08.12.2013

Weil die Geschäfte etwas schleppend laufen...

Weil die Geschäfte etwas schleppend laufen, beschließen die beiden Prostituierten Babsy und Uschi, ein Zimmer zu vermieten. Als der naive Bauer Heinrich Engelmann das Zimmer nimmt, haben Babsy und Uschi nicht den Mut, ihm zu sagen, was für einen Beruf sie ausüben. Sie geben sich als Physiotherapeutinnen aus. Sobald die ersten Kunden auf Heinrich treffen, geht das Verwirrspiel los.

Inzwischen ist die Verlobte von Heinrich mit ihrer Mutter angekommen. Die beiden mieten sich ebenfalls bei Uschi und Babsy ein, weil die Mutter glaubt, Heinrich müsse dort wohnen. Als dann noch ein Kunde denkt, dass Klärchen, die Verlobte von Heinrich, ebenfalls

eine Prostituierte ist und schließlich mit ihr im Himmelbett landet, ist die Verwirrung komplett. Zu erleben ist dieses Wirrwarr in der plattdeutschen Kömodie „Heinrich und dat Etablissement“, in dieser Saison einstudiert von der Theatergruppe Gandesbergen mit Claudia Wilhelm, Petra Böckmann, Hendrik Böckmann, Ulrich Böckmann, Susanne Buschmann, Werner Schäfer und Kerstin Runge. Gespielt wird im im Jugend- und Freizeitheim Gandesbergen am 8. und 15. Februar um 20 Uhr sowie am 9., am 16. und am 23. Februar jeweils um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Karten gibt es in Koopmann‘s Laden, Bahnhofsstraße 20 in Eystrup.

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Erstellt:
8. Dezember 2013, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 38sec

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