Matthias Brosch Die Harke

Matthias Brosch Die Harke

29.08.2016 Von Matthias Brosch

Wespen-Alarm in Heemsen

Wegen eines Wespennestes konnten am gestrigen Montag die beiden Sporthallen in Heemsen nicht genutzt werden. „Wie die Verwaltung mitteilt, sind bereits mehrere Schülerinnen und Schüler gestochen worden“, informierte der Sportverein seine Mitglieder auf seiner Internet-Homepage.

Grundsätzlich besteht bei Wespen & Co. kein Grund zur Panik. Dafür ist aber eine richtige Einschätzung der Situationen nötig, wenn Menschen und Insekten aufeinandertreffen. Der Nabu hat Tipps zum gedeihlichen Miteinander parat, hier eine kleine Auswahl:

❱ Wespen stechen, sobald sie sich bedroht fühlen. Vermeiden Sie deshalb heftige Bewegungen.

❱ Auch das Wegpusten der Tiere ist nicht ratsam: Das im Atem enthaltene Kohlendioxid gilt im Wespennest als Alarmsignal.

❱ Es ist sinnvoll, Nahrungsmittel im Freien abzudecken und Reste wegzuräumen. Nach dem Essen sollte bei Kindern der Mund abgewischt werden, um die Wespen nicht anzulocken.

❱ Wespen können von Gerüchen wie Parfum, Cremes, Holzmöbelpolitur oder ähnlichen Düften angezogen werden. Außerdem iegen Sie gerne auf bunte Kleidung.

❱ Sobald man doch einmal gestochen wurde, hilft es, eine halbierte Zwiebel auf den Stich zu drücken. Durch die ätherischen Öle und Verdunstungskälte wird der Schmerz und die Schwellung gelindert.

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Erstellt:
29. August 2016, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 35sec

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