü­ber­ra­schen­d.» Erst spät in


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  • Lars Stindl erzielte gegen den FC Ingolstadt einen Treffer mit dem Unterarm. Foto: Marius Becker/Archiv
    Ü­ber­blick

    Stindls Hand­tor ent­zün­det «ewige Dis­kus­sion»

    27.02.2017, 15:16 Uhr - In­gol­stadt­ (d­pa) - Mit sei­nem Hand­tor von In­gol­stadt hat Lars Stindl un­frei­wil­lig in eine Grau­zone ge­trof­fen und Fuß­ball-Deutsch­land eine hoche­mo­tio­nale Sit­ten-De­batte be­schert. Wie nach­voll­zieh­bar ist die gül­tige Re­gel beim Hand­spiel? Wann stößt das Fair Play an Gren­zen? Wie kön­nen mög­li­che Schieds­rich­ter-Pat­zer ver­mie­den wer­den? Nach Ein­schät­zung von Re­fe­ree-Chef Lutz Mi­chael Fröh­lich ist Stindls Un­ter­arm­tref­fer ein kom­pli­zier­ter Grenz­fall. «Es han­delt sich um ein Hand­spiel, durch das die ewige Dis­kus­sion um Ab­sicht oder Nicht-Ab­sicht wie­der neu ent­facht wird. Für beide An­sich­ten fin­det man in dem Ab­lauf der Szene Hin­wei­se, so dass eine ex­akte De­tail­ana­lyse zu ei­ner un­end­li­chen Dis­kus­sion führen wür­de», meinte Fröh­lich in ei­nem vom Deut­schen Fuß­ball-Bund (DFB) ver­öf­fent­lich­ten In­ter­view. In sei­ner Ein­schät­zung ten­diert der 59-Jäh­rige aber da­zu, das Führungs­tor von Stindl beim 2:0 ge­gen den FC In­gol­stadt als nicht re­gel­kon­form zu be­wer­ten. «­Die ak­tive Be­we­gung


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  • Sebastian Vettel testet den neuen Ferrari in Barcelona. Foto: Jens Büttner
    Ü­ber­blick

    Si­gnal zum Auf­bruch: For­mel-1-Pro­be­tage als Re­form­test

    27.02.2017, 14:06 Uhr - Bar­ce­lona (d­pa) - Das neue For­mel-1-Zeit­al­ter be­ginnt für Se­bas­tian Vet­tel mit gel­ben Fle­cken. Die Farb­ver­su­che auf dem Heck­flü­gel des Fer­rari SF70H sind in Bar­ce­lona nach mehr als drei Mo­na­ten Win­ter­pause auch ein Si­gnal zum Auf­bruch in die Test­pha­se, die ent­schei­den­den Tage vor der neuen Sai­son. «Das Auto sieht nach Spaß aus­», hat Vet­tel vor den ers­ten of­fi­zi­el­len Probe­run­den der zehn Rennställe auf dem Cir­cuit de Ca­ta­lunya ge­sagt. Spek­ta­kel ist ge­nau das, was sich die For­mel-1-Spit­zen vom Jahr­gang 2017 er­war­ten. Die ers­ten Pro­beläufe auf der Grand-Prix-Stre­cke nahe Bar­ce­lona sol­len bis Don­ners­tag Auf­schluss darü­ber ge­ben, ob die Re­gel­re­for­men der Renn­se­rie tatsäch­lich fri­sche Im­pulse ge­ben. Nach drei Jah­ren Mer­ce­des-Do­mi­nanz und viel Kri­tik an lei­sen Mo­to­ren und zu we­nig Renn-Ac­tion ha­ben die Re­gel­hüter die Teams ans Reiß­brett ge­zwun­gen. Brei­ter, fla­cher, schnel­ler sind die neuen Au­tos, der Mo­to­ren­sound wirkt wie­der et­was sat­ter, die Rei­fen sind fet­ter und ha


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  • Die Sportfreunde Lotte haben bereits im Pokal Werder Bremen, Bayer Leverkusen, und 1860 München ausgeschaltet. Foto: Guido Kirchner
    Ü­ber­blick

    Zwei «Klei­ne» for­dern im DFB-Po­kal die «­Großen»

