Die Polizei ist auf der Suche nach Ersthelfern, die nach einem Zusammenprall am 28. Juni auf der L370 geholfen haben. Schwake

Die Polizei ist auf der Suche nach Ersthelfern, die nach einem Zusammenprall am 28. Juni auf der L370 geholfen haben. Schwake

L370/Husum 16.07.2019 Von Polizeipresse

Unfallflucht: Ersthelfer als mögliche Zeugen gesucht

Die Polizei ist aktuell auf der Suche nach Ersthelfern, die bereits am 28. Juni nach einem Verkehrsunfall auf der L370 zwischen Husum und der B6-Einmündung geholfen hatten. Die Beamten hoffen darauf, dass die Ersthelfer als Zeugen aussagen können. Am Freitagmittag, 28. Juni, ereignete sich gegen 14.45 Uhr der Verkehrsunfall, bei dem sich einer der Beteiligten unerlaubt entfernte. "Nach bisherigen Ermittlungen war es im Kurvenbereich kurz vor Husum zu einer Kollision im Gegenverkehr gekommen," rekonstruiert Axel Bergmann, Polizeipressesprecher in Nienburg.

Die Fahrerin eines grauen Kia soll hierbei mit einem größeren dunklen Fahrzeug, vermutlich einem VW-Bulli zusammengestoßen sein, wobei der Transporter-Fahrer seine Fahrt fortsetzte.

Nach dem Verkehrsunfall wurde die verletzte Kia-Fahrerin in einem Krankenhaus behandelt. Die Polizei in Stolzenau bittet Ersthelfer an der Unfallstelle, die möglicherweise auf der Fahrt ein solches Fahrzeug gesehen haben, sich zu melden. Konkret hebt Bergmann hervor: "Die Frau, in deren Pkw sich die Unfallbeteiligte aufhalten durfte, wird ebenfalls gebeten, sich zu melden."

Letztendlich appelliert der Sachbearbeiter der Polizei an den Fahrer des anderen Fahrzeugs, in der Dienststelle in Stolzenau anzurufen. Möglicherweise habe er erst im Nachhinein den Anprall bemerkt. Die Stolzenauer Dienststelle ist unter Telefon (0 57 61) 9 20 60.

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Erstellt:
16. Juli 2019, 12:13 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 38sec

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