Das ging fix: Zwei Störche haben sich auf der erst Ende vergangenen Jahres errichteten Nisthilfe am Kloster Schinna niedergelassen. Foto: Weisweber

Das ging fix: Zwei Störche haben sich auf der erst Ende vergangenen Jahres errichteten Nisthilfe am Kloster Schinna niedergelassen. Foto: Weisweber

Schinna 06.04.2021 Von Die Harke

Störche im neuen Nest

Kloster Schinna: Akteure setzen auf mehr Attraktivität durch Adebar

Freude beim Förderverein Kloster Schinna: Auf der erst Ende vergangenen Jahres errichteten Nisthilfe am früheren Rinderstall (DIE HARKE berichtete) haben sich kürzlich zwei Störche niedergelassen.

„Da erfahrungsgemäß die Störche das Umfeld sondieren (Nahrungsaufnahme), wurde die Situation in den ersten Tagen beobachtet. Aber auch in den folgenden Tagen nahmen sie die Nesthilfe an“, teilt der Förderverein mit. Ein Storch würde seinem Horst über Jahrzehnte treu bleiben und der Nestbau nie abgeschlossen, hoffen die Aktiven darauf, dass Adebar den Ort nun als langfristige Heimstatt auserkoren hat.

Sowohl die Vorsitzende der Stiftung Kloster Schinna, Ute Heitmüller, als auch der Vorsitzende des Fördervereins, Friedrich Rust, zeigten sich erfreut und sehen in der raschen Annahme des Nestes eine weitere Attraktion und Bereicherung des Klosters für die kommenden Gästeführungen. In der Zeit des Netzbezuges haben die Aktivitäten der Störche immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt.

„Es ist schon ein Erlebnis, wenn man beobachten kann, wie majestätisch die Störche durch die Lüfte gleiten“, schreibt Ulrich Rokahr für den Förderverein Kloster Schinna abschließend.

Zum Artikel

Erstellt:
6. April 2021, 12:23 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 32sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.