„Harpface and The Heydays“ spielen am 17. November im Jazz-Club Nienburg. Harpface

„Harpface and The Heydays“ spielen am 17. November im Jazz-Club Nienburg. Harpface

Nienburg 14.11.2018 Von Die Harke

Unbegrenzte Groovegarantie

„Harpface“ spielen am 17. November im Jazz-Club Nienburg

„Harpface and The Heydays“ gastierten am Samstag, 17. November, ab 21 Uhr im Jazz-Club Nienburg und versprechen „harphaften“ Bluesrock-Sound. Der Club ist ab 20 Uhr geöffnet. Dazu schreiben die Veranstalter: Das Quintett aus Sänger Jürgen Schnieders, Guitarrero Olli „Guitar“ Watson, Harmonicabläser Rainer Söchting, Bassfachfrau Ute Behrends und Schlagzeugzauberer Sören Jünemann greift sich dabei schamlos alles, dessen es auf dem Bluesplaneten „harphaft“ werden kann, nimmt obendrein Prisen aus ganz anderen Stilen hinzu – und kocht damit ein heißes Gebräu.

Frontmann Jürgen Schnieders , als Vocalist und Rhythmusklampfeur seit 2003 auch mit Söchting im Duo „Big J. and Harpface“ in diversen Spelunken unterwegs, ist ein exzellenter Sänger und geborener Entertainer. Seine in den Jahren als Frontmann vieler guter Kapellen gewachsene Bühnenpräsenz ist Ausdruck tiefer Überzeugung in Sachen Bluesrockpower. Kein aufgeblasener Bühnenaffe, sondern ein natürliches Original.

Saitenkünstler Olli Hilbers, alias „Olli Guitar Watson“, ist wegen seiner bunten musikalischen Vita in vielen Stilen zu Hause und ein Experte in Sachen geschmackvollen Spiels und magischen Sounds. Immer dabei: Die notwendige Schippe Dreck. Seine erstklassige und eigenwillige Technik verkommt niemals zum Selbstzweck, sondern wird von ihm stets in den Dienst der Musik gestellt. Ganz im Sinne des auf Überraschung angelegten Bandkonzeptes kann es dem Zuhörer somit passieren, dass ihm vom Griffbrett aus Blues, Rock, Ska, Reggae, Garagenrock, Surfsounds oder Punk um die Ohren fliegen.

Ute Behrends vereint in ihrem Bassspiel die Erdigkeit des Reggaes mit dem Facettenreichtum des Jazz. Das bedeutet unbegrenzte Groovegarantie, kein Verfallsdatum. Sie liebt Charlie Parker genauso wie AC/DC.“

Sören Jünemann, Drummer erster Güte, autodidaktisch gezüchteter Virtuose und Leader der früheren Sören- Jünemann-Band spielt wie der Teufel, oder noch heißer. Zuhause in Metal, Jazz und Artrock, betritt er bei „Harpface and The Heydays“ ein ganz neues Terrain.

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Erstellt:
14. November 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 56sec

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