Rund 50 Schülerinnen und Schüler, ein, zwei Eltern und mehrere Lehrkräfte hatten sich am Freitagnachmittag auf dem Schulhof des Marion-Dönhoff-Gymnasiums versammelt, um auf Einladung der AG „Weltverbesserer“ in Nienburgs Innenstadt den Müll von den Straßenrändern und Grünflachen aufzusammeln. Hagebölling

Rund 50 Schülerinnen und Schüler, ein, zwei Eltern und mehrere Lehrkräfte hatten sich am Freitagnachmittag auf dem Schulhof des Marion-Dönhoff-Gymnasiums versammelt, um auf Einladung der AG „Weltverbesserer“ in Nienburgs Innenstadt den Müll von den Straßenrändern und Grünflachen aufzusammeln. Hagebölling

Nienburg 15.06.2019 Von Edda Hagebölling

„Weltverbesserer“ unterwegs

Rund 50 Schülerinnen und Schüler, ein, zwei Eltern und mehrere Lehrkräfte hatten sich am Freitagnachmittag auf dem Schulhof des Marion-Dönhoff-Gymnasiums versammelt, um auf Einladung der AG „Weltverbesserer“ – eingeteilt in drei Gruppen – in Nienburgs Innenstadt bei sommerlichen Temperaturen den Müll von den Straßenrändern und Grünflachen aufzusammeln. Ziel der Mädchen und Jungen aus den Klassen fünf bis sieben war der Weg von der Schule über den Bürgermeister-Stahn-Wall bis zum Weserwall.

Ausgestattet mit Handschuhen, Mülltüten, Greifzangen, Eimern und dem Bollerwagen für leere Glasflaschen brauchte es nur ein paar Schritte, bis der Blick geschärft war für all den Unrat, den andere achtlos weggeworfen hatten. Leere Wodkaflaschen, Kronkorken, Zigarettenkippen, Tabletten-Blister und Plastikmüll. Und auch ohne Mitglied in der AG zu sein, hatte sich auch unterr den Sek I-Schülerinnen und Schülern längst herumgesprochen: Müll vergeht in 1000 Jahren nicht und gefährdet Mensch, Tier und Umwelt. Betreut wird die AG von den Referendarinnen Rebecca Janß und Marina Ludwig. „Unser Beitrag zu Fridays for Future“, so die Aktiven.

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Erstellt:
15. Juni 2019, 19:12 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 32sec

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