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Rubrik: Sport

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Schock: Bayern verliert Heimfinale gegen Chelsea

Bastian Schweinsteiger steht nach seinem verschoss... Foto: dpaBastian Schweinsteiger steht nach seinem verschossenen Elfmeter unter Schock. Foto: Tobias Hase Foto: dpa
Bastian Schweinsteiger steht nach seinem verschossenen Elfmeter unter Schock. Foto: Tobias Hase Foto: dpa
Bastian Schweinsteiger steht nach seinem verschossenen Elfmeter unter Schock. Foto: Tobias Hase

München (dpa) - Schockstarre in München - der Traum vom historischen Heim-Triumph in der Champions League ist jäh geplatzt. Trotz klarer Feldvorteile und hochkarätiger Chancen verlor der FC Bayern das Finale vor heimischem Publikum gegen den FC Chelsea mit 3:4 im Elfmeterschießen.

Bayern verpasste damit seinen zweiten Erfolg in der europäischen Königsklasse nach 2001. «Das ist ein absoluter Alptraum. Das ist schwer in Worte zu fassen», gestand Bayer-Sportdirektor Christian Nerlinger.
Zwar parierte Torhüter Manuel Neuer gleich den ersten Schuss der Engländer von Juan Mata, doch danach versagten Ivica Olic und Bastian Schweinsteiger im Duell vom Punkt die Nerven. Olic scheiterte an Chelsea-Keeper Petr Cech, Schweinsteiger am Pfosten. Didier Drogba traf mit dem letzten Schuss für Chelsea. Damit hatten die Münchner auch ihre dritte Titelchance in dieser Saison vergeben.
Vor 62 500 Zuschauern waren die Bayern in 120 Minuten nicht über ein 1:1 (1:1, 0:0) hinausgekommen. Zwar hatte Thomas Müller die Gastgeber in der 83. Minute nach Flanke von Toni Kroos mit 1:0 in Führung gebracht, doch zwei Minuten vor dem Ende gelang Drogba per Kopf der nicht mehr erwartete Ausgleich für die Londoner.
Als Chelsea-Kapitän Frank Lampard und der gesperrt fehlende John Terry um 23.48 Uhr den Meistercup entgegennahmen, herrschte bei den Münchnern Tristesse pur. «So ist Fußball. Das hat man in der Vergangenheit schon öfter gesehen, dass am Ende nicht immer der verdiente Sieger mit dem Pokal dasteht. Das ist schwer in Worte zu fassen», resümierte Torschütze Müller.
«Wir haben einfach zu viele Chancen liegengelassen. Wenn man in der 83. Minute in Führung geht, muss man das auch nach Hause bringen», bemängelte Trainer Jupp Heynckes, der 14 Jahre nach dem Triumph mit Real Madrid die erneute Krönung verpasste. «Fußball ist manchmal brutal. Natürlich sind wir jetzt alle erstmal enttäuscht und traurig», versuchte Bundestrainer Joachim Löw in einer ersten Reaktion zu trösten. «Wir werden die Jungs wieder aufbauen. Mit uns können sie noch einen Titel gewinnen», versprach Team-Manager Oliver Bierhoff.
Die große Chance, die Bayern in der dramatischen Verlängerung auf die Siegerstraße zu bringen, vergab Arjen Robben. Wie schon im Bundesligaspiel im April in Dortmund versagten dem Niederländer im entscheidenden Moment die Nerven. Nach einem Foul des Torschützen Drogba an Franck Ribery schoss Robben den Strafstoß in der 95. Minute in die Arme von Chelsea-Keeper Petr Cech. Ribéry musste danach verletzt vom Feld und wurde durch Ivica Olic ersetzt. In der 108. Minute verfehlte der Kroate das Chelsea-Tor um Haaresbreite.
Anders als vor Wochenfrist beim DFB-Pokal-Debakel gegen Dortmund gingen die Bayern getragen vom heimischen Publikum in ihrem vierten Königsklassen-Endspiel hochkonzentriert und engagiert zur Sache. Mit der Choreographie «Unsere Stadt, unser Stadion, unser Pokal» hatten die Fans ihre Mannschaft auf die Partie eingestimmt. Doch die vor allem aufs Zerstören bedachten Londoner erwiesen sich als harte Nuss. Die durch die Gelb-Sperren von David Alaba, Holger Badstuber und Luiz Gustavo geschwächte Heynckes-Elf dominierte das Geschehen zwar fast nach Belieben, agierte aber bisweilen kopflos und ging zudem sehr großzügig mit ihren Möglichkeiten um.
Weit mehr als 30 Torschüsse waren Ausdruck der Münchner Überlegenheit, doch Zählbares wollte bis sieben Minuten vor dem Ende einfach nicht herausspringen. Unglücklich im Abschluss war bei allem Engagement Mario Gomez. Der Nationalstürmer, mit zwölf Treffern Zweiter in der Champions League-Torschützenliste hinter Barcelonas Lionel Messi (14), vergab in der 42. Minute seine beste Chance, als er den Ball freistehend über den Kasten der Engländer jagte.
Chelsea setzte auf eine Defensivstrategie, wie sie im Halbfinale gegen den FC Barcelona zum Erfolg geführt hatte. Nach vorne kam der vierfache englische Meister lange Zeit nicht über Ansätze hinaus und versuchte es oft mit langen Bällen auf den kopfballstarken Drogba, der womöglich sein letztes Spiel im Trikot der «Blues» absolvierte.
Die Bayern bemühten sich von Beginn an um druckvolles Spiel, doch schon früh zeigte sich, dass gegen das Abwehrbollwerk der Gäste Geduld gefragt war. 7:0 Ecken nach 24 Minuten verdeutlichten die Überlegenheit der Hausherren, die allerdings in Strafraumnähe zu häufig die Präzision vermissen ließen. In der Defensive wurden die Bayern eine Halbzeit lang praktisch nicht gefordert, dennoch war der bis dahin kaum geprüfte Manuel Neuer in der 37. Minute hellwach, als er einen Schuss von Salomon Kalou aus der kurzen Ecke fischte. Sekunden zuvor hatte Müller per Direktabnahme die große Chance zum 1:0 für die Bayern verpasst.
Zu Beginn der zweiten Spielhälfte erhöhten die Münchner noch einmal das Tempo und den Druck. Als Ribéry den Ball nach 54 Minuten im Tor des Tschechen Cech unterbrachte, kam der Jubel der Bayern-Fans zu früh. Der Franzose hatte beim vorausgegangenen Robben-Schuss im Abseits gestanden. Bei weiteren Möglichkeiten der Gastgeber verhinderte entweder Eigensinn oder das Bein eines Chelsea-Abwehrspielers das längst überfällige Führungstor. Mitte der zweiten Halbzeit hatten die Gastgeber das Eckenverhältnis bereits auf 14:0 hochgeschraubt, doch immer noch kein Tor zustande gebracht.

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