So sehen Sieger aus.

So sehen Sieger aus.

Nienburg 13.02.2016 Von Edda Hagebölling

Urkunde und USB-Stick für die Sieger

Dreizehn 1. Plätze: Am MDG hatten 93 Schülerinnen und Schüler am „Informatik-Biber“ teilgenommen

Nienburg. „Ich bin so stolz auf euch.“ Ellen Jäger, Oberstudienrätin an Nienburgs Marion-Dönhoff-Gymnasiums, hielt mit ihrer Freude über die überaus erfolgreiche Teilnahme am bundesweiten Informatikwettbewerb „Informatik-Biber“ nicht hinter dem Berg. 93 Schülerinnen und Schüler, davon 92 aus den Klassen 5 und 6, hatten vom 9. bis 13. November zusammen mit weiteren 250 000 Teilnehmern aus ganz Deutschland ganz unterschiedliche Aufgabe gelöst. Mit Köpfchen und Spaß. Einzeln und im Team. Mit Erfolg. Dreizehn von ihnen konnte Ellen Jäger am Mittwochmorgen neben der Urkunde auch noch einen USB-Stick überreichen. Sie hatten mit 180 Punkten die maximale Punktzahl erreicht. 25 weitere landeten auf Rang 3. Sie erhielten ihre Auszeichnungen später von ihren Klassenlehrern.

1. Plätze belegten: Jannes Bargemann und Nico Müller sowie Lukas Meyer und Philipp Meyer (jeweils 5a), Vincent Behn, Lena Höttges, Eliah Schulz und Luis Philipe Weyhausen (alle 6a), Karl-Henrik Lohmann und Neneeh Marie Rümper (alle 6c), und Sarah Schäfer (6d) sowie Arne Toepsch und Robin Wozniak (alle 6e).

Den 3. Rang belegten: Daniel Abmeier und Simon Hotze, Kim Dühlmeyer und Belinda Meyer, Eric Ertel und Niclas Jan Menze, Lucas Elias Wienrich und Tjark Kunkel, Lea Williges und Jacqueline Gieger (alle 5a), Janek Erben und Brian Drube (5b), Erik Kertzinger und Sven Ulmer (5c), Marie Brown, Michelle Hoffmann, Edwin Kern und Nic Jochim, Niklas Krämer, Maria Menze , Louis Münch und Till Harms, Jako Reschke, Neven Schöpe, Adrian Selewski und Benjamin Ledebur (alle 6a), Max Pflume und Amandus Stolle (6c), Vanessa Borgs und Leonie Ahrens, Joshua Cuhls-Ackernhausen, Laura Fiebiger und Joline Adolph, Lara Frank und Emely Jablonka, Lowis Kaßing, Eeske Linderkamp und Lea Frühauf, Alina Wittmershaus und Laura Lange (alle 6d) sowie Henni Schierholz und Janine Ofiera (6e).

Die meisten Fünft- und Sechstklässler sind zugleich Mitglieder der „Forschergruppen“.

Ellen Jäger freut sich bereits darauf, diese beliebten Arbeitsgemeinschaften im neuen Schuljahr im Rahmen des Ganztagsbetriebs noch weiter ausbauen zu können. eha

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Erstellt:
13. Februar 2016, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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