Sabine Lüers-Grulke DH

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Tag des Apfels

Zum dritten Mal:

Heute ist der Tag des deutschen Apfels. Zum dritten Mal. In manchen deutschen Städten, wie beispielsweise in Hannover, bekommen Pendler und Passanten einen Apfel geschenkt. Insbesondere soll mit diesem Tag auch an die vielen verschiedenen Apfelsorten erinnert werden, die nicht mehr alle eine wirtschaftliche Bedeutung haben, dafür manchmal aber umso aromatischer schmecken: Wie die „Goldparmäne“, „Gravensteiner“, „Ontario“ oder „James Grieve“. 1500 verschiedene Sorten soll es geben.

Aber auch viele Kreuzungen wie der „Elstar“ – der aus den bekannten Sorten „Ingrid Marie“ und „Golden Delicious“ entstanden ist – sind lecker. Immerhin ist der Apfel des Deutschen liebstes Obst: Nach Angaben der Niedersächsischen Landwirtschaftskammer isst er 26 Kilo pro Jahr, das entspricht rund 173 Äpfeln. Also nahezu jeden zweiten Tag einen, zumindest durchschnittlich.

Was aber noch zu steigern wäre. Immerhin haben die Engländer ein Sprichwort: „An apple a day, keeps the doctor away“. Oder auf platttdeutsch: „Jeden Dach ’n Appel, und de Dokter hölt sien Sabbel.“ Denn dass Äpfel gesund sind, lernt jedes Kind. Also: Guten Appetit!

Sabine Grulke

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Erstellt:
11. Januar 2013, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 33sec

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