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Die geehrten Mitglieder der technischen Einsatzleitung mit Landrat Detlev Kohlmeier (links). Foto: Henkel

Die geehrten Mitglieder der technischen Einsatzleitung mit Landrat Detlev Kohlmeier (links). Foto: Henkel

Nienburg 04.12.2019 Von Marc Henkel

Technische Einsatzleitung der Kreis-Feuerwehr blickt zurück

Bilanz: „Ruhiges“, aber auch arbeitsreiches Jahr

Es war ein recht ruhiges Jahr für 42 Mitglieder der technischen Einsatzleitung (TEL) des Landkreises Nienburg. Dieser konnte bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schäferhof man dem Bericht vom Leiter der Einheit, Sven Döding, erfahren.

Insgesamt wurde die TEL, eine Einheit zur Einsatzleitung, zu vier Einsätzen und drei Einsatzübungen hinzugerufen. Nebenbei absolvierten die Mitglieder, darunter auch eine Frau, 4357 Stunden für die Aus- und Fortbildung. „Auch wenn wir weniger Einsätze im Jahr 2019 hatten, so musste ein Großteil der Zeit für die Pflege und Updates der Einsatzleitsoftware verbuchen“, sagte Döding.

Die TEL stelle sich weiter für die Zukunft auf. So wurde eine Drohne beschafft und eine Drohnenstaffel gegründet. Für „Flächenlagen“, wie Sturm oder Unwetter im Landkreis, wurde ein Einsatzkonzept erarbeitet. Weiterhin ist die TEL in einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung involviert.

Landrat Detlev Kohlmeier dankte dem Mitgliedern der TEL für deren Einsatz in dem vergangenen Jahr. „Es ist wichtig und richtig, sich in der einsatzfreien Zeit aus- und fortzubilden, welches ihr konsequent umgesetzt habt.“ Dank sprach aus Kreisbrandmeister Bernd Fischer der aus. Es gäbe kaum eine große Feuerwehrveranstaltung, neben großen Einsätzen, bei dem nicht die TEL involviert sei. Beide zeigten sich zuversichtlich, dass im kommenden Jahr der Abrollbehälter „Besprechung“ sowie ein neuer Einsatzleitwagen übergeben werden können.

Kohlmeier ehrte Andreas Ewert, Klas Föge und Malte Huguenin für zehn Jahre Mitgliedschaft, Henning Scharnhorst und Cord Lettmann für 15 Jahre und Sven Döding für 20 Jahre in der technischen Einsatzleitung aus. Sven Döding dankte besonders Peter Schröder, Kai Dröge und Marius Döding für deren herausragenden Einsatz im vergangenen Jahr.

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Erstellt:
4. Dezember 2019, 11:50 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 51sec

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