09.06.2013

Wie sicher sind die Radwege?

Polizei stellt bei ADFC-Infoabend Unfallgeschehen in Nienburg vor

Nienburg. Radfahrer haben keine Knautschzone. Im Straßenverkehr sind Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern und motorisierten Verkehrsmitteln meist folgenreich. In Nienburg hat im vergangenen Jahr die Polizei das Unfallgeschehen in der Kreisstadt genauer betrachtet. Diese Untersuchung stellt Herr Heine von der Dienststelle in Nienburg dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) am Themenabend im Juni vor. Daraus lassen sich Empfehlungen für den Radwegebau innerhalb Nienburgs und für die Führung von Radfahrern ableiten, die der Verband gegenüber Politik und Verwaltung vertreten will. Weiter stehen aktuelle Fahrrad-Projekte in Stadt und Kreis auf der Tagesordnung. Berichtet werden wird u.a. von den Gesprächen zu den Abstellanlagen am Nienburger Bahnhof, über die Verkehrsschau zur Radfahrerführung an der K4 (Linsburg – Wenderborstel) und der L370 (Husum – Rehburg) und über die Radfahrerführung im/am geplanten Kreisverkehr unter den Nordring/Verdener Landstraße.

Geplant werden zusätzliche Veranstaltungen zum Aktionstag des NABU am Beobachtungsturm an den Liebenauer Gruben am 23. Juni und in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz des Landkreises eine Fahrradtour im Nordkreis zum Tag des offenen Denkmals im September.

Der Infoabend beginnt am kommenden Freitag, 14. Juni, um 19.30 Uhr im Kanu-Club am Nienburger Hafen. Interessierte Gäste sind dem ADFC willkommen.

Weitere Informationen zu allen Themen sind im Netz unter www.adfc-nienburg.de verfügbar. DH

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Erstellt:
9. Juni 2013, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 39sec

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