Gewinnen die „KöPis“ den Pokal in 2019 ein drittes Mal, dürfen sie ihn behalten. Das wollen die anderen Korporalschaften unbedingt verhindern. Hahn

Gewinnen die „KöPis“ den Pokal in 2019 ein drittes Mal, dürfen sie ihn behalten. Das wollen die anderen Korporalschaften unbedingt verhindern. Hahn

Stolzenau 09.06.2017 Von Die Harke

Wie Real: „KöPis“ verteidigen Pokal

Stolzenauer Korporalschaften schießen um den Schützenfestpokal / VfB beendet Kiosk-Sanierung

In der Weserkampfbahn begrüßten der 1. [DATENBANK=1644]Vorsitzende des VfB Stolzenau, Karsten Hahn[/DATENBANK], und der amtierende Schützenkönig, Wolf-Dieter I., neun Teams aus sieben Korporalschaften und ein Team des benachbarten Tennisvereins. Diese Mannschaften, erstmalig auch gemischte Teams mit Frauen und Männern, traten an, um den Sieger des Schützenfestpokals zu ermitteln. Dieser wird in den schützenfestfreien Jahren als Wanderpokal an die Mannschaft übergeben, die sich im Elfmeterschießen als treffsicherste erweist.

In zwei Fünfer-Gruppen wurden zunächst die Halbfinalisten ermittelt. Manch Schütze und auch der eine oder andere Torhüter musste Lacher über sich ergehen lassen, aber bei tollen Paraden und bei bundesligareifen Torschüssen war ihnen der Applaus der Zuschauer gewiss. Rund 120 Spieler und Zuschauer, die von Anne, Maren, Marion und Tina bestens mit kühlen Getränken verpflegt wurden, verfolgten das rege Treiben in der Weserkampfbahn. Und auch die Bratwurstbrater Gerd, Robbie und Ingo hatten „alle Zangen voll“ zu tun.

Im Halbfinale gewann die Korporalschaft „KöPis“ gegen die Korporalschaft „Holzhausen“ 4:2. Mit dem gleichen Ergebnis gewann die Korporalschaft „Nordlichter“ gegen die Korporalschaft „Auf dem Weinberge“. Im spannenden Endspiel ließen es sich die „KöPis“ nicht nehmen und gewannen gegen die „Nordlichter“ 3:1. Sie verteidigten – wie am Abend zuvor Real Madrid in der Fußball-Championsleague – ihren Titel aus 2015, und so überreichte Majestät Wolf-Dieter I. den Wanderpokal an Mannschaftsführer Kai Stöxen.

„Abschließend waren sich alle einig, dass diese Veranstaltung viel Spaß gemacht hat und in zwei Jahren wieder durchgeführt werden soll. Dabei gilt es dann zu verhindern, dass die ‚KöPis‘ zum dritten Mal gewinnen und den Pokal behalten dürfen“, sagte Hahn. Der sportliche Organisator, [DATENBANK=4749]Ton van den Born,[/DATENBANK] bedankte sich für das „absolut faire Miteinander“ und freut sich ebenfalls auf die nächste Auflage in 2019.

Der Vorstand des VfB wies die Anwesenden noch darauf hin, dass der Verkaufskiosk ein Facelifting erfahren hat: 2. Vorsitzender Jürgen Heidtmann erklärte, dass im Mai in rund 300 Stunden ehrenamtlicher Arbeit durch Vereinsmitglieder und dem VfB wohlgesonnene Helfer das Kioskdach erneuert und vergrößert und das gesamte Gebäude in den Vereinsfarben schwarz-rot gestrichen wurde. Den Helfern wurde mit viel Applaus gedankt.

Gewinnen die „KöPis“ den Pokal in 2019 ein drittes Mal, dürfen sie ihn behalten. Das wollen die anderen Korporalschaften unbedingt verhindern.Rechts: In rund 300 Stunden ehrenamtlicher Arbeit hat der VfB den Kiosk an der Weserkampfbahn aufgehübscht. Hahn

Gewinnen die „KöPis“ den Pokal in 2019 ein drittes Mal, dürfen sie ihn behalten. Das wollen die anderen Korporalschaften unbedingt verhindern.Rechts: In rund 300 Stunden ehrenamtlicher Arbeit hat der VfB den Kiosk an der Weserkampfbahn aufgehübscht. Hahn

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9. Juni 2017, 21:00 Uhr
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