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Trittin sieht keine Alternative zu Hilfspaket

Grünen-Chef Jürgen Trittin kritisiert den Vorstoß ... Foto: dpaGrünen-Chef Jürgen Trittin kritisiert den Vorstoß von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone scharf. Foto: Philipp Schulze Foto: dpa
Grünen-Chef Jürgen Trittin kritisiert den Vorstoß von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu einem Austritt Grieche...
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Foto: dpa
Grünen-Chef Jürgen Trittin kritisiert den Vorstoß von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone scharf. Foto: Philipp Schulze Foto: dpa
Grünen-Chef Jürgen Trittin kritisiert den Vorstoß von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone scharf. Foto: Philipp Schulze

Berlin (dpa) - Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sieht im Moment keine Alternative zum zweiten Rettungspaket für das von der Pleite bedrohte Griechenland.

Kurz vor der Abstimmung im Bundestag über das 130-Milliarden-Euro-Hilfspaket sagte er im Deutschlandfunk: «Die Sache ist eine schwierige Sache, ob sie von Erfolg gekrönt ist, weiß niemand. Aber wenn man heute diesen Schritt nicht geht, ist der Misserfolg sicher.»
In Griechenland sollen jetzt erstmals Banken und Hedgefonds an einem Schuldenschnitt beteiligt werden. Wer diesen Weg für falsch halte, müsse erklären, «welche Vorteile ein völlig ungeordneter Staatsbankrott Griechenlands hätte und welche Folgen dieses für die deutsche Volkswirtschaft hätte», erklärte Trittin im Nachrichtensender n-tv.
Den jüngsten Vorstoß von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone kritisierte der Grünen-Chef scharf. Friedrich könne nicht ernsthaft der Auffassung sein, dass man einen Staatsbankrott Griechenlands zulassen sollte. Friedrich spreche zwar von Alternativen, «die hat er aber offensichtlich nicht zu Ende gedacht».

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