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Rubrik: Wirtschaft

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Zeitung: IBM Deutschland plant Jobabbau

IBM kann nicht mit großen Wachstumssprüngen aufwar... Foto: dpaIBM kann nicht mit großen Wachstumssprüngen aufwarten. Foto: Peter Steffen/Archiv Foto: dpa
IBM kann nicht mit großen Wachstumssprüngen aufwarten. Foto: Peter Steffen/Archiv Foto: dpa
IBM kann nicht mit großen Wachstumssprüngen aufwarten. Foto: Peter Steffen/Archiv

Düsseldorf/Stuttgart (dpa) - Dem IT-Konzern IBM steht einem Medienbericht zufolge in Deutschland ein massiver Umbruch bevor.

Das Unternehmen plane, in Deutschland mittelfristig eine hohe vierstellige Zahl der derzeit rund 20 000 Stellen abzubauen, berichtet das «Handelsblatt» (Mittwoch) unter Berufung auf oberste Führungsgremien der deutschen IBM. Auf längere Sicht könnten dem Bericht zufolge bis zu 8000 Stellen verloren gehen. Externe sollen demnach künftig Aufgaben übernehmen, die bislang von fest angestellten IBM-Mitarbeitern erledigt wurden.
IBM wollte sich dazu nicht äußern. Angaben zur Belegschaftsgröße und Pläne für die Beschäftigungsentwicklung kommuniziere IBM generell nicht, sagte IBM-Deutschland-Chefin Martina Koederitz am Dienstagabend bei einer Veranstaltung des Wirtschaftspresse-Clubs in Stuttgart. Das «Handelsblatt» zitiert aus einem Schreiben des Konzerns: «Wir richten unser Geschäft ständig innovativ und wettbewerbsfähig aus. Transformation ist Teil unseres Geschäftsmodells. Entsprechend passt sich unsere Belegschaft an.»
Bert Stach, Verhandlungsleiter der Gewerkschaft Verdi bei den Tarifgesprächen mit IBM, sagte auf dpa-Anfrage: «Die Pläne sorgen für große Verunsicherung in der Belegschaft.» Die Unternehmensleitung müsse nun endlich Stellung beziehen.
Deutschland ist dem Bericht zufolge eines der Pilotländer für die Verlagerung von Aufgaben an Externe. Gleichzeitig werden bei IBM in Deutschland derzeit die Zuständigkeiten neu sortiert, etwa in der Beratung neue Kompetenz-Center errichtet. Auch dadurch werden Stellen verloren gehen, zitiert die Zeitung Unternehmens-Insider.
Der Stellenabbau soll demnach sukzessive geschehen, nicht über die üblichen Mittel eines Sozialplans. «Es gibt keinerlei Anträge über Sozialplanverhandlungen oder entsprechende Sozialtarifverträge. Ohne diese Instrumente wäre ein Abbau in dieser Größenordnung über einen kurzen Zeitraum aber kaum möglich», wurde Stach von der Zeitung zitiert.

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