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Rubrik: Sport

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Fortuna genießt, Frankfurt tobt: «Eine Schande»

Der Düsseldorfer Sascha Rösler (2.v.l.) geriet weg... Foto: dpaDer Düsseldorfer Sascha Rösler (2.v.l.) geriet wegen Provokationen in die Kritik. Foto: Jonas Güttler Foto: dpa
Der Düsseldorfer Sascha Rösler (2.v.l.) geriet wegen Provokationen in die Kritik. Foto: Jonas Güttler Foto: dpa
Der Düsseldorfer Sascha Rösler (2.v.l.) geriet wegen Provokationen in die Kritik. Foto: Jonas Güttler

Düsseldorf (dpa) - Erst am Tag danach machte Armin Veh seinem Ärger Luft. Nach dem turbulenten 1:1 (0:0) von Eintracht Frankfurt im Zweitliga-Topspiel in Düsseldorf nahm Veh Fortuna-Stürmer Sascha Rösler ins Visier. Der Trainer nannte den Angreifer «eine Schande für den deutschen Fußball».

Rösler habe die ganze Zeit provoziert. «Ich fühle mich von ihm betrogen», sagte der Frankfurter Coach auf einer Pressekonferenz. Der Grund waren provozierende Äußerungen und Gesten seitens des Spielers in Richtung des Eintracht-Trainers, nachdem Düsseldorf erst in der letzten Spielminute durch einen von Jens Langeneke verwandelten Foulelfmeter der Ausgleich gelungen war. Rösler sah für seine Provokationen die Gelb-Rote Karte.
«Soll mich der Rotzlöffel doch beschimpfen, das interessiert mich nicht», sagte Veh am Dienstag, die Strafe empfindet er aber als zu mild. «Die Gelb-Rote ist doch lächerlich. Der wird nur für ein Spiel gesperrt», sagt der Trainer des Tabellendritten. Am Montagabend hatte Veh noch jede Stellungnahme abgelehnt und war auch nicht zur obligatorischen Pressekonferenz erschienen. Stattdessen ergriff Frankfurts Manager Bruno Hübner das Wort.
Wie ein wütender Stier schnaubte der ansonsten ruhige Hübner in den Katakomben der Düsseldorfer Arena. «Das ist eine Katastrophe, es war so ein lächerlicher Elfmeter», schimpfte der Sportdirektor über den umstrittenen Strafstoß, der Düsseldorf in der hektischen Schlussphase des Spitzenduells einen Punkt und die Tabellenführung rettete. Die Gastgeber indes genossen ihren Erfolg.
Die Hessen konnte trotz eines starken Auftritts die Düsseldorfer nämlich nicht von der Tabellenspitze verdrängen. Benjamin Köhler hatte die Gäste in Führung gebracht (69.), doch als der eingewechselte Düsseldorfer Timo Furuholm in einem Zweikampf mit Eintracht-Profi Anderson zu Fall kam, entschied Schiedsrichter Felix Brych nach Hinweisen seines Assistenten Jan Hendrik Salver auf Elfmeter. Langeneke traf und sein Mitspieler Rösler löste mit provokanten Gesten tumultartige Szenen vor der gegnerischen Trainerbank aus.
«In Düsseldorf sollten sich wegen solcher Szenen alle mal hinterfragen», sagte Hübner. Er sah die umstrittene Situation als Fortsetzung einer giftigen Debatte, die sich die Clubs bereits in der Vorwoche lieferten. Veh hatte vor Tagen die Stimmung angeheizt, indem er Fortunas Torjäger Rösler und dessen Kollegen Fallsucht unterstellte. «Veh wollte exakt auf solche Situationen hinweisen, wie wir sie jetzt wieder gesehen haben», rechtfertigte Hübner.
Tatsächlich war der von Langeneke geschossene Strafstoß bereits der elfte Elfmeter, den die Düsseldorfer in dieser Saison zugesprochen bekommen haben. «Diese Debatte hat die Woche beherrscht. Wir haben sogar Zeitlupenstudien angefertigt, um zu zeigen, dass die meisten Strafstöße zweifellos berechtigt waren. Und beim Hinspiel in Frankfurt haben wir einen wichtigen Elfer nicht bekommen», entgegnete Fortuna-Coach Norbert Meier. Düsseldorfs Sportdirektor Wolf Werner sprach von einer «Hexenjagd auf Sascha Rösler». Trotzdem sah Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen sein Team um den Sieg geprellt: «Die Methode der Fortuna hatte wieder Erfolg.»

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