    27.02.2017, 13:42 Uhr - Düs­sel­dorf (d­pa) - Die so­ge­nann­ten Du­elle zwi­schen Da­vid und Go­liath ma­chen den DFB-Po­kal so reiz­voll - im Vier­tel­fi­nale spe­zi­ell für Ar­mi­nia Bie­le­feld und die Sport­freunde Lot­te. Der Fuß­ball-Zweit­li­gist aus Ost­west­fa­len und der Dritt­li­gist aus dem Teck­len­bur­ger Land sind die ein­zi­gen ü­b­rig ge­blie­be­nen «Klei­nen». Und die freuen sich ü­ber satte Prä­mien: Wei­tere 1,265 Mil­lio­nen Euro sind der Lohn für die bis­he­ri­gen Sie­ge. Der Er­folgs­weg des Teams von Lotte-Trai­ner Is­mail Ata­lan ist be­ein­dru­ckend: Nach­ein­an­der schal­tete es die Bun­des­li­gis­ten Bre­men und Le­ver­ku­sen so­wie den Zweit­li­gis­ten 1860 Mün­chen aus. Bie­le­feld hatte es bei den Er­fol­gen als Gast von RW Es­sen, Dy­namo Dres­den und FC-As­to­ria Wall­dorf si­cher­lich ein­fa­cher. «Ei­gent­lich hätte ich mir einen leich­teren Geg­ner er­hofft», sagte Ata­lan ü­ber das Los Bo­rus­sia Dort­mund. Doch Ata­lan, der nach dem Motto «­Ver­lie­rer hören auf, wenn sie müde sind, Ge­win­ner, wenn sie fer­tig sin­d» han­delt, ist vor dem tolls­ten Spiel


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  • Schalke-Leihspieler Holger Badstuber steht vor dem zweiten Duell binnen 25 Tagen mit seinem Ex-Club aus München. Foto: Friso Gentsch
    Ü­ber­blick

    Bad­stu­bers Vor­freude auf Cup-«­Fi­na­le» in Mün­chen

    27.02.2017, 13:18 Uhr - Gel­sen­kir­chen (d­pa) - Der Är­ger ü­ber eine wei­tere ver­tane Chance in der Bun­des­liga war noch nicht ver­raucht, da rückt beim FC Schalke 04 mit dem Po­kal-Vier­tel­fi­nale beim FC Bay­ern Mün­chen schon die nächste Her­ku­le­s­auf­gabe in den Fo­kus. An­ge­sichts des wei­ter­hin großen Rück­stan­des auf die Eu­ro­pa­po­kal­plätze be­kommt das Spiel in Mün­chen am Mitt­woch für die Kö­nigs­blauen eine noch größere Be­deu­tung: «Das ist ein K.o.-Spiel», sagte Hol­ger Bad­stu­ber vor dem zwei­ten Du­ell mit sei­nem Ex-Club aus Mün­chen in­ner­halb von 25 Ta­gen. «Das ist DFB-Po­kal, da ist jede Par­tie ein End­spiel.» Wer wüsste bes­ser, wie schwer ein Wei­ter­kom­men beim Ti­tel­ver­tei­di­ger und Re­kord-Cup­sie­ger ist als Bad­stu­ber. Der im Ja­nuar von Schalke aus­ge­lie­hene In­nen­ver­tei­di­ger ge­wann selbst drei­mal mit den Bay­ern die be­gehrte Ver­ein­stro­phäe (2010, 2013, 2016). «Natür­lich wird das eine harte Nuss. Wir fah­ren da als Außen­sei­ter hin. Bay­ern ist die Do­mi­nanz pur. Sie ha­ben die beste Mann­schaft, das wis­sen wir»,


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  • Andreas Wellinger ist heiß auf eine weitere WM-Medaille. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
    Ü­ber­blick

