Spielerisch, aber eindrucksvoll wurde den Kindern vermittelt, wie gefährlich der Tote Winkel ist.Foto: Förderverein

Spielerisch, aber eindrucksvoll wurde den Kindern vermittelt, wie gefährlich der Tote Winkel ist.Foto: Förderverein

Nendorf 22.11.2020 Von Die Harke

Tipps für einen sicheren Schulweg

Gefährlicher Winkel ist Thema in Nendorf

Mit einer nach Aussagen der Nendorfer Grundschüler „krassen“ Demonstration wurde ihnen vor Augen geführt, wie gefährlich es sein kann, in den Toten Winkel zu geraten. Der Anschaulichkeit wegen hatte der Förderverein der Schule und des Kindergartens einige alte Fahrräder organisiert, die schließlich unter Lkw-Räder gerieten.

Christian Witte, der als Lkw-Fahrer tätig ist, war mit seinem Firmenlastwagen zur Schule gekommen, berichtete aus seinen Erfahrungen und gab den Kindern Hinweise, wie sie auf dem Schulweg besser gesehen werden können. Eine Empfehlung war das Tragen einer Warnweste, die allen Kindern von der Schule zur Verfügung gestellt wurde.

Um eine Situation im Straßenverkehr besser nachzustellen, hatte Marcel Clamor, der für den Fuhrpark einer Spedition verantwortlich ist, Planen angeschafft, die verschiedene Gefahrenzonen simulierten. „Die Kinder der Klassen eins bis vier fanden den Außenunterricht sehr interessant und haben den kleinen Ausflug auf den Schulhof in Zeiten von Corona genossen.

Die Lehrer werden dieses Thema dann im Unterricht noch vertiefen, so dass es eine gelungene Aktion war“, teilt der Förderverein mit. Die Aktion hatte bereits 2019 stattgefunden und war ein solcher Erfolg, dass sie nun wiederholt wurde. Dies fand statt, bevor die Grundschule coronabedingt geschlossen wurde.

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Erstellt:
22. November 2020, 17:33 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 37sec

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