Die Nienburgerinnen visieren den nächsten Sieg an.Foto: Keßler

Die Nienburgerinnen visieren den nächsten Sieg an. Foto: Keßler

Nienburg, Münchehagen 13.12.2019 Von Die Harke

Ungeschlagen ins neue Jahr rutschen

Volleyball: Nienburgerinnen treffen auf Bremen-Walle / VG Münchehagen vor Heimspieltag

Sowohl die Verbandsliga-Volleyballerinnen des VC Nienburg als auch die Frauen der klassentieferen VG Münchehagen/Hagenburg freuen sich auf die letzten Partien im laufenden Kalenderjahr.

Verbandsliga

Zum Ende der Hinrunde treten die VC-Frauen am Samstag um 14 Uhr beim TV Bremen-Walle an. In der Tabelle ist der TV mit 15 Punkten aus sechs Spielen den Weserstädterinnen dicht auf den Fersen. Dennoch ist der VC, im Vergleich zu den anderen Verbandsliga-Spitzenteams, als einzige Mannschaft weiterhin ungeschlagen. Nach längerer verletzungsbedingter Ausfallzeit sind Jana Nordmann (Mittelblockerin) und Lisa Rautenberg (Zuspielerin) jetzt wieder im Mannschaftstraining. Der Kader ist damit vollständig.

Die Bremerinnen sind noch von der vorherigen Saison in Erinnerung geblieben. Beide Partien gingen in den fünften Satz – jedes Team war einmal siegreich. Die Saison beendeten die Hansestädterinnen im Mittelfeld der Tabelle. „Die Fronten zwischen uns sind noch nicht ganz geklärt“, erinnert sich VC-Trainer Torben Keßler. Der TV überzeugte mit guter Blockarbeit und Feldabwehr. Nienburgs Coach ruft zur „cleveren“ Spielweise auf.

Landesliga

Für die VG Münchehagen/Hagenburg steht der letzte Heimspieltag des Jahres an. Mit dem TSV Stelingen ist ein direkter Konkurrent zu Gast in der Loccummer Stadtsporthalle. Anschließend folgt die Partie gegen Spitzenreiter TC Hameln. Spielbeginn ist um 15 Uhr.

VG-Trainer Marco Habich fordert einen Sieg gegen Stelingen. Der TSV liegt auf dem Relegationsplatz sieben, direkt vor dem Heimsextett. Die Gäste haben zwar nur drei Punkte Vorsprung, aber auch, wie die Südkreislerinnen, erst einen Sieg auf der Habenseite. Durch drei Tie-Break-Niederlagen wurden allerdings weitere Zähler gesammelt.

Mit dem TC Hameln gastiert zudem der aktuelle Spitzenreiter der Landesliga in Loccum. Sechs von sieben Begegnungen entschied der TC in dieser Saison für sich. Die VG hofft auf eine Überraschung, denn auch beim Heimspieltag Ende September zwang man beim zweiten Spiel den starken Gegner Hildesheim fast in die Knie. „Ganz egal ist es nicht wie die Spiele ausgehen, aber eins möchten wir am Ende sagen, dass wir gekämpft haben, bis zum Umfallen!“, schwört sich das Team auf die anstehenden Partien ein.

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Erstellt:
13. Dezember 2019, 10:20 Uhr
Lesedauer:
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