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Die Überbevölkerung in einem Symbolbild von James Cridland dargestellt. Foto: Museum Nienburg

Die Überbevölkerung in einem Symbolbild von James Cridland dargestellt. Foto: Museum Nienburg

Landkreis 16.01.2020 Von Die Harke

Vortrag zum Klimawandel

Physiker und Meteorologe beschäftigt sich in Nienburg zur Frage „Schicksal oder bewältigbare Herausforderung?“

Das Museum Nienburg lädt alle Interessierten zum Vortrag „Der Klimawandel – Schicksal oder bewältigbare Herausforderung“ ein. Zu Gast ist Prof. i.R. Dr. Thomas Hauf vom Institut für Meteorologie und Klimatologie der Leibniz Universität Hannover. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 23. Janaur, um 18 Uhr im Quaet-Faslem-Haus (Leinstraße 4), der Eintritt ist frei.

Für die meisten Menschen sei es offensichtlich: Das Klima ändert sich, und die Menschen tragen dafür eine Verantwortung, heißt es in einer Mitteilung des Museums: „Alle reden von Klimaschutz, es gibt internationale Abkommen dazu, Tausende demonstrieren für mehr Klimaschutz und für weniger Kohlendioxid in der Luft, und trotz aller Anstrengungen steigt dessen Konzentration in der Atmosphäre auf bisher nie da gewesene historische Werte.“

Der Physiker und Meteorologe Prof. i.R. Dr. Hauf stellt Fragen wie „Warum ist unser Handeln wirkungslos?“, „Sind die Maßnahmen nicht ausreichend und setzen vielleicht nicht an den wahren Ursachen an?“, „Ist das Problem vielleicht zu groß?“ oder „Ist der Klimawandel unser Schicksal, das wir zu ertragen haben und ist unser Kampf vergebens?“ Im Vortrag sollen hierauf Antworten gegeben werden.

Der Vortrag findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Kalte Zeiten – Warme Zeiten. Von Mammuten und Motoren“ statt und wurde ermöglicht durch Mittel der Stiftung Niedersachsen, der Bingo!-Umweltstiftung Niedersachsen, der Niedersächsische Sparkassenstiftung, der Stiftung der Sparkasse Nienburg, des Landschaftsverbandes Weser-Hunte, der Wirker-Stiftung, der Dr. W. Steinmann Stiftung, der Avacon AG sowie der Neuhoff-Fricke-Stiftung.

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Erstellt:
16. Januar 2020, 14:55 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

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Rita Henking 21.01.202002:38 Uhr

Alle wollen den Klimawandel zurück drehen, aber nur Wenige machen mit. Niedersachsen hat enorm viel plattes geeignetes Ackerland, wo man der sauberen Windkraft gute Chancen geben könnte. Aber Nein! Da die meisten Ratsmitglieder selbst kein Ackerland besitzen, wird auch keine Baugenehmigung beantragt. Plötzlich sind da Raubvögel und sonstige Flieger. Alles an den Haaren herbeigezogen. Da wird lieber das kostbare Ackerland ausgekiest, bis 2030. Ohrenbetäubendes Klackern und Scheppern bis mindestens 22 Uhr. Vor allen Dingen hat die Gemeinde finanziell gar nichts davon. Die Gewerbesteuern bleiben nicht im Ort, sondern gehen dahin, wo der Sitz der Firma ist. Anders bei der Windkraft. Da ist es inzwischen so geregelt, das 99% in der Gemeinde bleibt, wo der Windpark steht. Selbst wenn die Grundeigentümer Windkraft haben wollen, wird alles blockiert. Da werden lieber die Grundsteuern um 25 % erhöht, als Millionen an Gewerbesteuern einzunehmen.
Rita Henking, Estorf

Rita Henking 21.01.202002:47 Uhr

Alle wollen den Klimawandel zurück drehen, aber nur Wenige machen mit. Niedersachsen hat enorm viel plattes geeignetes Ackerland, wo man der sauberen Windkraft gute Chancen geben könnte. Aber Nein! Da die meisten Ratsmitglieder selbst kein Ackerland besitzen, wird auch keine Baugenehmigung beantragt. Plötzlich sind da Raubvögel und sonstige Flieger. Alles an den Haaren herbeigezogen. Da wird lieber das kostbare Ackerland ausgekiest, bis 2030. Ohrenbetäubendes Klackern und Scheppern bis mindestens 22 Uhr. Vor allen Dingen hat die Gemeinde finanziell gar nichts davon. Die Gewerbesteuern bleiben nicht im Ort, sondern gehen dahin, wo der Sitz der Firma ist. Anders bei der Windkraft. Da ist es inzwischen so geregelt, das 99% in der Gemeinde bleibt, wo der Windpark steht. Selbst wenn die Grundeigentümer Windkraft haben wollen, wird alles blockiert. Da werden lieber die Grundsteuern um 25 % erhöht, als Millionen an Gewerbesteuern einzunehmen.
Rita Henking, Estorf


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