    DSV-Ski­sprin­ger sind hung­rig auf wei­tere WM-Me­dail­len

    27.02.2017, 12:03 Uhr - Lahti (d­pa) - Am WM-Ru­he­tag ließen An­dreas Wel­lin­ger und Mar­kus Ei­sen­bich­ler ein­fach mal die Seele bau­meln. Re­ge­ne­ra­tion statt Schan­zen-Trai­ning war für die bei­den deut­schen Ski­sprin­ger an­ge­sagt. Denn nach dem Gala-Auf­tritt auf der Nor­mal­schan­ze, der mit dem Mi­xed-Ti­tel an der Seite von Dop­pel-Welt­meis­te­rin Ca­rina Vogt und Svenja Würth ge­krönt wur­de, wol­len sie ih­ren Me­dail­len­hun­ger bei der WM in Lahti auf dem großen Bak­ken stil­len. «­Sil­ber und Gold - bes­ser kann es nicht lau­fen», stellte Wel­lin­ger fest. «Da kann man jetzt be­freit drauf­los sprin­gen.» Druck emp­fin­det der WM-Zweite im Ein­zel also nicht mehr. Das sind beste Vor­aus­set­zun­gen für wei­tere Höhen­flüge auf der Großschan­ze. «Ich werde um je­den Me­ter kämp­fen», kün­digte Wel­lin­ger mit Blick auf das Ein­zel am Don­ners­tag und den Team­wett­be­werb am Sams­tag an. «Ob eine wei­tere Me­daille her­aus­springt, wer­den wir se­hen.» Schon jetzt hat der Team-Olym­pia­sie­ger von 2014 bei den Ti­tel­kämp­fen in Lahti mehr er­reicht, al


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  • Zlatan Ibrahimovic führte Manchester United zum Sieg im Ligapokal. Foto: Joel Marklund
    Ü­ber­blick

    Eng­land fei­ert Tro­phäen­samm­ler Ibra­hi­mo­vic

    27.02.2017, 11:34 Uhr - Lon­don (d­pa) - Mit sei­nem Dop­pel­pack für Man­che­s­ter Uni­ted im Li­ga­po­kal-Fi­nale hat Stür­mer­star Zla­tan Ibra­hi­mo­vic auch die letz­ten Skep­ti­ker in Eng­land ü­ber­zeugt. Nach dem 3:2 im Fi­nale ge­gen den FC Southamp­ton for­der­ten eng­li­sche Me­dien seine Ver­trags­ver­län­ge­rung ü­ber die Sai­son hin­aus. «­Be­hal­tet un­se­ren Zla­tan», ti­telte das Bou­le­vard­blatt «­Mir­ror». «­Sieht aus, als käme da noch mehr», schrieb die Zei­tung «In­de­pen­dent». Vor der Sai­son hatte es Zwei­fel ge­ge­ben, ob der mitt­ler­weile 35-jäh­rige Schwede noch gut ge­nug sei. Nach 26 To­ren in 38 Spie­len für die Red De­vils sind die je­doch end­gül­tig ver­flo­gen. Für Uni­ted-Coach José Mou­rinho keine Ü­ber­ra­schung: «Nur ein däm­li­cher Spie­ler würde nach Eng­land wech­seln, wenn er nicht glaubt, dass er es drauf hat», sagte Mou­rinho nach dem Tri­umph im Wem­bley­sta­dion. Ibra­hi­mo­vic wandte sich an die Kri­ti­ker: «­Die Leute sa­gen im­mer, ich habe einen schwie­ri­gen Cha­rak­ter. Aber trotz­dem habe ich ü­ber­all, wo ich war, ge­won­nen.» Das Tro


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  • Nico Ihle vergab in Calgary die Riesenchance auf den WM-Titel im Sprint-Vierkampf. Foto Patrick Post Foto: Patrick Post
    Ü­ber­blick

    Nico Ihle ver­schenkt ein­ma­lige Ti­telchance

    27.02.2017, 11:06 Uhr - Cal­gary (d­pa) - Nico Ihle stand der Är­ger ins Ge­sicht ge­schrie­ben. Im­mer wie­der schüt­telte er den Kopf. «Es ist wie ver­flixt. Das ist so bit­ter», sagte er schier fas­sungs­los. Ein gra­vie­ren­der Pat­zer im 500-Me­ter-Ren­nen hat dem Chem­nit­zer in Cal­gary den Pre­mie­ren-Ti­tel bei Sprint-Welt­meis­ter­schaf­ten der Eis­schnellläu­fer ge­kos­tet. «Ich bin in der In­nen­kurve im Eis re­gel­recht ein­ge­bro­chen, habe rum­ge­ru­dert und hatte Mühe, auf den Bei­nen zu blei­ben», schil­derte der 31-Jäh­rige die ent­schei­dende Si­tua­tion. Nach mäßi­gen 35,03 Se­kun­den fiel er im Sprint-Vier­kampf auf Platz acht zurück, mit dem er trotz sei­nes deut­schen Re­kor­des von 136,855 Punk­ten ü­ber­haupt nicht zu­frie­den sein konn­te. «Das ist nicht mein An­spruch. Ich wollte eine Me­dail­le. Un­be­dingt. Viel­leicht habe ich dies­mal zu viel ge­woll­t», kon­sta­tierte er be­trof­fen. So glän­zend wa­ren seine Chan­cen nach dem ers­ten Tag, als ihn auf Platz zwei lie­gend nur elf Hun­derts­tel von der Top­po­si­tion trenn­ten. «Als ich dann s


