„Polarlichter, Blitze, Wetterleuchten.“ Weil diese Wetterphänomene so selbstverständlich sind, man aber andererseits so wenig über sie weiß, hatten es sich Daniela, Pauline und Ailina aus dem 11. Jahrgang des Nienburger Marion-Dönhoff-Gymnasiums zusammen mit Juliane von der Partnerschule, dem Internat Solling in Holzminden, zum Ziel gesetzt, mehr zu erfahren über diese besonderen Naturschauspiele.  Hagebölling

„Polarlichter, Blitze, Wetterleuchten.“ Weil diese Wetterphänomene so selbstverständlich sind, man aber andererseits so wenig über sie weiß, hatten es sich Daniela, Pauline und Ailina aus dem 11. Jahrgang des Nienburger Marion-Dönhoff-Gymnasiums zusammen mit Juliane von der Partnerschule, dem Internat Solling in Holzminden, zum Ziel gesetzt, mehr zu erfahren über diese besonderen Naturschauspiele. Hagebölling

Nienburg 05.05.2019 Von Edda Hagebölling

Wie bei einer richtigen Messe

Projekttag am Marion-Dönhoff-Gymnasium: 11. Jahrgang präsentierte Wissenswertes zum Thema „Energie“

„Polarlichter, Blitze, Wetterleuchten.“ Weil diese Wetterphänomene so selbstverständlich sind, man aber andererseits so wenig über sie weiß, hatten es sich Daniela, Pauline und Ailina aus dem 11. Jahrgang des Nienburger Marion-Dönhoff-Gymnasiums zusammen mit Juliane von der Partnerschule, dem Internat Solling in Holzminden, zum Ziel gesetzt, mehr zu erfahren über diese besonderen Naturschauspiele.

Präsentiert haben sie das Ergebnis ihrer Recherchen am vergangenen Donnerstag. Und mit ihnen rund 120 weitere Mitschülerinnen und Mitschüler.

43 Stände waren zusammengekommen an diesem Projekttag, an dem die 11. Klassen Fachleuchten aus der Wirtschaft, Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen vorstellten, was sie zum Thema „Energie“ zusammengetragen hatten. „Fast wie bei einer richtigen Messe“, so Projekt-Koordinator Martin Reuß.

Allerdings mit einem großen Unterschied: Das Messepublikum war aufgerufen, die Stände nicht nur kritisch zu begutachten, sondern auch zu bewerten. Das Ergebnis soll zum Ende des Schuljahres in die Abschlussnote einfließen.

Der Projekttag bildete gleichzeitig den Abschluss einer ganzen Projektphase. Bereits im November hatten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag bekommen, Teams zu bilden und zusammenzutragen, was ihnen zum Thema „Energie“ einfällt. Die ebenfalls fällige Facharbeit über sechs bis zehn Seiten musste bereits am 14. Dezember fertig sein.

Im Anschluss galt es, die Ergebnisse so aufzubereiten, dass sie ebenso anschaulich wie verständlich präsentiert werden konnten. Wie sich bereits am Donnerstagvormittag abzeichnete, haben Daniela, Pauline, Ailina und Juliane gute Aussichten, mit ihrer Arbeit zum Thema „Polarlichter, Blitze und Wetterleuchten“ ganz vorn zu landen.

Andere Schülerinnen und Schüler hatten Themen gewählt, wie „Kunststoffe aus Milch“, „Beurteilung des Krebsrisikos bei Sonnencreme“, „Brennstoffzelle“, „Reisen und ihre Folgen für die Umwelt“, „Biogas“, „Adidas-Recyclingschuh“, „MacGyver-Batterie – neue Energiequelle oder Nonsens“, „Elektromobilität“, „Vegane Ernährung“, „CO2-Fußabdruck im Einkaufswagen“, „Wasserstoffauto“, „Wirkungsgrad eines Elektromotors“ oder „Energiewende sinnvoll“.

www.mdg-nienburg.de

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Erstellt:
5. Mai 2019, 07:13 Uhr
Lesedauer:
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