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Beim Winterrennen des MSC Linsburg ging es ziemlich schlammig zu. Foto: MSC Linsburg

Beim Winterrennen des MSC Linsburg ging es ziemlich schlammig zu. Foto: MSC Linsburg

Linsburg 14.12.2019 Von Die Harke

Winterrennen in Linsburg leidet unter Regen

Motorsport: Viele Matschlöcher erschweren den 80 Autos beim MSC Linsburg die Fahrt

Das sechste Winterrennen des MSC Linsburg fand auf einem Linsburger Acker statt. Anders als beim Stockcar-Rennen im Sommer, geht es bei diesen Rennen nur um die meiste Runden und nicht um die meisten Punkte, durch Angriffe auf andere Fahrzeuge. In diesem Jahr gingen rund 80 Autos aus ganz Deutschland auf der 1000-Meter-Bahn, trotz des Regens, an den Start.

Los ging es mit einem stehenden Start, 80 Autos fuhren mit Vollgas los. Manche schafften es nur einige Meter, bis sie in tiefe schlammige Furchen fuhren. Mit der Zeit zeigten sich auf der Bahn einige Matschlöcher, die man kaum umfahren konnte. Für einige Fahrer wurden diese zum Verhängnis, andere kämpften sich mit Glück und Können durch, bis in einer Kurve gar nichts mehr ging und das Safety-Car rausfahren musste, damit die liegen gebliebenen Autos von den Treckern freigezogen werden konnten. Nach kurzer Neutralisation des Feldes wurde das Rennen wieder aufgenommen. Nach einer Stunde Fahrzeit stand in allen Autos der Fahrerwechsel an. Bis zu diesem Zeitpunkt war Hauke Plumhoff vom MSC Linsburg mit 16 Runden der Schnellste. In der viertelstündigen Zwangspause wurde die Bahn wieder von einigen Treckern gerade geschoben, in der Boxengasse wurde nachgetankt und notfalls konnten kleine Reparaturen vorgenommen werden.

Die neuen Fahrer hatten nun mit einer schlechteren Bahn zu kämpfen und die Matschlöcher wurden zu einem immer größeren Problem. In der zweiten Stunde war Daniel Brethauer vom MSC Linsburg der Rundenbeste. Nach der zweiten und letzten Unterbrechung ging das leicht dezimierte Fahrerfeld wieder auf die Strecke. Den letzten Turn schafften dann nicht mehr alle Autos, da auch die Sicht bei zunehmender Dunkelheit immer schwieriger wurde. Dieter Wohlers vom heimischen MSC war der Schnellste im dritten Abschnitt.

Am Ende gewannen in Klasse 1 (bis 1,8 Liter Hubraum) Dominik Wegener, Lars Koch und Dieter Wohlers vom MSC Linsburg mit 52 gefahrenen Runden. In Klasse 2 setzte sich mit 56 Runden das Team um Manuel Hugill, Björn Wolf und Christian Pohl durch. Einen ganz großen Dank richtet der MSC abschließend an die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre.

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Erstellt:
14. Dezember 2019, 13:48 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 07sec

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