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  • Langlauf betreibt Katharina Hennig aus Leidenschaft. Foto: Hendrik Schmidt
    Ü­ber­blick

    Skilangläu­fe­rin Ka­tha­rina Hen­nig wie Dahl­meier

    27.02.2017, 11:03 Uhr - Lahti (d­pa) - Ka­tha­rina Hen­nig kommt sich vor wie in ei­nem Traum. Die Skilangläu­fe­rin aus Ober­wie­sen­thal er­lebt ge­rade in Lahti ihre ers­ten Welt­meis­ter­schaf­ten. Da­von war zu Sai­son­be­ginn nicht aus­zu­ge­hen. Mehr noch. Mit Platz elf im Ski­ath­lon schaffte sie beim WM-De­büt ihr bes­tes Er­geb­nis im Da­men­be­reich ü­ber­haupt. Und sie steht da­mit vor wei­te­ren Einsät­zen. Be­reits am Diens­tag geht sie ü­ber 10 Ki­lo­me­ter klas­sisch an den Start. Ein Ein­satz in der WM-Staf­fel am Don­ners­tag ist nicht aus­ge­schlos­sen. «Ich habe nichts zu ver­lie­ren», sagt Hen­nig. Die 20-Jäh­rige geht un­glaub­lich ab­ge­klärt in ihre Ren­nen, auch in Lah­ti. «Das heißt aber nicht, dass ich nicht ner­vös war. Vor dem Start war ich to­tal hip­pe­lig. Als es dann los ging, war die Ner­vo­sität aber ver­flo­gen», erzählt Hen­nig von ih­rer WM-Pre­mie­re. Im klas­si­schen Part, ih­rer Lieb­lings­tech­nik, schaffte sie die siebt­beste Lauf­zeit: «Das war un­glaub­lich.» Nicht un­be­dingt für die Lang­lauf-Ver­ant­wort­li­chen im Ver­band. Sie


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  • Schalke-Trainer Markus Weinzierl kam mit seinem Team nicht über ein 1:1 gegen Hoffenheim hinaus. Foto: Guido Kirchner
    Ü­ber­blick

    Schalke 04 im Stress - 1899-Coach Na­gels­mann ha­dert

    27.02.2017, 06:53 Uhr - Gel­sen­kir­chen (d­pa) - Der FC ­Schalke 04 ist noch in drei Wett­be­wer­ben im Ren­nen. Doch sich ü­ber die Fuß­ball-Bun­des­liga er­neut für den Eu­ro­pa­po­kal zu qua­li­fi­zie­ren, wird nach dem 1:1 (1:0) ge­gen starke Hof­fen­hei­mer im­mer schwie­ri­ger. Nüch­tern be­trach­tet konnte Schalke den Rück­stand auf den Ta­bel­len-Sieb­ten (Köln) und Sechs­ten (Frank­furt) aber so­gar auf sechs bzw. acht Punkte ver­kür­zen. Be­reits am Mitt­woch steht für den Re­vier­club die nächste Her­ku­le­s­auf­gabe an. Im Vier­tel­fi­nale des DFB-Po­kals muss die Elf von Trai­ner Mar­kus Wein­zierl beim FC ­Bay­ern an­tre­ten. Die Si­tua­tion vor den ent­schei­den­den Wo­chen mit Po­kal so­wie den bei­den Ach­tel­fi­nal-Par­tien in der Eu­ropa League ge­gen Mön­chen­glad­bach... TOR­JÄ­GER: Eine der po­si­tivs­ten Er­schei­nun­gen beim Gast­ge­ber war er­neut Ales­san­dro Schöpf. Der 22 Jahre alte Ös­ter­rei­cher wird im­mer mehr zum Tor­jä­ger, er­zielte schon sei­nen sieb­ten Pflicht­spiel­tref­fer und ist da­mit bes­ter Schal­ker Schütze der Sai­son. Schon in der 6. Mi­nute b


