Das Bild zeigt Daniel Jahn von der Polizei Nienburg, die die BBS-Schüler im Themengebiet „Cybermobbing“ schult. BBS Nienburg

Das Bild zeigt Daniel Jahn von der Polizei Nienburg, die die BBS-Schüler im Themengebiet „Cybermobbing“ schult. BBS Nienburg

Nienburg 27.04.2018 Von Die Harke

Thema „Cybermobbing“

Die Nutzung von sozialen Netzwerken und Messengern auf Handy, Tablet und Co. wird zunehmend zur Selbstverständlichkeit. „Leider bieten diese jedoch auch eine technische Plattform dafür, um oft leichtfertig und vorschnell Dinge zu schreiben, die andere in ihren Persönlichkeitsrechten und Emotionen tief verletzen können“, schreiben die Berufsbildenden Schulen (BBS) Nienburg.

Oft hätten derartige „Cybermobbing“-Vorstöße damit sogar einen strafrechtlich relevanten Charakter. Um auf diese Problematiken sachgerecht hinzuweisen und Schülerinnen und Schüler für einen sorgsamen Umgang mit den sozialen Medien zu sensibilisieren, werden an der BBS regelmäßig Präventionsveranstaltungen durchgeführt. „In 2017 haben vier Berufseinstiegsklassen und aktuell weitere vier Berufsfachschulklassen an diesem Präventionsprogramm teilgenommen, das stetig fortgeführt wird“, heißt es dazu.

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Erstellt:
27. April 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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