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Rubrik: Sport

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Ruhpolding

Nur Norwegen stärker: Biathlon-Staffel Zweite

Schlussläufer Benedikt Doll kam in Ruhpolding als ...Schlussläufer Benedikt Doll kam in Ruhpolding als Zweiter ins Ziel. Foto: Sven Hoppe
Schlussläufer Benedikt Doll kam in Ruhpolding als Zweiter ins Ziel. Foto: Sven Hoppe
Schlussläufer Benedikt Doll kam in Ruhpolding als Zweiter ins Ziel. Foto: Sven Hoppe

Im Kampf gegen den großen Dominator zog Benedikt Doll zwar noch den Kürzeren, doch das konnte der Sprint-Weltmeister verkraften. Denn die deutschen Biathleten feierten beim Heim-Weltcup in Ruhpolding mit Platz zwei in der Staffel hinter Norwegen das beste Saisonergebnis.

«Damit haben wir uns für unser Ergebnis von Oberhof rehabilitiert», sagte Doll zufrieden, der mit seinen Teamkollegen von den 16.000 Fans begeistert gefeiert wurde. In der Premierenbesetzung Roman Rees, Johannes Kühn, Arnd Peiffer und Doll fehlten nur 13,5 Sekunden auf die siegreichen Norweger mit Schlussläufer Johannes Thingnes Bö. Rang drei ging an Frankreich.
Nachdem die Deutschen in der Vorwoche mit Platz acht in Oberhof noch enttäuscht hatten, hätte es diesmal fast zum ersten Staffelsieg in der Chiemgau Arena seit 13 Jahren gereicht. Denn der achtmalige Saisonsieger Bö vermied beim letzten Schießen mit drei Nachladern nur knapp die Strafrunde. Doch Doll konnte die Schwäche nicht ganz ausnutzen, brauchte auch eine Extra-Patrone. «Ich habe seine Fehler mitbekommen. Aber für einen Sieg hätte ich fehlerfrei bleiben müssen», sagte Doll, der bereits im Sprint als Dritter nah dran war, den derzeit in einer eigenen Liga laufenden Bö zu schlagen.
So ging Dolls Plan, es auf einen Zielsprint ankommen zu lassen, nicht auf. «Ich wusste, dass ich auf der Schlussrunde keine Chance habe. Da bin ich zu langsam», sagte der Schwarzwälder. Beide gingen zeitgleich vom Schießstand weg, Bö zog jedoch schnell fast spielerisch davon. «Ich war froh, dass ich den letzten Schuss getroffen habe», bekannte Bö.
Auch Bundestrainer Mark Kirchner war hoch zufrieden, zumal in Simon Schempp (Pause wegen Formschwäche) und Erik Lesser, der zu Hause bei seiner Freundin und der vor gut einer Woche geborenen Tochter Anouk weilte, zwei Stammkräfte fehlten. «Das Ergebnis spricht seine eigene Sprache. Das war eine sehr gute Vorstellung», sagte Kirchner.
Den Anfang machte der fehlerfreie Rees, der an Position sechs an Kühn übergab. Der 27-Jährige verlor nach insgesamt vier Nachladern jedoch auf die Spitze und vermied im Stehendschießen nur knapp den Gang in die Strafrunde. Läuferisch war er aber top, war auf der Schlussrunde 16 Sekunden schneller als Frankreichs Superstar Martin Fourcade. Sprint-Olympiasieger Peiffer benötigte wie Rees keine Extraschüsse und brachte die deutschen Skijäger wieder auf Platz drei nach vorne.
Michael Rösch, deutscher Staffel-Olympiasieger 2006, erlebte derweil mit Belgien auf Rang 19 ein emotionales Ende seiner bewegten Karriere. Der 35 Jahre alte Sachse traf als Startläufer alle zehn Scheiben und wurde im Ziel von den Fans gefeiert. «Ich habe noch nie in meinem Leben so geheult», sagte Rösch: «Jetzt brauche ich eine stabile Leber. Heute Abend wird richtig geballert.»
Die deutschen Frauen peilen am Samstag in der Besetzung Vanessa Hinz, Laura Dahlmeier, Franziska Preuß und Denise Herrmann ebenfalls einen Podestplatz mit der Staffel an. Für Rückkehrerin Dahlmeier ist es nach Rang neun im Sprint der erste Staffeleinsatz der Saison und ihr erst viertes Weltcup-Rennen insgesamt.
Die siebenmalige Weltmeisterin Dahlmeier, die nach einer Zwangspause wegen eines geschwächten Immunsystems erst im November mit moderatem Training begann, erlebte vor Weihnachten in Nove Mesto mit Platz zwei im Sprint und Rang fünf in der Verfolgung ein fulminantes Comeback. Über den Jahreswechsel warf sie eine Grippe dann jedoch erneut zurück. Sie ist optimistisch, wieder ganz die Alte zu werden: «Es ist kein leichter Weg. Aber ich glaube, dass es funktioniert.»


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