Die SPD-Fraktion (von links): Rainer Mandt, Phillipp Keßler, Ksenija Wunder, Rüdiger Altmann, Hartmut Stöver-Umgelder, Anja Altmann, Cornelia Feske, Dieter Klötzing, Klaas Warnecke, Hartmut Waschke, Sabine Hartung und Horst Prüfer. SPD Nienburg

Die SPD-Fraktion (von links): Rainer Mandt, Phillipp Keßler, Ksenija Wunder, Rüdiger Altmann, Hartmut Stöver-Umgelder, Anja Altmann, Cornelia Feske, Dieter Klötzing, Klaas Warnecke, Hartmut Waschke, Sabine Hartung und Horst Prüfer. SPD Nienburg

Nienburg 07.11.2016 Von Die Harke

„Wahlergebnisse nicht im Nachgang verändern“

Stadtratsfraktion der Nienburger SPD hat sich konstituiert / Anja Altmann bleibt Vorsitzende

Die Stadtratsfraktion der [DATENBANK=4192]SPD[/DATENBANK] in Nienburg hat sich konstituiert. „Zunächst die für uns als Demokraten selbstverständliche Nachricht: alle gewählten Ratsmitglieder haben ihr Mandat angenommen“, so Vorsitzende [DATENBANK=84]Anja Altmann[/DATENBANK] in einer Pressemitteilung: „Die Bewerberinnen und Bewerber auf den Listen haben sich vor ihrer Aufstellung mit den Aufgaben und Notwendigkeiten im Falle ihrer Wahl auseinandergesetzt und sind sich der Tatsache bewusst, dass man Wahlergebnisse nicht durch Verzichte auf das Mandat im Nachgang verändern sollte, wenn es keine wirklich nachvollziehbaren Gründe dafür gibt.“ Die Fraktion wählte in der Sitzung auch den Fraktionsvorstand neu. Anja Altmann wurde einstimmig als Fraktionsvorsitzende bestätigt, ebenso ihre Stellvertreter [DATENBANK=85]Horst Prüfer[/DATENBANK] und Klaas Warnecke. Als Geschäftsführer der Fraktion wurde [DATENBANK=86]Rüdiger Altmann[/DATENBANK] gewählt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir zwei junge Ratsmitglieder haben.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ksenija Wunder und [DATENBANK=103]Philipp Keßler[/DATENBANK] zwei junge Ratsmitglieder haben. Diese Jahrgänge waren im Rat bisher unterrepräsentiert, beide brachten sich schon zuvor beratend und jetzt aktiv in die Fraktionsarbeit ein und bringen die Sichtweisen ihrer Generation mit. Da werden neue Akzente gesetzt, das ist erfrischend und wichtig“, so [DATENBANK=101]Klaas Warnecke[/DATENBANK].

Horst Prüfer fügt an, „dass durch den Sitzverlust von zwei Sitzen die Ausschussarbeit neu geordnet werden musste. Wir haben darauf geachtet, dass wir die Ausschüsse nach den Fähigkeiten, Kenntnissen und Neigungen der Ratsmitglieder besetzt haben.“ „Dadurch kann eine gute, sachliche, zukunfts- und zielorientierte Arbeit in den Fachausschüssen erfolgen. Die endgültige Besetzung erfolgt durch die konstituierende Stadtratssitzung am 15. November“, ergänzt Anja Altmann.

„Auch in den nächsten fünfJahren stehen viele wichtige Entscheidungen an, wir werden diese im Sinne der Sozialdemokratie angehen und mit Sicht auf das Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger bearbeiten.“ erklärt Anja Altmann abschließend.

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Erstellt:
7. November 2016, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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