Bilder eines Jahres und zahlreiche Ehrungen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung. Diekmann

Bilder eines Jahres und zahlreiche Ehrungen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung. Diekmann

Rehburg 02.04.2019 Von Die Harke

Wesentlicher Beitrag zur Lebensqualität

ASB erhielt bei Mitgliederversammlung Lob von Landrat und Stadtbürgermeister

Ein Ständchen zur Volljährigkeit, Lob und Dank von Landrat Detlev Kohlmeier und Stadtbürgermeister Martin Franke, eine Trauerminute für eine verstorbene Kollegin, Bilder eines Jahres und zahlreiche Ehrungen – mit diesen Stichworten lässt sich die Mitgliederversammlung des ASB-Kreisverbandes Nienburg kurz und knapp zusammenfassen. An diesen Geburtstag wird sich Azra aus Steimbke immer erinnern: Zum einen, weil es ihr 18. Geburtstag war. Zum anderen gab es für sie als besondere Überraschung ein Ständchen von den rund 60 anwesenden Samariterinnen und Samaritern auf der Mitgliederversammlung . Sichtlich gerührt nahm die Volljährige diese Glückwünsche und ein Geschenk von der Schnell-Einsatz-Gruppe entgegen, in der sie sich ehrenamtlich engagiert.

Unter den Sängern war auch politische Prominenz. Landrat Detlev Kohlmeier, Stadtbürgermeister Martin Franke, Ortsbürgermeisterin Angelika Teßner, Brandabschnittsleiter Süd Ralf Tiedemann, Stadtbrandmeister Eik Lübkemann und Ortsbrandmeister Lars Brümmer waren der Einladung der Rehburger Samariter gefolgt. Der Vorstand des ASB-Landesverbandes Niedersachsen wurde durch Matthias Vonnemann und die Integrierte Rettungsleitstelle Schaumburg/Nienburg durch Frank Lettmann vertreten. In den Grußworten gab es vor allem viel Dank für das Engagement und die Zusammenarbeit mit dem ASB-Kreisverband in Stadt und Landkreis Nienburg.

Landrat Detlev Kohlmeier zeigte sich beeindruckt von der Bandbreite des ASB-Angebots, sprach den Fachkräftemangel an, vor allem in der Pflege, und erwähnte den ASB-Wünschewagen als ein besonderes Projekt mit großem Respekt und großer Wertschätzung gegenüber den Menschen. Er freue sich sehr über die Unterstützung, die der Landkreis vom ASB genießen dürfe. „Sie dürfen sich gerne melden, wenn wir an anderer Stelle auch mal helfen können“, schloss der Landrat seine Ansprache.

Stadtbürgermeister Martin Franke bescheinigte dem ASB, maßgeblich zur Lebensqualität und dem Wohlbefinden in der Stadt Rehburg-Loccum beizutragen. Als Beispiele nannte er den Rettungsdienst („Für ein gutes Gefühl, dass die Rettungswache gleich um die Ecke ist“) und die Ambulante Pflege, die eine „hervorragende Unterstützung“ leiste. In einem Ausblick nach vorn bezog er sich auf das geplante „Urbane Stadtquartier“ mit flexiblen und barrierefreien Wohnangeboten. Er hoffe, den ASB als Partner, der ohnehin schon vor Ort sei, gewinnen zu können und lud die Samariter dazu ein, am Prozess der Entwicklung mitzuwirken.

Eik Lübkemann und Lars Brümmer dankten im Namen der Feuerwehren für die gute Zusammenarbeit im Einsatz und auch bei der medizinischen Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute.

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Erstellt:
2. April 2019, 08:20 Uhr
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