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Rubrik: Sport

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1860 heiß auf Spitzenreiter - Papstbesuch = Glück?

Münchens Trainer Reiner Maurer will den Düsseldorf... Foto: dpaMünchens Trainer Reiner Maurer will den Düsseldorfern den Karneval vermiesen. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Münchens Trainer Reiner Maurer will den Düsseldorfern den Karneval vermiesen. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Münchens Trainer Reiner Maurer will den Düsseldorfern den Karneval vermiesen. Foto: Andreas Gebert

München (dpa) - Karneval am Rhein - aber die Laune am höchsten Feiertag des närrischen Treibens will der TSV 1860 München dem Tabellenführer vermiesen.

Für 1860-Präsident Dieter Schneider und seine Crew war es ein besonderer Ausflug nach Rom. Eine Delegation der Münchener weilte bei einer Audienz von Papst Benedikt XVI. im Vatikan. Das Oberhaupt der katholischen Kirche bekam ein Trikot mit den Unterschriften der Mannschaft des Fußball-Zweitligisten überreicht - und Präsident Schneider reiste «beeindruckt» heim. Zur gelungenen Woche würde da ein Dreier im Duell mit Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf am Sonntag bestens passen.
Für die «Löwen» ist ein Heimsieg fast schon Pflicht, um noch einmal einen Schrittchen näher an das entrückte Aufstiegsquintett heranzukommen. «Der Rosenmontag soll in Düsseldorf kein Feiertag sein», sagte Trainer Reiner Maurer im «Münchner Merkur» (Donnerstag). Naturgemäß sehen das die Rheinländer nach dem Remis gegen Eintracht anders. «Wir müssen wieder anfangen drei Punkte zu holen», erklärte Ranisav Jovanovic.
Oben in der Tabelle ist im Profi-Unterhaus Spannung garantiert. Nach den Spitzenpartien am vergangenen Spieltag, dem klaren 5:1 von Fürth gegen Paderborn und dem hitzigen 1:1 zwischen Düsseldorf und Eintracht Frankfurt, müssen die fünf Top-Teams nun in Fernduellen kämpfen. Nur zwei Punkte liegen zwischen dem Tabellenfünften SC Paderborn (42 Zähler) und Düsseldorf (44). München hat mit 35 Punkten auf Tabellenrang sechs bereits einen beträchtlichen Rückstand.
Bereits am Freitag erwartet Paderborn den Tabellenzehnten Dynamo Dresden, St. Pauli (42 Punkte) läuft beim MSV Duisburg auf. Wie auf diese beiden Teams wartet auch auf Eintracht Frankfurt (43 Punkte) und SpVgg Greuther Fürth (43) jeweils ein Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Zum Stadtduell kommt es für die Eintracht am Samstag gegen den FSV Frankfurt. Derby-Luft auch in Bayern: Fürth tritt beim Drittletzten FC Ingolstadt an.
«Wir müssen im Gegensatz zum 1:3 in Dresden sofort den Kampf annehmen», sagte Gerald Asamoah im «kicker». Der Doppel-Torschütze vom vergangenen Wochenende betonte, dass man sich nicht nur aufs Spielerische beschränken dürfe. «Den Fehler dürfen wir nicht wiederholen, zumal in Ingolstadt alle einen Sieg erwarten.»
Nach der turbulenten Partie in Düsseldorf mit mächtig Ärger im Nachgang will die Frankfurter Eintracht wieder einen Sieg landen. «Wir haben gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft haben. Die Punkte holen wir uns woanders wieder zurück», sagte Heiko Butscher.
Mit dem Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz liebäugelt der Karlsruher SC vor der Partie gegen Energie Cottbus. Im Mittelfeldduell stehen sich der VfL Bochum und der 1. FC Union Berlin gegenüber. Nach seinem zweiten Saisonsieg beim 4:2 gegen Duisburg will Hansa Rostock an diesem Wochenende bei Alemannia Aachen nachlegen. Zum Abschluss des 22. Spieltags treffen am Montag Erzgebirge Aue und Eintracht Braunschweig aufeinander.

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