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Hässlich oder attraktiv? Das aktuelle HSV-Auswärtstrikot. Foto: DH

Hässlich oder attraktiv? Das aktuelle HSV-Auswärtstrikot. Foto: DH

Nienburg 01.12.2019 Von Syam Vogt

Trikot oder Dauerkarte?

Ein Trikot der Lieblingsmannschaft ist für Fußballfans unter dem Weihnachtsbaum ein gern gesehenes Geschenk. Problem für die Weihnachtsmänner ist, dass Fußballtrikots derweil nahezu unbezahlbar sind. Für einen Trikotsatz (Trikot, Hose und Stutzen) mit eigener Beflockung vom wackelnden Zweitligisten Hannover 96 muss man 158 Euro hinlegen. Im Vergleich: Eine Dauerkarte für die restlichen neun Heimspiele der Roten würde für einen Sitzplatz direkt hinter dem Tor, nur zwei Euro mehr kosten.

Um die HDI-Arena auch in der kalten Jahreszeit und in Anbetracht der schwachen sportlichen Leistungen der „Roten“ ansatzweise voll zu bekommen, hat sich die Marketing-Abteilung von Hannover 96 etwas einfallen lassen: Für das eigentliche Topspiel in der 2. Bundesliga – die beiden Absteiger der vergangenen Bundesliga-Saison treffen aufeinander – kann man mit fünf Personen auf der Südkurve (freie Platzwahl) für insgesamt 49 Euro das Spiel schauen.

Beim ehemaligen Bundesliga-Dino, dem Hamburger SV, macht man sich bei einem Zuschauerdurchschnitt von 48 247 im Volksparkstadion keine Gedanken. Zum aktuellen Cyber-Weekend hat der Klub eine Rabattaktion ins Leben gerufen: Das Auswärtstrikot in dezentem Rosa gibt es zum Schnäppchenpreis von 50 Euro – das dadurch allerdings auch nicht attraktiver wird. Die „hübschen“ (Heim-)Jerseys gibt es weiterhin zum stolzen Originalpreis von 89 Euro.

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Erstellt:
1. Dezember 2019, 07:20 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 39sec

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