Vorstandsmitglied Stefan Ullmann informierte die Vertreter des Marktbereichs Hoya bei „Okelmann’s“ in Warpe über die geplante Fusion. Foto: Volksbank Aller-Weser

Vorstandsmitglied Stefan Ullmann informierte die Vertreter des Marktbereichs Hoya bei „Okelmann’s“ in Warpe über die geplante Fusion. Foto: Volksbank Aller-Weser

Grafschaft Hoya 07.09.2020 Von Die Harke

Volksbank informiert über Fusionen

Zusammenschluss von Aller-Weser, Sulingen und Bauverein: Vertreter sollen am 13. Oktober entscheiden

Die Volksbank Aller-Weser hat ihre Vertreter kürzlich zu zwei Versammlungen eingeladen.

Insgesamt informierten sich 95 Vertreter zur geplanten Fusion mit der Volksbank Sulingen sowie über die geplante Fusion zwischen der Volksbank Sulingen und dem Bauverein Sulingen. „Das Stimmungsbild der Vertreter war sehr positiv“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Bank.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Gerd Meyer, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Aller-Weser, stellte Vorstandsmitglied Stefan Ullmann die bisherigen Pläne und Visionen der geplanten Fusion vor.

Neben zahlreicher Daten und Fakten erörterte er vor dem Publikum die Zusammenarbeit mit den Fusionspartnern und gab Einblicke in die bisherigen Fusionsgespräche, den Stand und die nächsten Schritte: „Wir möchten die Vertreter laufend über den Fusionsstand informieren und stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung“, so Ullmann.

Der Zeitplan sehe vor, die Vertreter vor der Fusionsabstimmung auf der Vertreterversammlung am 13. Oktober zu informieren und keine Fragen offen zu lassen. „Wir wollten unsere Vertreter bereits nach der Ankündigung zu den Fusionsgesprächen persönlich informieren, aber diese Dialoge mussten wir leider coronabedingt absagen“, fuhr er fort.

Im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung habe die Vorstellung der Volksbank Niedersachen-Mitte als eine stark regional ausgeprägte Bank gestanden.

Mit dem Niederlassungsprinzip schaffte die neue Bank vier im Genossenschaftsregister eingetragene Volksbank-Niederlassungen: die Volksbank Verden, die Volksbank Grafschaft Hoya, die Volksbank Sulingen sowie die Volksbank Diepholz-Barnstorf.

„Vor der Vertreterversammlung wird es jedes Jahr Dialoge in den Niederlassungsgebieten geben. Hier wollen wir unsere Vertreter über die Entwicklung der Volksbank Niedersachsen-Mitte informieren als auch über ihre Volksbank, beispielsweise die Volksbank Grafschaft Hoya“, sagte Ullmann.

Ab dem 23. September liegen bis zur Vertreterversammlung die Unterlagen des Verschmelzungsentwurf, -berichts, das Fusionsgutachten, die letzten drei Jahresabschlüsse der Volksbanken sowie die Zwischenbilanz in den Geschäftsstellen zur Einsicht aus. Vertreter und Mitglieder können diese einsehen.

Weitere Informationen zur Fusion gibt es unter www.vb-aw.de/miteinander

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Erstellt:
7. September 2020, 16:25 Uhr
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