Sie bereiten die Befragung vor (von links): Wolfgang Braun, Ute Paczkowski, Wilfried Zapke und Fietze Koop. Samtgemeinde Heemsen

Sie bereiten die Befragung vor (von links): Wolfgang Braun, Ute Paczkowski, Wilfried Zapke und Fietze Koop. Samtgemeinde Heemsen

Drakenburg 29.12.2017 Von Die Harke

Was kann Drakenburg für die Genenartion 60plus tun?

Jetzt kommen die älteren Einwohner in einer Bürgerbefragung zu Wort: Was sie sich für die Zukunft wünschen

Was kann Drakenburg für die Generation 60plus interessanter machen? Dieser Frage möchte der Rat des Fleckens Drakenburg in Zusammenarbeit mit dem [DATENBANK=6595]Heimatverein Drakenburg[/DATENBANK] auf die Spur gehen. Der demografische Wandel macht auch vor dem Flecken Drakenburg nicht halt. Im Jahr 2025 werden rund 35 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner älter als 60 Jahre sein. „Dies stellt den Flecken Drakenburg vor große Herausforderungen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Samtgemeinde Heemsen.

„Es ist wünschenswert, dass sich ältere Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft im Flecken Drakenburg wohl fühlen. Um günstige Bedingungen für das Erreichen dieses Zieles zu schaffen, ist nunmehr beabsichtigt, eine Generation Befragung unter der Bevölkerung (Alter ab 60 Jahren) durchzuführen, um auf die Interessen besser eingehen zu können“, heißt es weiter.

Die vorbereiteten Fragebögen werden von Mitgliedern des Heimatvereins Drakenburg in der ersten und zweiten Kalenderwoche 2018 verteilt und in der sechsten Kalenderwoche (5. bis 10. Februar) wieder eingesammelt. Die Organisatoren der Umfrage hoffen, dass sich möglichst alle Mitbürgerinnen und Mitbürger beteiligen und den Fragebogen mit ihren persönlichen Anregungen ausfüllen.

Heemsens Samtgemeindebürgermeister [DATENBANK=1463]Friedrich-Wilhelm Koop[/DATENBANK] stellt klar heraus: „Selbstverständlich erfolgt die Befragung absolut anonym.“ Der Heimatverein Drakenburg habe sich auf seine Fahne geschrieben, aktiv für ein attraktives Leben in Drakenburg einzustehen und alle Aktionen nach besten Kräften zu unterstützen.

[DATENBANK=4586]Wolfgang Braun[/DATENBANK] und Prof. Wilfried Zapke vom Heimatverein Drakenburg sind sich einig: „Wir müssen jetzt starten, damit wir in naher Zukunft optimal aufgestellt sind.“ Die beiden Ruheständler sind in dieser Hinsicht ruhelos und besuchen regelmäßig Vorträge und Informationsveranstaltungen zum Thema „seniorengerechtes Leben in einer ländlichen Region“.

Die Bürgermeisterin des Flecken DrakenburgUte Paczkowski weist nochmals darauf hin, dass nur, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen, geeignete Ergebnisse herausgearbeitet werden können, die dann von der Politik beraten werden.

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Erstellt:
29. Dezember 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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