Die Mädchen und Jungen werben für die „Kunst im Gericht“, die ab 4. März zu sehen sein wird. Foto: Volkhausen

Die Mädchen und Jungen werben für die „Kunst im Gericht“, die ab 4. März zu sehen sein wird. Foto: Volkhausen

Nienburg 28.02.2020 Von Die Harke

Über 150 Exponate

„Kunst im Gericht“ im Nienburger Gerichtszentrum: Bilder aus dem Kunstunterricht von ASS und MDG

Zum „Tatort“ wird in der kommenden Woche eine ungewöhnliche Lokalität: das Gerichtszentrum Nienburg am Berliner Ring. Am Mittwoch, 4. März, wird dort ab 17.30 Uhr das künstlerische Schaffen der beiden Nienburger Gymnasium ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Zum wiederholten Mal findet die Kunstausstellung „Kunst im Gericht“ von Mädchen und Jungen der Albert-Schweitzer-Schule und des Marion-Dönhof-Gymnasiums statt.


Dazu heißt es in einer Ankündigung: „Wenn man dann das ‚Tatgeschehen‘ in Augenschein nimmt, entdeckt man auf den Bildern in den Techniken Malerei, Grafik und Mischtechniken eine hohe künstlerische Energie, die immer wieder äußerst kreative Eindrücke entstehen lässt. Ja, richtig: Über 150 Exponate mit unterschiedlichsten Motiven schmücken dann ehedem eher nüchterne Gerichtswände. Die Bilder, im Kunstunterricht der Albert-Schweitzer-Schule und des Marion-Dönhoff-Gymnasiums entstanden, markieren in eindrucksvoller Weise die nun bereits seit 2013 bestehende Zusammenarbeit zwischen Gerichtszentrum und Gymnasien.“

Zusammenarbeit zur Ausstellung besteht seit dem Jahr 2013


Die Eröffnung der Kunstausstellung erfolgt am kommenden Mittwoch um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Gerichtszentrums am Berliner Ring 98. Die Vernissage wird offiziell ihrer Bestimmung übergeben durch Bernd Bargemann, dem Direktor des Gerichtszentrums. Für den musikalischen Rahmen sorgt die Bläsergruppe der sechsten Klasse der Albert-Schweitzer-Schule unter der Leitung von Christina Hinzmann-Suckel.


„Da das Gericht immer wieder auf gute Zeugen angewiesen ist, sei hiermit eine möglichst breite Öffentlichkeit aus Kunstinteressierten herzlich eingeladen“, wird abschließend geschrieben.

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Erstellt:
28. Februar 2020, 08:39 Uhr
Lesedauer:
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