Nikias Schmidetzki DH

Nikias Schmidetzki DH

Kolumnen 26.01.2018 Von Nikias Schmidetzki

Unter Strom auf zwei Rädern

Anfangs zählten Elektrofahrräder in den Augen vieler als Fortbewegungsmittel für Senioren und Bewegungsmuffel. Immer mehr erobern sie aber die Gunst von Zweiradfreunden. Um die 70 58056, von Norden bis Süden und von Westen bis Osten.

Kein Wunder, präsentiert sich die Region doch als besonders fahrradfreundlich. Nicht nur die Lage am Weserradweg und der Besuch von Touristen spielen dabei eine wichtige Rolle. Tatsächlich nutzen immer mehr Menschen auch im Alltag E-Bikes, selbst jüngere Radler greifen auf die unterstützten Vehikels zurück. Über drei Millionen Elektroräder sollen in Deutschland mittlerweile insgesamt unterwegs sein, teilt der „Pressedienst Fahrrad“ mit. Dabei handelt es sich in aller Regel um Pedelecs, bei denen Motoren Fahrer oder Fahrerinnen nur unterstützen, wenn diese in die Pedale treten. So ganz ohne Körperkraft funktioniert es also nicht.

Und auch den Sport hat das Elektrofahrrad nun erreicht. Beim E-Mountainbiken geht es immer bergauf – was ja rein sportlich gesehen schon mal die richtige Richtung ist. „Spaß beim Bergauffahren“ sollen Nutzer dieser Sportgeräte haben, beschreibt es der Branchendienst. Spezielle Strecken haben sie für sich, ohne auf herabfahrenden Gegenverkehr achten zu müssen. Bei uns gibt es sicher tolle Waldgebiete, die paar Hügel im Landkreis Nienburg werden aber wohl kaum für den sogenannten Uphill-Flow ausreichen.

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Erstellt:
26. Januar 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 39sec

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