Nienburg 20.11.2017 Von Die Harke

Statt Keksen und Glühwein gibt’s Beratung

Lebenshilfe Nienburg mit großem Angebot beim „Adventszauber“ im Rathaus

Was geht bei der [DATENBANK=336]Lebenshilfe[/DATENBANK]? Antworten auf diese Frage gibt die Lebenshilfe beim „Adventszauber“ im Nienburger [DATENBANK=145]Rathaus[/DATENBANK]: Am Sonntag, 3. Dezember, präsentiert die Lebenshilfe im gesamten Erdgeschoss der Eingangshalle einen Überblick über ihre Leistungen. Der Sozialdienstleister ist zum ersten Mal beim „Adventszauber“ dabei. „Es freut uns, dass uns die Stadt die Möglichkeit gibt, uns in diesem Umfang darzustellen“, sagt [DATENBANK=6620]Gabriele Friebe[/DATENBANK], Geschäftsbereichsleiterin „Kinder, Jugend und Familie“ und „Wohnen und Freizeit“, bei der Lebenshilfe. „Wir wollen die Gelegenheit nutzen und statt Keksen und Glühwein konkrete Informationen bieten“, sagt ihr Kollege Detlef Ahnefeld (Geschäftsbereich Bildung und Arbeit).

Mit Stellwänden – gemütlich-winterlich geschmückt – entstehen im Vestibül Nischen, in denen sich die Bereiche „Bildung und Arbeit“ und „Wohnen und Freizeit“, die Autismus-Ambulanz, die Frühförderung, der Familien unterstützende Dienst und die Kitas präsentieren. Informiert wird unter anderem über verschiedene Wohnformen, Hilfe zur angemessenen Schulbildung sowie Arbeitsplätze und Praktika bei der Lebenshilfe. Kaffee und Kuchen für die Besucher gibt es auch.

„Natürlich sind alle Interessierten willkommen“, sagt Friebe. „In erster Linie richten wir uns an Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen.“ Ahnefeld: „In vielen Bereichen wissen Familien nicht, welche Möglichkeiten sie haben, welche Angebote es gibt und an wen sie sich wenden sollten, wenn sie einen Angehörigen mit Handicap haben.“ Dazu gibt es an jedem Stand mindestens einen Ansprechpartner.

„Darum auch die Nischen, damit die Ablenkung von nebenan nicht zu groß ist.“ Interessierte, die selbst Lust haben, eine Gruppe als Ehrenamtlicher zu begleiten oder das im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes tun wollen, seien am 3. Dezember im Rathaus richtig. Friebe: „Wer sich informieren möchte, ob wir die richtigen Partner sind, sollte kommen.“

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Erstellt:
20. November 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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