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Rubrik: Wirtschaft

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Institut: Britische Wirtschaft schrumpft

Britischer Premierminister David Cameron kämpft mi... Foto: dpaBritischer Premierminister David Cameron kämpft mit einer Gesamtverschuldung von derzeit rund 83 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Foto: Jean-Christophe Bott (Archivbild) Foto: dpa
Britischer Premierminister David Cameron kämpft mit einer Gesamtverschuldung von derzeit rund 83 Prozent des Bruttoinlan...
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Foto: dpa
Britischer Premierminister David Cameron kämpft mit einer Gesamtverschuldung von derzeit rund 83 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Foto: Jean-Christophe Bott (Archivbild) Foto: dpa
Britischer Premierminister David Cameron kämpft mit einer Gesamtverschuldung von derzeit rund 83 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Foto: Jean-Christophe Bott (Archivbild)

London (dpa) - Die britische Wirtschaft wird nach einer Prognose des angesehenen Forschungsinstituts NIESR im laufenden Jahr leicht schrumpfen. Das National Institute for Economic and Social Research kommt in seiner am Freitag veröffentlichten Jahresvorschau auf ein Minus von 0,1 Prozent.

Die Arbeitslosenquote werde von derzeit 8,4 auf 9 Prozent steigen. Die Wissenschaftler riefen die Regierung von Premierminister David Cameron dazu auf, die Kürzungen zur Haushaltskonsolidierung vorübergehend zu lockern. So sollen private Haushalte zu mehr Konsum und Firmen zum Investieren angeregt werden.
Nachdem die britische Wirtschaftsleistung bereits im vierten Quartal 2011 mit 0,2 Prozent leicht rückläufig war, droht dem Königreich eine Rezession. Die Regierung begründet ihr striktes Sparprogramm, dem bereits zehntausende Jobs zum Opfer gefallen sind, mit dem hohen Schuldenstand. Großbritannien kämpft mit einer Gesamtverschuldung von derzeit rund 83 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Nicht eingerechnet sind die Maßnahmen zur Rettung der Banken.
NIESR geht davon aus, dass Großbritannien 2013 wieder aus der Rezession herauskommt und ein Wachstum von 2,3 Prozent vorweisen kann. Voraussetzung hierfür sei aber, dass die Krise in der Eurozone beigelegt wird.
Weltweit sagt das Institut in diesem Jahr ein Wachstum von 3,5 Prozent voraus. Wachstumstreiber blieben trotz einiger Abkühleffekte China und Indien. In den USA sehen die Experten ein Wachstum von zwei Prozent.

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