Nicht selten haben Haustiere ein Problem mit dem neuen pflanzlichen „Mitbewohner“ in der Weihnachtszeit.

Nicht selten haben Haustiere ein Problem mit dem neuen pflanzlichen „Mitbewohner“ in der Weihnachtszeit.

Nienburg 22.12.2020 Von Holger Lachnit

Tannenbaum mit Katzenpipi

Guten Tag – eine Kolumne

Seit einigen Tagen steht der Tannenbaum bei uns im Wohnzimmer. Es ist seitdem immer etwas Besonderes, nach Hause zu kommen: Kaum ist die Haustür geöffnet, hat man wunderbaren Tannenduft in der Nase.

Vor einigen Jahren verströmte unser Weihnachtsbaum jedoch einen ganz anderen Geruch: Damals hatten wir den noch eingewickelten Baum tagelang in einem Eimer Wasser auf der Terrasse stehen lassen, bevor wir ihn ins Wohnzimmer holten. So sollte die Tanne länger „frisch“ bleiben.

Frisch war der Baum, als er am 23. Dezember aufgestellt wurde. Allerdings roch er höchst intensiv nach „Eau de Katzenpipi“. Ob unsere beiden Exemplare den Tannenduft nicht mochten oder sich Nachbarkatzen darauf verewigt hatten, ließ sich nicht mehr klären. Fest steht nur, dass wir jenes Weihnachtsfest mit einer ganz besonders würzigen Geruchsnote gefeiert haben ...

Übrigens verbindet mich der Weihnachtsbaum mit meinen Arbeitskollegen und der HARKE: Es ist inzwischen Tradition, dass der Verleger den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Verlag einen Weihnachtsbaum spendiert. Gemeinsam treffen wir uns alle mit der ganzen Familie an einem Samstag in der Tannenbaumplantage.

Es sind immer schöne Stunden, die wir alle gemeinsam verbringen. Nachdem der Baum ausgesucht und verstaut ist, gibt es Bratwurst, Glühwein und Kakao. In diesem Jahr musste das gemeinsame Treffen leider coronabedingt entfallen. Hoffentlich wird es im kommenden Jahr wieder möglich sein.

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Erstellt:
22. Dezember 2020, 04:08 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 41sec

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