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  • Valtteri Bottas testet in Barcelona erstmals seinen neuen Mercedes. Foto: Franziska Kraufmann
    Ü­ber­blick

    Das ist wich­tig zum Test-Auf­takt

    27.02.2017, 06:41 Uhr - Bar­ce­lona (d­pa) - Die For­mel 1 star­tet den Praxis­test. Nach mo­na­te­lan­ger Tüf­te­lei be­gin­nen die zehn Teams am Mon­tag (9.00 Uhr) in Bar­ce­lona mit den of­fi­zi­el­len Pro­be­fahr­ten für die neue Sai­son. Warum wird in Bar­ce­lona ge­tes­tet? Der Cir­cuit de Ca­ta­lunya gilt als Re­fe­renz­strecke. Der 4,655 Ki­lo­me­ter lange Kurs bie­tet mit lang­sa­men und schnel­len Kur­ven, Stei­gun­gen und Ge­fälle viel Ab­wechs­lung. Zu­dem for­dert er die Rei­fen mehr als viele an­dere Stre­cken. Wer hier schnell ist, ist es auch wo­an­ders. Was ist neu? Nach ei­ner Re­gel­re­form un­ter­schei­den sich die Au­tos op­tisch deut­lich von den Vor­jah­res­mo­del­len. Sie sind brei­ter, län­ger, fla­cher und wir­ken ag­gres­si­ver, auch dank der ver­brei­ter­ten Rei­fen. Mehr Ab­trieb und eine ver­än­derte Ae­ro­dy­na­mik sol­len dafür sor­gen, dass die Bo­li­den vor al­lem in den Kur­ven schnel­ler sind. Schon bei den Tests wird sich zei­gen, ob die an­geb­lich jetzt schwe­rer be­herrsch­ba­ren Au­tos die Fah­rer wirk­lich wie­der mehr an ihre Grenze führen als zul


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  • Nico Ihle ist nach Fehlern über 500 Meter auf Rang neun zurückgefallen. Foto: Jeff Mcintosh
    Ü­ber­blick

    Ihle ver­gibt ü­ber 500 Me­ter Ti­telchance

    26.02.2017, 23:17 Uhr - Cal­gary (d­pa) - Die Ner­ven spiel­ten ihm einen Streich: Nico Ihle hat die große Chance ver­spielt, 46 Jahre nach Er­hard Kel­ler bei Sprint-Welt­meis­ter­schaf­ten der Eis­schnellläu­fer wie­der einen Ti­tel nach Deutsch­land zu ho­len. Ver­krampft ging der 31-jäh­rige Chem­nit­zer zum Auf­takt des zwei­ten Ta­ges an den Start ü­ber 500 Me­ter und leis­tete sich in bei­den Kur­ven gra­vie­rende Pat­zer, so dass er nach drei Stre­cken des Sprint-Vier­kamp­fes vom zwei­ten auf den neun­ten Platz ab­stürz­te. Die mäßi­gen 35,02 Se­kun­den reich­ten nur zu Rang 22 auf die­ser Di­stanz, nach­dem er tags zu­vor in 34,37 Se­kun­den noch einen deut­schen Re­kord fi­xiert hat­te. Schnells­ter Eiss­prin­ter war er­neut der Olym­pia-Dritte Ro­nald Mul­der aus den Nie­der­lan­den in Lan­des­re­kord­zeit von 34,08 Se­kun­den. Im Ge­samt­klas­se­ment steu­ert sein Lands­mann und Eu­ro­pa­meis­ter Kai Ver­bij nun dem Ti­tel ent­ge­gen. Nach­dem Nico Ihle am Vor­tag in 1:07,16 Mi­nu­ten auch ü­ber 1000 Me­ter den deut­schen Re­kord des Ber­li­ners Sa­muel Schwarz 0,6


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  • Valérien Ismaël ist beim VfL Wolfsburg entlassen worden. Foto: Peter Steffen
    Ü­ber­blick

