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Rubrik: Sport

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«Riesenschritt» für deutsches Eishockey: München im Finale

Salzburgs Peter Hochkofler (r) versucht München-Go...Salzburgs Peter Hochkofler (r) versucht München-Goalie Danny aus den Birken zu überwinden. Foto: Expa/Jfk/APA
Salzburgs Peter Hochkofler (r) versucht München-Goalie Danny aus den Birken zu überwinden. Foto: Expa/Jfk/APA
Salzburgs Peter Hochkofler (r) versucht München-Goalie Danny aus den Birken zu überwinden. Foto: Expa/Jfk/APA

Fast elf Monate nach dem deutschen Olympia-Wunder von Pyeongchang kosteten Münchens glückselige Eishockey-Helden ihren historischen Einzug ins Finale von Europas Königsklasse nur kurz aus.

Schon vor der nächtlichen Rückfahrt im Mannschaftsbus aus der Genießerstadt Salzburg erahnte der deutsche Serienmeister jedoch die Dimension des famosen 3:1-Auswärtserfolgs im Red-Bull-Konzernduell: Der EHC München hatte sich in die Geschichtsbücher eingetragen.
«Das ist für das deutsche Eishockey wieder ein Riesenschritt», meinte Verteidiger Konrad Abeltshauser, nachdem die Münchner als erste deutsche Mannschaft ins Endspiel der Champions Hockey League eingezogen waren. «Wir haben wirklich gemerkt, auch schon durch das Halbfinale, dass durch Deutschland ein Ruck durchgeht.»
So manch ein Silbermedaillen-Gewinner von Pyeongchang ließ sich von dem Münchner Marsch bis ins Finale elektrisieren - ob vor dem Fernseher oder dem Tablet. Für den in die nordamerikanische Profiliga als Assistent zurückgekehrten ehemaligen Bundestrainer Marco Sturm war das Halbfinal-Rückspiel des EHC beim Schwesterclub Red Bull Salzburg ebenso eine Pflichtveranstaltung wie für die Nationalspieler Dominik Kahun oder Moritz Müller. Und auch Sturms Nachfolger Toni Söderholm drückte den Bayern in sozialen Netzwerken die Daumen.
Don Jacksons Team hat mit dem Einzug ins Finale am 5. Februar in Schweden schon eine riesige Überraschung geschafft. Denn im internationalen Vergleich hinkt die Deutsche Eishockey Liga (DEL) einfach noch immer hinterher. Deshalb ist der Erfolg der Münchner Power-Truppe nicht zu unterschätzen. «Es bedeutet eine Menge», sagte Jackson, als er auf die Bedeutung für das deutsche Eishockey angesprochen wurde. «Ich bin wirklich stolz auf die Jungs.»
Im schonungslos getakteten Spielkalender erhält seine Mannschaft gerade mal einen Tag zum Durchschnaufen. Mehr ist einfach nicht drin. Deshalb gab es eine kleine mobile Party. «Das ist für uns als Organisation ein Riesenerfolg, das feiern wir ein bisschen im Bus», sagte Abeltshauser nach dem 3:1, das Maximilian Kastner, Yannic Seidenberg und Patrick Hager mit ihren Toren herausgeschossen hatten. Auf der Jagd nach DEL-Spitzenreiter Adler Mannheim stehen für den Verfolger aus München am Freitag gegen die Augsburger Panther und am Sonntag bei den Straubing Tigers gleich wieder Derbys an.
Das CHL-Finale beschert diesem hochdisziplinierten bayerischen Team ein nächstes kraftraubendes Duell. Aber eines gegen den zweimaligen Titelträger Frölunda Indians aus Göteborg, auf das sich die ganze Mannschaft freut. «Es ist ein Finalspiel, da kann alles passieren. Wir werden uns super darauf vorbereiten, wir sind heiß», sagte Abeltshauser kurz nach 60 hochklassigen Minuten in Salzburg.
Hoch motiviert ist vor allem Kapitän Michael Wolf, der einen Tag nach dem Finaleinzug sein Karriereende nach dieser Saison ankündigte. «Diese zum Abschied zu gewinnen wäre natürlich grandios», sagte der 37 Jahre alte frühere Nationalmannschafts-Kapitän.
Mit Reisen in die Fremde haben die Münchner in dieser Saison ohnehin gute Erfahrungen gemacht. «In der Champions League haben wir eigentlich die meisten Spiele auswärts gewonnen», rekapitulierte Abeltshauser. «Wir werden versuchen, dass wir sie niederkämpfen und niederrennen und am Schluss als Champion vom Eis gehen.» Das wäre dann ein weiteres Kapitel für die Geschichtsbücher.

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