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Rubrik: Sport

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Skispringen der Team Tour abgesagt

Über der Schanze in Klingenthal braute sich ein St... Foto: dpaÜber der Schanze in Klingenthal braute sich ein Sturm zusammen. Foto: Hendrik Schmidt Foto: dpa
Über der Schanze in Klingenthal braute sich ein Sturm zusammen. Foto: Hendrik Schmidt Foto: dpa
Über der Schanze in Klingenthal braute sich ein Sturm zusammen. Foto: Hendrik Schmidt

Klingenthal (dpa) - Sturmtief Olivia hat den Skispringern den Weltcup in Klingenthal verweht. Zwei Tage hatten die besten Athleten der Welt im Vogtland vergeblich auf ein Abflauen der Windböen gehofft.

Am Donnerstag um 11.45 Uhr entschloss sich die Jury, das dritte Springen der Team Tour endgültig abzusagen. Nicht ohne den Springern und Fans Hoffnung zu machen, dass es am Wochenende bei der letzten Station in Oberstdorf möglicherweise drei Wettbewerbe geben könnte. «Wir denken über Modelle nach und werden sie in der Teamführer-Beratung besprechen», sagte der Renndirektor des Skiweltverbandes FIS, Walter Hofer.
Nachdem am Mittwoch in der Vogtlandarena nichts gegangen war, hatten alle auf die Wettervorhersagen für Donnerstag gesetzt. Die sahen für den Vormittag günstige Windbedingungen vor, doch das um die Schanzenanlage herrschende Mikroklima verhinderte den Wettkampf. «Wenn im Umkreis Windgeschwindigkeiten zwischen drei und vier Metern pro Sekunde gemessen werden, haben wir hier sechs Meter pro Sekunde», sagte Hofer.
Dennoch ließ sich die Jury Zeit und wollte wenigstens einen Durchgang ins Tal bringen. Immerhin 4123 Zuschauer hatten auch am Donnerstag den Weg zum Bakken im Vogtland gefunden. Doch es wurde zu einer Gedulds- und Nervenprobe. Als nach 105 Minuten erst 19 Springer ihren Wettkampfsprung absolviert hatten, brachen die Organisatoren ab. «Wir wollten die Athleten nicht länger unter dieser enormen Anspannung halten. Wir sind eine Freiluftsportart, da muss man mit so etwas rechnen. Wir müssen an die Sicherheit der Athleten denken und verantwortungsbewusst handeln», meinte Hofer und erhielt von allen Protagonisten Zustimmung.
«Klar bin ich traurig, ich wäre hier gern gesprungen. Aber die Sicherheit geht vor», sagte Lokalmatador Richard Freitag, der am Dienstag in der Qualifikation 143 Meter erreicht hatte. «Es wurde richtig entschieden. Der Wind war extrem, es wurde zu gefährlich. Es ist schade, denn wir waren richtig gut vorbereitet», meinte Bundestrainer Werner Schuster. Er erwartet von seinen Athleten für Oberstdorf sehr gute Wettkämpfe. «Wir haben unseren Rhythmus gefunden und auch den freien Tag am Mittwoch gut genutzt», bemerkte der Coach.
Sein österreichischer Kollege Alexander Pointner betonte, dass der Wettbewerb möglicherweise irregulär geworden wäre. «Der eine hat tollen Wind im Hang bei langem Anlauf, bei einem anderen wird der Anlauf verkürzt und der Wind schläft ein. Das ist nicht steuerbar. Aber auch gefährlich.»

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