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Köln

DEG gewinnt Freiluft-Derby und feiert Gogulla

Düsseldorfs John Henrion bejubelt sein Tor zum 3:2...Düsseldorfs John Henrion bejubelt sein Tor zum 3:2-Sieg in der Verlängerung. Foto: Rolf Vennenbernd
Düsseldorfs John Henrion bejubelt sein Tor zum 3:2-Sieg in der Verlängerung. Foto: Rolf Vennenbernd
Düsseldorfs John Henrion bejub...(mehr)

 Für die Spieler der Düsseldorfer EG war es ein «Riesen-Spaß», für Philip Gogulla eine Genugtuung. Das Freiluft-Spektakel der Deutschen Eishockey Liga im rheinischen Derby bei den Kölner Haien gewann die DEG vor allem auch dank Ex-Hai Gogulla.

Beim 3:2 (1:0, 1:0, 0:2) nach Verlängerung vor 47.011 Zuschauern in der Kölner Fußballarena traf der 31 Jahre alte ehemalige Nationalstürmer doppelt beim 100. Düsseldorfer Sieg im 222. Derby. «Er war in Köln ein großer Spieler, er ist bei uns ein großes Spieler. Wir sind froh, dass wir ihn haben», sagte DEG-Kapitän Alexander Barta zum Mann des Spiels, der nach 14 Jahren für die Haie im vergangenen Frühjahr im Unfrieden geschieden und ausgerechnet zum Erz-Rivalen in seine Heimatstadt gewechselt war.
Im vierten DEL-Winter-Game am Samstag hatte Gogulla dann seinen großen Auftritt und schoss bereits nach 46 Sekunden das schnellste Düsseldorfer Derby-Tor überhaupt. Der Jubel danach fiel besonders leidenschaftlich aus. «Das Ende in Köln war nicht schön. Ist doch klar, dass ich mich persönlich sehr freue, wenn ich gegen den Ex-Club treffe», sagte Gogulla anschließend. Der Rotschopf schoss später auch noch das 2:0 (34. Minute) für den drückend überlegenden Tabellendritten der DEL. Dass es am Ende nur zu zwei anstatt drei Punkten reichte, fanden die Düsseldorf unisono «ärgerlich».
Colby Genoway (45.) und Felix Schütz (59.) retteten die schwachen Kölner mit viel Kampf und Krampf im Schlussdrittel in die Verlängerung, die John Henrion in der dritten Minute der Overtime für die DEG entschied. «Wir waren einfach die bessere Mannschaft», sagte Barta. Selbst die Kölner widersprachen nicht.
«Für den Punkt sollten wir froh sein», sagte Haie-Coach Peter Draisaitl und Haie-Stürmer Fabio Pfohl klagte über «zu wenig Ehrgeiz und zu wenig Kampfgeist» in den ersten 40 Minuten. Bei zwei Spielen mehr liegen die Kölner als Tabellenfünfte nun fünf Punkte hinter der DEG, die immer mehr zum Geheimfavorit auf den Titel wird. Bereits am Sonntag gegen Meister EHC Red Bull München (19.00 Uhr) steht das nächste Top-Duell an. «Für uns war das total wichtig, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. So etwas kann das I-Tüpfelchen werden», sagte Düsseldorfs Nationalkeeper Mathias Niederberger.
Alle Spieler genossen die besondere Atmosphäre des Freiluftspiels. «Das war ein Riesen-Spaß, ein toller Nachmittag vom Anfang bis zum Ende», sagte DEG-Kapitän Barta. Sein Coach Harold Kreis befand: «So etwas erlebt man selten» und selbst sein Kölner Kollege Draisaitl sprach von einem «großartigen Tag».
Bereits Stunden vor dem Spiel war den Zuschauern Spektakel geboten worden. Die Kölner zelebrierten das Event unter dem lateinischen Motto «gloria victori sit» («Ehre dem Sieger») mit reichlich römischer Folklore, um an die Stadt-Vergangenheit zu erinnern. Unter anderem liefen die Spieler als verkleidete Gladiatoren und Legionäre aufs Eis. Die Kölner Stimmungsband Brings spielte die üblichen Mundart-Gassenhauer. Und Kölns Fußballliebling und Eishockey-Fan Lukas Podolski führte das Eröffnungsbully durch. Einzig der Regen über weite Strecken störte die Spieler.


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Rubrik: Sport

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