    Aus für Is­maël in Wolfs­burg

    26.02.2017, 21:02 Uhr - Wolfs­burg (d­pa) - Fast 40 Stun­den durfte Valérien Is­maël noch hof­fen - dann kam das Aus als Trai­ner des VfL Wolfs­burg. Zwei Tage nach der 1:2-Nie­der­lage des nie­der­säch­si­schen Fuß­ball-Bun­des­li­gis­ten ge­gen Wer­der Bre­men war das un­glück­li­che In­ter­mezzo des Die­ter-Hecking-Nach­fol­gers be­en­det. Volks­wa­gen will die Tal­fahrt sei­nes Toch­ter­un­ter­neh­men stop­pen und mit ei­nem neuen Coach ver­su­chen, den Ab­stieg zu ver­hin­dern. Das bestätigte der Club. Be­reits am Mon­tag soll der Nach­fol­ger prä­sen­tiert wer­den. «Nach Ab­wä­gung al­ler Fak­ten und Um­stände sind wir ü­be­rein ge­kom­men, dass die Tren­nung die rich­tige Maß­nahme ist, um die Mann­schaft in die Er­folgs­spur zurück­zu­führen», be­grün­dete Sport­chef Olaf Rebbe in ei­ner Ver­eins­mit­tei­lung den Schritt. Wer der neue Chef­trai­ner sein wird, ist noch nicht be­kannt. Is­maël hatte erst am 18. Ok­to­ber ver­gan­ge­nen Jah­res die Nach­folge von Die­ter Hecking an­ge­tre­ten, eine Trend­wende aber nicht ein­lei­ten kön­nen. In 15 Spie­len kas­sier­ten die Wolfsb


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  • Schalke 04 und die TSG Hoffenheim trennen sich mit 1:1. Foto: Guido Kirchner
    Ü­ber­blick

    Rudy ret­tet Hof­fen­heim Punkt ge­gen Schalke

    26.02.2017, 19:57 Uhr - Gel­sen­kir­chen (d­pa) - Se­bas­tian Rudy hat die Plei­ten­se­rie von 1899 Hof­fen­heim auf Schalke ge­stoppt. Der Na­tio­nal­spie­ler ret­tete dem Team von Trai­ner Ju­lian Na­gels­mann mit sei­nem Tref­fer in der 79. Mi­nute zum 1:1 (0:1) ge­rade noch einen Punkt im Spiel beim FC ­Schalke 04. Da­mit ge­lang den Hof­fen­hei­mern erst­mals seit Ja­nuar 2011 wie­der ein Punkt­ge­winn bei den Kö­nigs­blau­en, zu­gleich sam­mel­ten die auf Platz vier lie­gen­den Kraich­gauer einen wei­te­ren Zäh­ler im Ren­nen um die Cham­pi­ons-League-Plät­ze. Die Schal­ker kom­men da­ge­gen in der Ta­belle nach dem nächs­ten Un­ent­schie­den nicht wirk­lich vor­an. Mit 27 Zäh­lern liegt das Team von Trai­ner Mar­kus Wein­zierl auf Platz zwölf. Da­bei hatte Aus­hilfs-Tor­jä­ger Ales­san­dro Schöpf die Gast­ge­ber schon nach fünf Mi­nu­ten auf Kurs ge­bracht und seine be­ein­dru­ckende Tor-Se­rie fort­ge­setzt. Schon in Köln so­wie in der Eu­ropa League ge­gen Sa­lo­niki (je­weils 1:1) hatte der Ex-Nürn­ber­ger für die Kö­nigs­blauen ge­trof­fen. Ins­ge­samt war es schon das s


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  • Lars Stindl (r.) erzielte den umstrittenen Treffer zum 1:0 mit der Hand. Foto: Armin Weigel
    Fuß­ball - Spiel­be­richte

    Stindls Hand­tor als Auf­re­ger - Glad­bachs Se­rie hält

    26.02.2017, 19:57 Uhr - In­gol­stadt­ (d­pa) - Rich­tige Freude kam bei Lars Stindl nach sei­nem hoch­um­strit­te­nen Hand­tor nicht auf. Erst dank des Un­ter­arm­tref­fers sei­nes Ka­pitäns konnte Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach seine Er­folgs­se­rie in der Fuß­ball-Bun­des­liga fort­set­zen und ge­riet in den Mit­tel­punkt ei­ner emo­tio­na­len Re­gel­de­bat­te. «Es war eine kniff­lige Si­tua­tion, das gebe ich zu. Ein biss­chen an mei­ner Re­ak­tion hat man ge­se­hen, dass es nicht ast­rein war, aber im Nach­hin­ein war es keine Ab­sicht, die Hand mit ins Spiel zu neh­men», sagte Stindl, der mit sei­nem Tor in der 60. Mi­nute die Bo­rus­sia beim 2:0 (0:0) ge­gen einen de­pri­mier­ten FC In­gol­stadt auf die Sie­ger­straße ge­führt hat­te. Dem Drei-Tore-Mann aus dem Eu­ropa-League-Rück­spiel beim AC Flo­renz war nach ei­ner Ecke der Ball von der Brust ge­gen den Arm ge­prallt. Schieds­rich­ter Chris­tian Din­gert er­kannte den Tref­fer den­noch an - eine Re­gel-Ent­schei­dung mit In­ter­pre­ta­ti­onss­piel­raum. «In die­ser Emo­tio­na­lität und Hek­tik ist es im­mer schwie­rig, die


