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Rubrik: Sport

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München/Nürnberg

Fokus auf Bayern: Kovac schaut nicht BVB gegen Schalke

Reist mit seinem Team zum Derby nach Nürnberg: Bay...Reist mit seinem Team zum Derby nach Nürnberg: Bayern-Coach Niko Kovac. Foto: Matthias Balk
Reist mit seinem Team zum Derby nach Nürnberg: Bayern-Coach Niko Kovac. Foto: Matthias Balk
Reist mit seinem Team zum Derby nach Nürnberg: Bayern-Coach Niko Kovac. Foto: Matthias Balk

Der nächsten Runde in der Elfmeterdebatte begegnete Niko Kovac mit Sarkasmus.

«Ich würde vorschlagen, wir stampfen Fußball ein, wir spielen keinen Fußball mehr. Wir können die Zeit zurückdrehen, dann brauchen wir kein Instagram, kein Facebook, nichts mehr», sagte der Trainer des FC Bayern zum Start in die letzten fünf Spiele des Münchner Doublekampfes. Man könne doch alles einfach zurückdrehen und «in die Steinzeit zurück».
Zwei Tage nach dem Halbfinalkrimi und dem öffentlich hitzig diskutierten Elfmeter beim 3:2 in Bremen musste sich Kovac auch vor dem bayerisch-fränkischen Duell am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) beim 1. FC Nürnberg den nächsten Fragen zum Pokalfight stellen. «Ich will mich in die Diskussion gar nicht mehr einlassen, das ist vorüber. Ich habe jetzt Nürnberg vor der Brust und das Spiel ist für mich absolut Priorität Nummer 1», sagte der 47-Jährige. Und da jeder sowieso seine eigene Wahrheit habe, drehe man sich in solchen Diskussionen im Kreis.
Kovac hat sich in seiner ersten Bayern-Saison längst abgewöhnt, zu allem und zu jedem Stellung zu beziehen. Dem früheren Eintracht-Coach missfiel wiederholt die Deutung seine Worte. «Deswegen muss ich ja aufpassen, wie ich was sage und was ich sage. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass ich mich nur noch darum kümmern muss, wie ich was sage, was ich sage, ob ich was sage. Schade. Das ist die Welt.» Reden sei Silber, Schweigen Gold, sagte Kovac, «daran müsste man sich ab und zu auch mal halten.»
Diskussionen wie die um den Elfmeter vom Mittwochabend, als Kingsley Coman nach einer Berührung mit Verteidiger Theodor Gebre Selassie im Strafraum zu Boden gegangen war und es den entscheidenden Elfmeter für München gegeben hatte, sollen die Bayern nicht von ihrem Double-Fokus ablenken.
«Wir sind hoch motiviert, dass wir jetzt voll durchziehen. Der Wille, diese beiden Titel zu holen, ist ungemein groß», verkündete der aktuelle Kapitän Thomas Müller. Der Weltmeister von 2014 ruderte am Freitag mit seiner Elfmetereinschätzung aus Bremen zurück. «Bevor ich allerdings anfange, jetzt Listen zu schreiben, was ich bei einem Interview alles nicht sage, sage ich lieber: Wenn's dann mal in die Hose geht, wie vielleicht in diesem Fall, sorry, dass es ein bisschen zu überheblich rüberkam. Ich wollte da keinen Moralapostel spielen.»
Ein zweigeteiltes Restprogramm erwartet die Bayern. Erst der FCN und Hannover (H) als bedrohteste Abstiegskandidaten, dann Leipzig (A) und Frankfurt (H) als Champions-League-Anwärter. Eine Woche nach dem Bundesliga-Finale gibt es zudem ein Wiedersehen mit Leipzig im Cup-Endspiel. «Wir gehen davon aus, dass wir vier Siege brauchen. Sollte es weniger sein, ist uns das auch recht», sagte Kovac. «Zusammen mit dem Pokalendspiel wollen wir aber alle fünf Spiele gewinnen. Das ist unser Anspruch, dann brauchen wir auf keinen anderen schauen.»
Nicht minder groß ist der Wille der Franken, irgendwie doch noch die Rettung in der deutschen Eliteliga zu schaffen. Wolfsburg (A), Mönchengladbach (H) und Freiburg (A) lauten die Aufgaben, die nach der vermeintlich unlösbaren Prüfung gegen den FC Bayern warten. «Uns ist bewusst, dass wir einen perfekten Tag brauchen, um etwas hierzubehalten», sagte Trainer Boris Schommers vor dem prickelnden Derby im mit 50 000 Zuschauern ausverkauften Max-Morlock-Stadion. «Es ist schon einigen Mannschaften gelungen, und in die Riege wollen wir uns einreihen.» Nürnberg liegt drei Punkte hinter dem VfB Stuttgart, der den Relegationsrang belegt.
«Ob sie es noch schaffen, weiß ich nicht. Aber die Chancen stehen nicht schlecht», sagte Kovac. «Drei Punkte auf den Relegationsplatz. Das ist der realistische Platz, den muss man anpeilen.»


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