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Rubrik: Wirtschaft

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Förderbank KfW fährt Fördervolumen zurück

Die KfW hält ihre Jahres-Auftakt-Pressekonferenz a... Foto: dpaDie KfW hält ihre Jahres-Auftakt-Pressekonferenz ab. Foto: Emily Wabitsch Foto: dpa
Die KfW hält ihre Jahres-Auftakt-Pressekonferenz ab. Foto: Emily Wabitsch Foto: dpa
Die KfW hält ihre Jahres-Auftakt-Pressekonferenz ab. Foto: Emily Wabitsch

Frankfurt/Main (dpa) - Mit dem Ende der Konjunkturprogramme hat die staatliche KfW-Bankengruppe ihr Fördervolumen wie erwartet zurückgefahren. Auch den Rekordgewinn aus dem Vorjahr hat die Förderbank 2011 nicht wieder erreicht.

Dennoch zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Ulrich Schröder am Mittwoch in Frankfurt zufrieden. Sollte Deutschland wider Erwartung zurück in einer Rezession schlittern, könne sein Haus das Engagement wieder ausbauen und den Aufschwung wie schon 2009 und 2010 mitfinanzieren. In jedem Fall aber will die KfW verstärkt im Bereich Umwelt- und Klimaschutz aktiv sein.
Nach einem Rekordwert von 81,4 Milliarden Euro 2010 sank das Gesamtfördervolumen der KfW im vergangenen Jahr auf 70,4 Milliarden Euro, übertraf damit aber die Erwartungen des Instituts von 66 Milliarden Euro. «Wie angekündigt hat die KfW nach dem Ende der krisenbedingt stark ausgeweiteten Fördermaßnahmen im Jahr 2010 ihre Förderung im vergangenen Jahr wieder reduziert», sagte KfW-Chef Ulrich Schröder. Das Fördervolumen 2011 setze den moderaten Wachstumskurs der Vorkrisenjahre fort.
Auch beim Ergebnis konnte das Haus wie vorhergesehen nicht an den historisch hohen Wert von rund 2,6 Milliarden Euro im Vorjahr anknüpfen. Dennoch sei das Ergebnis des KfW-Konzerns sehr erfreulich, betonte Schröder: «Wir werden die 2 vor dem Komma sehen.» Der Gewinn liege über dem langfristigen Potenzial der KfW. Nach den ersten neun Monaten 2011 stand ein Konzerngewinn von gut 1,8 Milliarden Euro in den Büchern. Die genauen Zahlen für das Gesamtjahr will die KfW im März veröffentlichen.
Allerdings ist der Gewinn kein Selbstzweck für die Staatsbank, die dem Bund und den Ländern gehört. Sie nutzt die Mittel etwa, um künftige Zuschüsse aus dem Fördergeschäft auszugleichen oder um aus eigener Kraft Eigenkapital zu bilden - ohne dafür auf Haushaltsmittel zurückzugreifen.
Das Griechenland-Engagement der Bank sieht Schröder gelassen. Denn die griechischen Staatsanleihen im Nominalvolumen von rund 250 Millionen Euro seien bereits auf 27 Prozent abgeschrieben. Selbst wenn sich die KfW an der Umstrukturierung der privaten Gläubiger beteiligen sollte: «Das wird uns nicht umhauen», sagte Schröder.
2011 machte die KfW Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen in Deutschland Förderzusagen von 50,9 Milliarden Euro nach 64,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Deutlich um 28 Prozent zugelegt hat das internationale Geschäft: Die Zusagen stiegen auf 19,2 Milliarden Euro nach 15,0 Milliarden Euro im Vorjahr.
Neben der Mittelstandsförderung gewinnt der Umwelt- und Klimaschutz an Bedeutung für die KfW. Mit Gesamtzusagen von 22,8 Milliarden Euro floss 2011 nahezu jeder dritte Euro an KfW-Fördermitteln in den Klima- und Umweltschutz.
«Diese Quote soll 2012 auf 36 Prozent gesteigert werden», sagte Schröder: «Wir kennen keine Institution auf der Welt, die nominal mehr in diesem Bereich ausgibt als die KfW, auch nicht die Weltbank.» Das Gesamtfördervolumen solle hingegen auf dem Niveau des Vorjahres verharren und nur im unwahrscheinlichen Krisenfall erhöht werden.
Zur Refinanzierung ihres Förderauftrags nahm die Staatsbank im vergangenen Jahr langfristige Mittel von fast 80 Milliarden Euro am Kapitalmarkt auf nach 76,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Dabei profitierte sie von der Spitzenbonität des Bundes und der staatlichen Garantie. Für 2012 plant die KfW erneut ein Refinanzierungsvolumen von rund 80 Milliarden Euro - gut 15 Milliarden Euro davon hat sie sich seit Jahresbeginn bereits besorgt.

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