Übung in der Pennigsehler Sporthalle

Übung in der Pennigsehler Sporthalle

Die Feuerwehren aus Pennigsehl und Hesterberg-Mainsche simulierten einen Brand in der Sporthalle. Rumann

Die Feuerwehren aus Pennigsehl und Hesterberg-Mainsche sind am vergangenen Montag wegen eines Gebäudebrands zur Pennigsehler Sporthalle alarmiert worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine Übung handelte. Ein Brand im Nebenraum der Sporthalle wurde inszeniert.

Um das Feuer in den Griff zu bekommen, hatten die Einsatzkräfte eine gut 200 Meter lange Schlauchleitung gelegt. Das Übergreifen der Flammen auf die Sporthalle konnte mithilfe der Riegelstellung verhindert werden. Zwei vermisste Personen galt es zu finden, welche im Nebenraum von den Einsatzkräften gerettet wurden.

Auch einem Feuerwehrmann aus dem Atemschutztrupp musste geholfen werden. Er ist während des Einsatzes zusammengebrochen. Sein Kamerad hatte Hilfe angefordert und ihn gemeinsam mit dem Sicherheitstrupp gerettet.

Insgesamt waren 35 Feuerwehrleute der beiden Ortswehren im Einsatz. Zehn davon unter Atemschutzausrüstung.

Torsten Meyer, stellvertretender Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hesterberg-Mainsche, zieht ein Fazit und spricht für alle Organisatoren: „Die Menschenrettung lief zügig und ohne Schwierigkeiten.“

Kleinere Mängel wurden zum Abschluss der Übung besprochen. Bei den nächsten gemeinsamen Ausbildungsdiensten der beiden Ortsfeuerwehren soll die ohnehin schon gute Zusammenarbeit weiter verbessert werden.