Die Kinder erlebten eine Reise durch die Jahrtausende, die das Gräberfeld besteht. Waldschule

Die Kinder erlebten eine Reise durch die Jahrtausende, die das Gräberfeld besteht. Waldschule

Steyerberg/Liebenau 05.09.2017 Von Die Harke

Wie richtige Archäologen

Zeitreise ins siebte und achte Jahrhundert: Viertklässler der Waldschule besichtigten das altsächsische Gräberfeld

Die Klassen 4a und 4b der Waldschule Steyerberg besichtigten jüngst das 57695 zwischen Steyerberg und Liebenau. Früh morgens machten sich die beiden Klassen, die kurz zuvor ein Radfahrtraining in Theorie und Praxis absolviert hatten, mit ihren Rädern zu der sächsisch-karolingischen Siedlung aus dem siebten und achten Jahrhundert auf den Weg.

Am Gräberfeld angekommen, begann für die Kinder gemeinsam mit Heike Schüttler, ehemalige Leiterin der Grundschule Deblinghausen, und Monika Tessendorff, Geologin und 1. Vorsitzende des Vereins „[DATENBANK=5470]Rauzwi – Lebendige Archäologie Mittelweser[/DATENBANK]“, die Reise in die Vergangenheit. „Das tolle Anschauungsmaterial und eine interessante Führung durch das Gräberfeld ließen die Kinder staunen und vermittelten ihnen einen Einblick in die Arbeit der Archäologen“, teilt die Waldschule mit.

Highlight an diesem Tag war aber der praktische Teil der Besichtigung: Die Kinder durften selbst zu Handschuhen und Schaufeln greifen und wie die Archäologen nach Schätzen aus der Vergangenheit graben. Alle Kinder waren mit vollem Eifer dabei und freuten sich über ihre Funde.

Auf die Theorie folgte die Praxis: Am Ende durften die Steyerberger Grundschüler selbst wie Archäologen arbeiten. Waldschule

Auf die Theorie folgte die Praxis: Am Ende durften die Steyerberger Grundschüler selbst wie Archäologen arbeiten. Waldschule

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Erstellt:
5. September 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 30sec

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