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Rubrik: Sport

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St. Pauli: Vorwürfe an Polizei und Lübeck-Fans

Pauli-Präsident Stefan Orth nimmt Polizei und Vera... Foto: dpaPauli-Präsident Stefan Orth nimmt Polizei und Veranstalter ins Visier. Foto: Angelika Warmuth Foto: dpa
Pauli-Präsident Stefan Orth nimmt Polizei und Veranstalter ins Visier. Foto: Angelika Warmuth Foto: dpa
Pauli-Präsident Stefan Orth nimmt Polizei und Veranstalter ins Visier. Foto: Angelika Warmuth

Hamburg (dpa) - Fußball-Zweitligist FC St. Pauli sieht die Schuld für die Krawalle beim Hamburger Hallenturnier bei den Organisatoren und den Sicherheitskräften.

«Wir sind der Ansicht, dass durch massive handwerkliche Fehler der Polizei und der Veranstalter die Auseinandersetzungen verursacht worden sind», sagte St. Paulis Sicherheitschef Sven Brux in Hamburg bei einer Pressekonferenz. Es habe sich «mitnichten - wie kolportiert - um eine Auseinandersetzung von zwei rivalisierenden Fangruppen gehandelt. Es war ein Angriff auf die St. Pauli-Fans», meinte Brux weiter.
In einem 15-minütigen Monolog legte der Sicherheitschef die am Wochenende gesammelten Erkenntnisse des Zweitligisten dar. Gewaltbereite Anhänger des Regionalligisten VfB Lübeck in schwarzen Shirts mit der Aufschrift «Krawallbande» oder «Krawallbrüder» hätten die Konfrontation gesucht, ehe die Lage eskalierte. «Offensichtlich hat die Polizei die Lübecker Fans machen lassen. Ob bewusst, kann ich nicht sagen», erklärte Brux. Dass danach ein Teil der St. Pauli-Fans «überreagiert hat, das verurteilen wir», fügte er hinzu.
Präsident Stefan Orth forderte eine lückenlose Aufklärung und bat inständig, Ursache und Wirkung nicht zu verwechseln: «Ich verurteile jede Form von Gewalt, stehe aber schützend vor meinem Verein und unseren Fans.» Die St. Paulianer seien angegriffen worden und hätten anfangs quasi in Notwehr gehandelt. «Teile unserer Fans haben sich zum Schluss über Gebühr falsch verhalten. Dass wir eine kleine Zahl von gewalttätigen Fans haben, verurteile ich», betonte Orth. Und fügte überzeugt hinzu: «Wir haben aber kein Fan-Problem.»
Neutrale Beobachter sehen das aber anders. Zumindest der gute Ruf des aufstrebenden Kiezclubs ist in Gefahr. Zwar sei nie in der 101-jährigen Club-Geschichte das Image «so gigantisch gut» gewesen, dennoch «kann man kann schon sagen, dass wir einen gewissen Imageschaden erleiden», meinte Teammanager Christian Bönig. «Uns geht es wirtschaftlich hervorragend, wir spielen attraktiven Fußball. Die Marke ist fantastisch - und ein paar Vollidioten reißen das Ganze dann wieder mit dem Arsch um», klagte er im TV-Sender Sky Sport News.
Sechs Fälle in 14 Monaten werfen ein schlechtes Licht auf den Szeneclub. Oft handelte es sich um Verfehlungen Einzelner. Anders bei den schweren Krawallen am Freitag, wo laut Polizei 230 gewaltbereite Pauli-Ultras und 100 Rivalen vom VfB Lübeck aufeinandertrafen. St. Pauli selbst beziffert die Gruppe der Chaoten lediglich auf 30 bis 40. «Wir sind nicht die Insel der Glückseligkeit», gab Brux zu. Er und Orth kündigten an, nun alles daran zu setzen, diese Leute vom großen friedlichen Anhang zu isolieren.
90 verletzte Zuschauer und Polizisten sowie zwei fest- und 74 in Gewahrsam genommene Chaoten waren das traurige Ergebnis des abgebrochenen Turniers in der Sporthalle Hamburg. Mitorganisator Peter Sander hatte von «organisierter Kriminalität» gesprochen «mit Leuten aus Lübeck, Rostock, Bremen und Hamburg. Ihre Randale richtete sich ganz klar gegen St. Pauli», sagte Sander der «Bild».
Dass Sportliches am Tag des Trainingsauftakts kein Thema beim Aufstiegskandidaten war, ist symptomatisch. Denn St. Pauli erwartet noch in dieser Woche Post vom DFB-Sportgericht: Im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Frankfurt hatte ein Pauli-Fan Eintracht-Profi Pirmin Schwegler mit einer Kassenbonrolle am Kopf getroffen. Neun Monate zuvor war ein voller Bierbecher auf einen Linienrichter geflogen und die Partie gegen Schalke 04 abgebrochen worden. St. Pauli betont stets, dass man diese Fälle nicht mit den aktuellen Vorkommnis in einen Topf werfen sollte. Dennoch gilt der Club als Wiederholungstäter.

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