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Rubrik: Sport

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Schalke will in Pilsen Minikrise beenden

Huub Stevens will mit Schalke wieder ein Erfolgser... Foto: dpaHuub Stevens will mit Schalke wieder ein Erfolgserlebnis schaffen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Foto: dpa
Huub Stevens will mit Schalke wieder ein Erfolgserlebnis schaffen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Foto: dpa
Huub Stevens will mit Schalke wieder ein Erfolgserlebnis schaffen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Pilsen (dpa) - Das schlechte Gewissen soll den Profis von Schalke 04 beim Charaktertest in Pilsen Beine machen. Fünf Tage nach der 0:3-Lehrstunde bei Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga wollen die Revierkicker im Europa-League-Spiel in Tschechien ein anderes Gesicht zeigen.

Voller Einsicht geloben die Spieler Besserung. «Die Niederlage in Gladbach hat schon sehr wehgetan, vor allem wegen der Art und Weise, wie wir uns präsentiert haben», sagte Abwehrspieler Christoph Metzelder, der wieder nach vorn schaut. «Das Wundenlecken muss nun vorbei sein. Gut, dass wir jetzt schon wieder die Chance haben, etwas gutzumachen. Die will das ganze Team unbedingt nutzen.»
Auch Julian Draxler schwor seine Kollegen vor dem Hinspiel bei Viktoria Pilsen am Donnerstag auf «eine positive Reaktion» ein: «Wir wollen zeigen, was wir wirklich können. In Pilsen werden wir anders auftreten», versprach der Jungprofi. Im Rückspiel am 23. Februar soll in Gelsenkirchen der Achtelfinal-Einzug perfekt gemacht werden. Manager Horst Heldt ist guten Mutes, weil man Pilsen «intensiv beobachtet und analysiert» hat.
Beim tschechischen Meister müssen die Königsblauen ihren vollmundigen Ankündigungen Taten folgen lassen. Trainer Huub Stevens hatte seinen Profis nach dem undisziplinierten und uninspirierten Auftritt am Niederrhein die im Revier geforderten Tugenden abgesprochen und damit den Druck erhöht. «Wenn einige Spieler so über den Platz laufen, sind sie es nicht wert, bei Schalke zu spielen», zürnte der Niederländer, der nach seiner Standpauke eine entsprechende Reaktion erwartet, wie er bei der Pressekonferenz unterstrich: «Wir sind gefragt. So einfach ist das.»
Am Mittwoch flog der Tross nach Prag, wo sich die Landung wegen eines Schneetreibens etwas verzögerte. Von da aus ging es mit dem Bus weiter ins westböhmische Pilsen, wo das Team am Abend in der frisch renovierten Doosan Arena das Abschlusstraining absolvierte.
Sorgen hat auch Meistercoach Pavel Vrba, den der slowakische Fußballverband (SFZ) nach der Trennung von Vladimir Weiss als Teamchef der Nationalelf engagieren will. Vrba hat seine Entscheidung erst einmal vertagt. «Schon das Interesse des slowakischen Verbands ist eine große Auszeichnung und Ehre, aber im Moment konzentriere ich mich ganz auf das Spiel gegen Schalke», sagte der 48-Jährige, der den nach Wolfsburg gewechselten Petr Jiracek und den nach seiner zweijährigen Dopingsperre entlassenen David Bystron ersetzen muss.
Bis auf die Dauerverletzten hat Schalke alle an Bord, auch die zuletzt angeschlagenen Raúl, Christian Fuchs und Jefferson Farfan. Zudem rückt der zuletzt schmerzlich vermisste Jermaine Jones wohl in die Startelf. Der in der Bundesliga bis 1. März gesperrte Abräumer soll der Defensive wieder mehr Stabilität verleihen. «Die Spielpraxis sollte kein Problem sein», sagte der Mittelfeldspieler, der sich auf die Partie besonders freut: «Wir haben Respekt, aber keine Angst.»
Nun soll die Minikrise beendet werden, auch wenn Pilsen kein Aufbaugegner ist. In der Champions-League-Gruppenphase hatten die Tschechen mit dem AC Mailand und FC Barcelona zwei dicke Brocken in der Gruppe. Dennoch schlug sich das No-Name-Team achtbar. «Vom Namen her erwartet uns ein Gegner, bei dem viele meinen, es wird vielleicht nicht ganz so schwer für uns. Aber das ist nicht so», sagte Heldt.
Ein Vorteil für Schalke könnte sein, dass Pilsen in diesem Jahr noch kein Pflichtspiel bestritt. Denn die Ligasaison wird erst am 25. Februar fortgesetzt. Torjäger Klaas-Jan Huntelaar wird zum Auftakt der K.o.-Runden auf mangelnde Spielpraxis der Gegner keine Rücksicht nehmen und weiter auf Europas Bühne mitmischen: «Der Wettbewerb geht jetzt erst richtig los. Und ich hoffe, dass wir möglichst lange mitspielen.»

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