Juli, Emmy und Tilda Behrens (von oben) erkunden regelmäßig den Oyler Berg. Jetzt stellen sie dank der neuen Schilder fest: Spaziergänge machen nicht nur Spaß, sondern erweitern auch den Horizont. Fotos: Schwiersch

Juli, Emmy und Tilda Behrens (von oben) erkunden regelmäßig den Oyler Berg. Jetzt stellen sie dank der neuen Schilder fest: Spaziergänge machen nicht nur Spaß, sondern erweitern auch den Horizont. Fotos: Schwiersch

Oyle 04.04.2021 Von Stefan Schwiersch

Viel Wissenswertes im Oyler Berg

Neue Hinweisschilder stillen den Wissensdurst rund um das beliebte Ausflugsziel

Der Oyler Berg ist ein beliebtes Ziel für Jogger, Wanderer, Spaziergänger – und Kinder. Mit etwas elterlicher Fantasie hält der Berg diverse Mythen bereit, Fußabdrücke von Riesen findet man nicht weit entfernt von „Schneewittchens Bett“, einem massiven Steinquader nahe des bekannten Sängersteins oberhalb des Gasthauses „Oyler Berg“. Neuerdings erfahren Besucher darüber hinaus auch vornehmlich Faktenbasiertes dank neuer Hinweistafeln.

Nahe des Kalk- und Sandsteinwerks in Lemke (am Ende des Geländes zur Linken) findet man einen Zugang zum Oyler Berg und gleich dahinter die Hubertusquelle. Eine neue Tafel der Landesforsten Niedersachsen bietet reichlich nützliche Information darüber, was ein Hektar Wald zu leisten vermag.

Spaziergänger erfahren viel Wissenswertes zur Hubertusquelle.

Spaziergänger erfahren viel Wissenswertes zur Hubertusquelle.

Keine 50 Meter weiter wird der Wissensdurst weiter gestillt: Ein zweites neues Schild liefert Hintergründe zur Hubertusquelle – warum man sie „Rieselquelle“ nennt, welche Tiere (unter anderem Feuersalamander) in der Umgebung leben und welche Pflanzen hier wachsen.

Spannend vor allem für Kinder ist Hubertus‘ Quellenmärchen, in dessen Mittelpunkt eine Nymphe steht. Wer mehr erfahren möchte: vorbeischauen!

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Erstellt:
4. April 2021, 12:12 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 31sec

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