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  • Die Bayern-Profis feierten das Schützenfest gegen den HSV. Foto: Andreas Gebert
    Ü­ber­blick

    «­Wahn­sinns-Ju­biläum» für An­ce­lotti - HSV-Trauma

    26.02.2017, 19:55 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Ein so ü­ber­wäl­ti­gen­des Ge­schenk hatte Carlo An­ce­lotti von sei­ner Mann­schaft gar nicht ge­for­dert. Auf sei­nem Wunsch­zet­tel an die Fuß­ball­stars des FC Bay­ern stand doch nur «ein gu­tes Spiel zu mei­nem Ju­biläum». Aber das 8:0 (3:0) ge­gen den Ham­bur­ger SV ü­ber­traf die kühns­ten Hoff­nun­gen des Ita­li­e­ners für sein 1000. Pflicht­spiel auf der Trai­ner­bank. «Ich habe nicht er­war­tet, dass es so gut läuft», sagte An­ce­lot­ti. «Das war Top-Qua­lität», schwärmte der 57 Jahre alte Mae­stro, der ahnt: «Es wird schwie­rig, bes­ser zu spie­len. Aber es wer­den schwie­ri­gere Spiele für uns kom­men.» Ganz be­stimmt so­gar! Nach dem «­Wahn­sinns-Ju­biläum mit ei­nem Wahn­sinns-Spiel », wie Ro­bert Le­wan­dow­ski die när­ri­sche ba­ju­wa­ri­sche Tor-Fete in der Münch­ner Arena ti­tu­lier­te, er­war­ten die Spie­ler ein klei­nes Dan­ke­schön ih­res Chefs. «Das 1000. Spiel, und man ge­winnt 8:0 - mehr kann man sich nicht wün­schen. Ich er­war­te, dass er et­was aus­gib­t», scherzte Ar­jen Rob­ben. Vor Sieg Num­mer 591


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  • Borussia Mönchengladbach setzt sich gegen den FC Ingolstadt mit 2:0 durch. Foto: Armin Weigel
    Ü­ber­blick

    Stindls Hand­tor als Auf­re­ger - Glad­bachs Se­rie hält

    26.02.2017, 19:02 Uhr - In­gol­stadt­ (d­pa) - Rich­tige Freude kam bei Lars Stindl nach sei­nem hoch­um­strit­te­nen Hand­tor nicht auf. Erst dank des Un­ter­arm­tref­fers sei­nes Ka­pitäns konnte Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach seine Er­folgs­se­rie in der Bun­des­liga fort­set­zen und ge­riet in den Mit­tel­punkt ei­ner emo­tio­na­len Re­gel­de­bat­te. «Es war eine kniff­lige Si­tua­tion, das gebe ich zu. Ein biss­chen an mei­ner Re­ak­tion hat man ge­se­hen, dass es nicht ast­rein war, aber im Nach­hin­ein war es keine Ab­sicht, die Hand mit ins Spiel zu neh­men», sagte Stindl, der mit sei­nem Tor in der 60. Mi­nute die Bo­rus­sia beim 2:0 (0:0) ge­gen einen de­pri­mier­ten FC In­gol­stadt auf die Sie­ger­straße ge­führt hat­te. Dem Drei-Tore-Mann aus dem Eu­ropa-League-Rück­spiel beim AC Flo­renz war nach ei­ner Ecke der Ball von der Brust ge­gen den Arm ge­prallt. Schieds­rich­ter Chris­tian Din­gert er­kannte den Tref­fer den­noch an - eine Re­gel-Ent­schei­dung mit In­ter­pre­ta­ti­onss­piel­raum. «In die­ser Emo­tio­na­lität und Hek­tik ist es im­mer schwie­rig, die ab­so­lut


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