Freuen sich über die Aufnahme des Dorfverbundes Raddestorf-Warmsen in das Dorfentwicklungsprogramm (von links): Reinhard Schmale, Heinrich Stellhorn, Karsten Heineking und Heiko Kattelmann.  
 Samtgemeinde uchte

Freuen sich über die Aufnahme des Dorfverbundes Raddestorf-Warmsen in das Dorfentwicklungsprogramm (von links): Reinhard Schmale, Heinrich Stellhorn, Karsten Heineking und Heiko Kattelmann. Samtgemeinde uchte

Hannover/Raddestorf/Warmsen 20.06.2017 Von Die Harke

Stärken und Schwächen aufzeigen

Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung / Raddestorfer und Warmser Bürger sind gefragt

Beim niedersächsischen Landwirtschaftsministerium fand nun eine Auftaktveranstaltung für alle neu in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes aufgenommenen Dorfregionen statt, unter anderem auch für den Dorfverbund Raddestorf-Warmsen. Mit seinen zehn Ortsteilen hatte sich selbiger unter dem Motto „Lebendige Dörfer zwischen Moor und Weser rücken zusammen“ erfolgreich im Entscheidungsverfahren behaupten können.

Nach Hannover reisten Verwaltungschef [DATENBANK=3688]Reinhard Schmale[/DATENBANK], die beiden Bürgermeister [DATENBANK=3972]Heinrich Stellhorn[/DATENBANK] aus Raddestorf und Karsten Heineking aus Warmsen sowie Heiko Kattelmann von der Samtgemeindeverwaltung. Sie teilen mit: „Als nächstes steht nun die Aufstellung des Dorfentwicklungsplans an, wofür nach einem entsprechenden Auswahl- und Vergabeverfahren ein qualifiziertes Planungsbüro beauftragt werden muss. Bei der Erarbeitung des Plans ist auch das aktive und engagierte Mitwirken der Dorfbewohner wichtig, auch um für dieses Dorfentwicklungsverfahren eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen. Vorhandene Stärken sollen weiterentwickelt werden und erkannte Schwächen gemeinsam verbessert werden. Der Blick soll dabei nach vorne in die Zukunft gerichtet werden, damit gemäß des Mottos lebendige Dörfer weiterhin eine lebenswerte Heimat bieten können.“

Die Schwerpunkte der modernen Dorfentwicklung liegen hauptsächlich in der Innenentwicklung von Dörfern, Entgegenwirken bzw. Abschwächung der Folgen des demographischen Wandels, Reduzierung des Flächenverbrauchs und Klimaschutz. Die Dorfentwicklung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und geht über den Umfang der bisherigen Dorferneuerung hinaus.

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Erstellt:
20. Juni 2017, 21:00 Uhr
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