Haupt- und Ehrenamtlichen planen das Programm für das Mehrgenerationenhaus „familienhORT“. Sprotte

Haupt- und Ehrenamtlichen planen das Programm für das Mehrgenerationenhaus „familienhORT“. Sprotte

Nienburg 06.02.2018 Von Die Harke

Weitere Projekte geplant

Nienburgs Mehrgenerationenhaus lebt von Engagement und Kooperation

Zu einem Planungs- und Organisationsabend haben sich ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter kürzlich im Nienburger „[DATENBANK=1241]familienhORT[/DATENBANK]“ getroffen. „Mit viel Elan und tollen Ideen gestalten sie gemeinsam das bunte und abwechslungsreiche Programm der Einrichtung, die als Mehrgenerationenhaus seit einem Jahr das Stadtteilleben der Alpheide bereichert“, heißt es dazu in einer Mitteilung. „In dieser Einrichtung können wir auf das Engagement von mehr als 20 Ehrenamtlichen bauen, die sich mit ihren Ideen und ihrer Zeit einbringen, um Monat für Monat das tolle Programm zusammenzustellen“, wird Sprotte-Geschäftsführerin [DATENBANK=3933]Barbara Weissenborn[/DATENBANK] zitiert. Über das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus finanziert der [DATENBANK=3339]Sprotte-Verein[/DATENBANK] die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, die für den Rahmen sorgen. Aber ohne das Engagement der Ehrenamtlichen und Kooperationspartner wäre das Angebot sehr dünn. 40.000 Euro steuern Bund und Kommune bei, knapp 20.000 Euro kommen ab 2018 aus einer Richtlinie des Landes für „Migration und Teilhabe“ dazu.

Durch diese Finanzspritze werde es einige Projekte geben, die das Haus noch weiter öffnen. Mit Handarbeitsmärkten, einem Mosaikprojekt und einem kleinen Stadtteilfest für die Alpheide wollen die Aktiven noch mehr Menschen einladen, die Angebote kennenzulernen und für sich zu entdecken.

Mehr im Internet unter: www.das-sprotte.de.

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Erstellt:
6. Februar 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 36sec

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