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Rubriken: Top-Themen und Sport

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Köln

Emotion und Euphorie: Handball-Asse bereit für Kroatien

Uwe Gensheimer und Co. waren von der Stimmung in Köln begeistert. Foto: Federico Gambarini
Uwe Gensheimer und Co. waren von der Stimmung in Köln begeistert. Foto: Federico Gambarini

Bundestrainer Christian Prokop staunte auf der Tribüne, seine Schützlinge freuten sich vor dem Hotel-Fernseher.

Nach der unerwarteten Schützenhilfe von Brasilien können die von einer Euphoriewelle getragenen deutschen Handballer mit einem Sieg gegen Kroatien an diesem Montag (20.30 Uhr/ZDF) vorzeitig das Ticket für das WM-Halbfinale lösen. «Das gibt uns den nötigen Rückenwind. Mit dem Druck des Kessels sind wir zu allem fähig», kommentierte DHB-Vizepräsident Bob Hanning die überraschende 26:29 (13:17)-Niederlage der Kroaten gegen Brasilien. «Ich mache mir eine schöne Flasche Rotwein auf, trinke sie aber erst am Montagabend.»
Den Rechenschieber musste nach dem Patzer der Kroaten niemand mehr herausholen. Denn die Ausgangslage ist klar: Gelingt ein Erfolg, ist das Reiseziel Hamburg erreicht. Dort steigt am kommenden Freitag das Halbfinale. Einer besonderen Motivation für den Showdown mit dem EM-Fünften bedurfte es daher nicht. «Wir haben uns das alle erträumt, dass es zu so einem Spiel kommt, wo sich sehr viel entscheidet», sagte Prokop. «Auf das Spiel freuen wir uns riesig.»
«Entscheidend ist, was wir auf der Platte machen», sagte Prokop. Deshalb schalteten seine Schützlinge nach dem emotionalen Traumstart in die WM-Hauptrunde beim 24:19 gegen Island sofort wieder in den Turniermodus. Und auch der Bundestrainer hakte den souveränen Auftritt schnell ab: «Es war ein fantastischer Einstieg. Für uns war extrem wichtig, dass wir die zwei Punkte haben. Es ging uns nur um diesen Sieg. Das hat die Mannschaft ganz geduldig und souverän geschafft.»
Trotz oder gerade wegen des Ausrutschers der Kroaten ist allen bewusst: Jetzt kommt der wohl härteste Brocken. «Kroatien kommt über Emotionen und eine aggressive Abwehr. Und sie haben Spieler mit Weltklasseformat wie Duvnjak oder Cindric in ihren Reihen. Da müssen wir uns in Topform präsentieren und emotional gegenhalten», forderte Prokop.
Mit Unterstützung des fantastischen Publikums soll dies gelingen. «Schon beim Einlaufen war das wieder ein richtig geiles Gefühl. Es gibt gar keine Superlative mehr, die ich nennen kann», sagte Kapitän Uwe Gensheimer zur überragenden Atmosphäre in der brodelnden und mit 19.250 Zuschauern randvoll gefüllten Kölner Arena.
Seine Teamkollegen versuchten es trotzdem. «Die Stimmung haut mich um. Das ist unglaublich», befand der überragende Torwart Andreas Wolff. Für Top-Schütze Steffen Fäth war es «phänomenal», Kreisläufer Jannik Kohlbacher verspürte «Gänsehaut pur» und der Bundestrainer schwärmte: «Das ist für uns alle eine Wahnsinnsgeschichte und gibt Energie. Die Zuschauer haben eine weitere Welle von Berlin herüber schwappen lassen.»
So geriet die Partie am Samstagabend zur besten Einstimmung auf das bevorstehende Highlight gegen Kroatien. Insbesondere in der Defensive bot die deutsche Mannschaft, in der Europameister Kai Häfner den WM-Neuling Franz Semper ersetzte, eine überragende Vorstellung. «Wir müssen es hinkriegen, wieder eine gute Abwehr zu stellen und möglichst wenig Gegentore zu bekommen. Wenn wir das schaffen, haben wir eine richtig gute Chance», sagte Rückraumspieler Paul Drux.
Vor allem Patrick Wiencek, Hendrik Pekeler und Finn Lemke ließen die isländische Offensive teilweise verzweifeln. «Was Finn, Bam Bam und Peke da im Innenblock geleistet haben, war phänomenal. Das ist einfach ein Zeugnis für eine hervorragende Defensivleistung», lobte Wolff seine Vorderleute. Auch von Prokop gab es ein Sonderlob für das Trio: «Sie geben in der Abwehr die Kommandos, sind das Herzstück, die aggressiven Leader.»
In der Offensive kam ein gut aufgelegter Fäth hinzu, der mit sechs Toren bester deutscher Werfer war. «Ich bin froh, dass es so gut geklappt hat und ich der Mannschaft helfen konnte. Die Jungs haben mich aber auch in gute Wurfpositionen gebracht», meinte der Rückraumschütze vom Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen bescheiden.
Nicht ganz so nüchtern bewertete der Bundestrainer den Auftritt des 28-Jährigen: «Bei Steffen ist es fantastisch gelaufen. Da war ein Tor schöner als das andere», sagte Prokop und fügte hinzu: «Er hat eine sehr positive Entwicklung genommen und gezeigt, wie wertvoll er für uns ist.»
Personell kann der 40-Jährige aus dem Vollen schöpfen, nachdem Steffen Weinhold seine Zerrung im Adduktorenbereich auskuriert hat. «Ich gehe davon aus, dass ich auf jeden Fall spielen kann», sagte der Rückraumspieler vom THW Kiel. Prokop geht daher mit einem guten Gefühl in die Partie. «Wir haben bisher eine richtig gute WM gespielt», sagte er. «Die Mannschaft hat einen richtig guten Spirit entwickelt.» Sportliche Leitung der DHB-Auswahl
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